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Kabel-Deutschland-Service
Kabel Deutschland bietet kein klassisches DSL über das Telefonnetz an, sondern realisiert seine Internet-Zugänge mit bis zu 100 MBit/s über die Kabelfernseh-Leitung. Der Support von Kabel Deutschland hat sich unserer Umfrage gegenüber dem sehr guten Vorjahres-Ergebnis etwas verschlechtert.
Hotline-Wartezeit beim Kabel-Deutschland-Service
Bei der Hotline vom Kabel-Deutschland-Service hat man ziemlich schnell jemanden an der Strippe: 70 Prozent der Teilnehmer mussten weniger als vier Minuten warten. Letztes Jahr war der Wert aber noch besser und lag bei 84 Prozent.
Bei der Hotline vom Kabel-Deutschland-Service hat man ziemlich schnell jemanden an der Strippe: 70 Prozent der Teilnehmer mussten weniger als vier Minuten warten. Letztes Jahr war der Wert aber noch besser und lag bei 84 Prozent.
Hotline-Qualität vom Kabel-Deutschland-Service
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (62 Prozent) ist mit der Qualität des Kabel-Deutschland-Service zufrieden. Einem Fünftel der Anwender konnte sie immerhin "etwas" weiterhelfen. Bei der Hotline-Qualität hat Kabel Deutschland insgesamt fast genauso gut abgeschnitten wie 2011.
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (62 Prozent) ist mit der Qualität des Kabel-Deutschland-Service zufrieden. Einem Fünftel der Anwender konnte sie immerhin "etwas" weiterhelfen. Bei der Hotline-Qualität hat Kabel Deutschland insgesamt fast genauso gut abgeschnitten wie 2011.
E-Mail-Wartezeit beim Kabel-Deutschland-Service
Die Wartezeit auf E-Mail-Antworten ist etwas schlechter als im Vorjahr. Nur jeder Dritte (34 Prozent) hatte nach 12 Stunden eine Antwort. 2011 war es noch fast jeder zweite (46 Prozent). Nach 24 Stunden waren es 2012 nur 48 Prozent während der Wert 2011 noch bei akzeptablen 66 Prozent lag.
Die Wartezeit auf E-Mail-Antworten ist etwas schlechter als im Vorjahr. Nur jeder Dritte (34 Prozent) hatte nach 12 Stunden eine Antwort. 2011 war es noch fast jeder zweite (46 Prozent). Nach 24 Stunden waren es 2012 nur 48 Prozent während der Wert 2011 noch bei akzeptablen 66 Prozent lag.
E-Mail-Qualität beim Kabel-Deutschland-Service
46 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die E-Mail-Antwort des Kabel-Deutschland-Service ihnen "sehr gut" oder "gut" weitergeholfen hat. Das sind 12 Prozent weniger als im letzten Jahr. Außerdem blieb jeder vierte Teilnehmer auf der Strecke, da er mit der Antwort gar nichts anfangen konnte.
46 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die E-Mail-Antwort des Kabel-Deutschland-Service ihnen "sehr gut" oder "gut" weitergeholfen hat. Das sind 12 Prozent weniger als im letzten Jahr. Außerdem blieb jeder vierte Teilnehmer auf der Strecke, da er mit der Antwort gar nichts anfangen konnte.
Behebung einer Störung
Bei der Entstörungs-Zeit ist der Kabel-Deutschland-Service vergleichsweise schnell: 63 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass der Zugang schon nach wenigen Stunden nach Störungsmeldung wieder funktionierte. Letztes Jahr lag dieser Wert aber bei noch besseren 77 Prozent. Laut der diesjährigen Umfrage waren 77 Prozent der Anwender erst nach bis zu 24 Stunden wieder online.
Bei der Entstörungs-Zeit ist der Kabel-Deutschland-Service vergleichsweise schnell: 63 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass der Zugang schon nach wenigen Stunden nach Störungsmeldung wieder funktionierte. Letztes Jahr lag dieser Wert aber bei noch besseren 77 Prozent. Laut der diesjährigen Umfrage waren 77 Prozent der Anwender erst nach bis zu 24 Stunden wieder online.
Technischer Kabel-Deutschland-Service: 0800/5266625 (kostenlos)
Bestandskunden-E-Mail-Kontakt: kundenservice@kabeldeutschland.de, bei Störungen Störungsassistent
Bestandskunden-E-Mail-Kontakt: kundenservice@kabeldeutschland.de, bei Störungen Störungsassistent
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27.06.11
Ich verstehe schon um was es in der Umfrage gehen soll, aber vielleicht sollten doch die technischen Begrifflichkeiten ein wenig genauer genutzt werden. Unitymedia und Kabel Deutschland bieten Internet nicht auf Basis von DSL an. Was hier gemeint ist, sind Internetanbieter. Also kann man doch die Umfrage auch so Betiteln.
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27.06.11
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03.03.12
Was wird hier gespielt? Die Umfrage von "vor ein paar Wochen" hat 2 Kommentare von Juni 2011? Leute, wenn ihr uns alten Kram unterjubeln wollt, solltet ihr es etwas besser machen!
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05.03.12
Was leider nicht berücksichtigt wurde, ist die Störungshäufigkeit, wodurch ich bei einigen Punkten gar keine Angaben machen konnte. So hatte ich nach meinem Wechsel auf DSL bei der Telekom im Jahr 2002 reichlich Störungen, d.h. Ausfälle. Im Dezember 2004 wechselte ich zu Arcor (heute Vodafone). Seither habe ich die technische Hotline genau einmal gebraucht, Die Sache hatte ich selbst verursacht (Stecker halb abgefallen), und selbst diese Geschichte konnte telefonisch über die 0800-Hotline rasch geklärt werden.
Fazit: Eine Hotline kann ich nur beurteilen, wenn Störungen vorliegen. Also sollten diese Werte mit einfließen.
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20.03.12
Wie verhält es sich bezüglich Störungsbehebung bei diesem Anbieter bzw. bei allen anderen ohne eigenes Tefonleitungsnetz = Mieter des Telekomleitungsnetzes?
1.) [B]Defekter Anschluss innerh. 24 Std. entstören:[/B]
Ist i. d. R. nur unter folgenden techn. Voraussetzungen möglich:
Wenn es sich bei diesen Anschlüssen um "echte TAL's" handelt, sprich wenn per "Kollokationsanschluss", geschaltet = auf Technik (BSA) seiner Technologiepartner Telefonica, Vodafone/ARCOR bzw. QSC.
NUR DANN hat die Providertechnik einen direkten Zugriff, d. h. sie kann einen "Leitungsreset" ohne Telekom durchführen.
2.)[B] Länger als 3 Tage warten[/B]Endweder, weil es sich hierbei:
a) um Schaltungen auf Telekom eigene (vom Mitbewerber angemietete) BSA's handelt. Zu erkennen an der meist erforderlichen "Fernanschaltung".
Hierfür hat die Providertechnik keine "Leitungsreset Möglichkeit" weil von der Telekom dafür keine Rechte eingeräumt werden. Es handelt sich bei diesen BSA um Telekomeigentum.
b) Die Störung an einem Freitag gemeldet wurde.
Weil die Telekom = der Leitungs- und Technikinhaber des vom Mitbewerb angemieteten "Telekomleitungsnetzes" für diese am Wochende keine Störungen behebt.
Für eine Entstörung muss die Providertechnik immer ein (Online)Telekom-Störungsticket erstellen. Wann die Telekom (die zuständige Niederlassung) die Störung behebt, leigt in ihrem Ermessen.
Es existieren hierzu (Zeitraum der Störungsbehebungen) "angeblich" vertraglich festgelegte Vereinbarungen zwischen dem Telekom-Konzern und dem Mitbewerb, nur scheinen diese so einigen Telekom-Niederlassungen vollkommen unbekannt zu sein.
Besteht die Leitungsstörung auf der "sogenannten letzen Meile = Telekom Hoheitsrecht" (zw. APL = Hausanschluss und HVT/DSLAM) muss die Provider-Technik hierfür immer ein (Online)Telekom-Störungsticket erstellen d. h. die Telekom-Technik für die Behebung beauftragen.
Wie so manche "Telekom-Niederlassungen" (deren Techniker) den Mitbewerb betrachten, sollte sich so langsam herum gesprochen haben.
Es soll sogar Telekom-Techniker geben, die zwar die Tür des örtlichen HVT/DSLAM öffnen, sie aber wieder schließen und dann vermerken "Kunde (den des Mitbewerbs) nicht angetroffen".
Ergo:
[B]Der Provider, und alle anderen Telekom Mitbewerber ohne eigenes Leitungsnetz[/B] ebenfalls, sind auf gedeih und verderb auf die Telekom (deren Niederlassungen und Techniker) angewiesen.
Die Leidtragenden sind nicht nur dessen Kunden es wirkt sich auch negativ (wie im PC-WELT Service Test bewertet) auf den Mitbewerb aus.
Wenn "Störungen an Mitbewerberanschlüssen" von einzelnen Telekom-Neiderlassungen nur zögerlich beseitigt werden, sind dem Mitbewerb (dem Mieter des Telekomleitungsnetzes) immer noch die Hände gebunden.
Auch wenn in den Telekom HVT/DSLAM's BSA's der Provider Technologiepartner vorhanden sein sollten, hat nur ein Telekomtechniker alleinigen Zutritt zu diesem, d. h., alle TAL's, egal um welchen Provideranschluss (Leitungsmieter) es sich handelt, werden i. d. R. von einem Telekom Techniker geschaltet.
Außnahme:
Wenn im Ort ein anderer, nicht Telekom "Festnetzprovider" mit eigenem Telefonleitungsnetz (vom APL = Hausanschluss) bis zu den eigenen Outdoor/DSLAM tätig sein sollte, z. Bs. NetCologne.
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20.03.12
Das ist doch völlig in Ordnung. Die Provider könnten sich ja ein eigenes Leitungsnetz aufbauen und die Kosten auf ihre Kunden umlegen.
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21.03.12
Was glaubst Du, was das kosten würde, wobei die Kunden eh nicht bereit wären, dann einen höheren Monatsbetrag zu berappen.
Was ist, wenn ein Kunde wechselt?
Dann soll der Neue für den wohl ebenfalls wieder eine neue Leitung legen oder wie stellst Du Dir das vor?
Das sich die Telekom Mitbewerber (die untereinander Konkurenten sind) zusammentun und ein eigenes Leitungsnetz aufbauen, kannst Du vergessen.
Wie sind denn die Kunden bezüglich "monatliche Kosten" gestrickt? Richtig, sie schauen nur auf den Preis, der Anbieter ist den meisten eh vollkommen egal.
An einen Provider für mind. 24 Monate binden, weil die Provider nur dann die Kosten wieder einspielen, und eventuell auch Gewinn machen können? Lehnen solche "je billiger desto lieber" ebenfalls ab.
Ob in dem gebuchten Tarif "kostenlose Provider Zugaben" enthalten sind, spielt fü diese nur eine untergeordnete Rolle.
Die meisten wissen ja nicht mal, was so alles in Ihrem gebuchten Tarif enthalten ist.
Aber:
Darum geht es bei dem PC-WELT Provider Service Test auch gar nicht.
Ich wollte lediglich darstellen, dass die Tester so einige Sachen bezüglich "was dem Telekom Mitbewerb bei Störungen" möglich ist und was nicht, nicht bedacht haben.
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21.03.12
Genau, und deswegen sollen die Provider, die in eigene Leitungen investiert haben, diese - am besten kostenlos - den Mitbewerbern samt kompletten Support überlassen, damit die dann mit Billigpreisen die Kunden abwerben können.
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21.03.12
http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1998/19/1087645/
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21.03.12
Das war ja von Anfang an nicht gewollt. Gleiches gilt für Strom, Gas und Schiene.
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