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Kabel-Deutschland-Service

Montag, 05.03.2012 | 08:35 von Daniel Behrens
Kabel-Deutschland-Service
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Kabel Deutschland bietet kein klassisches DSL über das Telefonnetz an, sondern realisiert seine Internet-Zugänge mit bis zu 100 MBit/s über die Kabelfernseh-Leitung. Der Support von Kabel Deutschland hat sich unserer Umfrage gegenüber dem sehr guten Vorjahres-Ergebnis etwas verschlechtert.

Hotline-Wartezeit beim Kabel-Deutschland-Service
Bei der Hotline vom Kabel-Deutschland-Service hat man ziemlich schnell jemanden an der Strippe: 70 Prozent der Teilnehmer mussten weniger als vier Minuten warten. Letztes Jahr war der Wert aber noch besser und lag bei 84 Prozent.

Hotline-Qualität vom Kabel-Deutschland-Service
Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (62 Prozent) ist mit der Qualität des Kabel-Deutschland-Service zufrieden. Einem Fünftel der Anwender konnte sie immerhin "etwas" weiterhelfen. Bei der Hotline-Qualität hat Kabel Deutschland insgesamt fast genauso gut abgeschnitten wie 2011.

E-Mail-Wartezeit beim Kabel-Deutschland-Service
Die Wartezeit auf E-Mail-Antworten ist etwas schlechter als im Vorjahr. Nur jeder Dritte (34 Prozent) hatte nach 12 Stunden eine Antwort. 2011 war es noch fast jeder zweite (46 Prozent). Nach 24 Stunden waren es 2012 nur 48 Prozent während der Wert 2011 noch bei akzeptablen 66 Prozent lag.

E-Mail-Qualität beim Kabel-Deutschland-Service
46 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass die E-Mail-Antwort des Kabel-Deutschland-Service ihnen "sehr gut" oder "gut" weitergeholfen hat. Das sind 12 Prozent weniger als im letzten Jahr. Außerdem blieb jeder vierte Teilnehmer auf der Strecke, da er mit der Antwort gar nichts anfangen konnte.

Behebung einer Störung
Bei der Entstörungs-Zeit ist der Kabel-Deutschland-Service vergleichsweise schnell: 63 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass der Zugang schon nach wenigen Stunden nach Störungsmeldung wieder funktionierte. Letztes Jahr lag dieser Wert aber bei noch besseren 77 Prozent. Laut der diesjährigen Umfrage waren 77 Prozent der Anwender erst nach bis zu 24 Stunden wieder online.

Technischer Kabel-Deutschland-Service: 0800/5266625 (kostenlos)
Bestandskunden-E-Mail-Kontakt: kundenservice@kabeldeutschland.de , bei Störungen Störungsassistent

Montag, 05.03.2012 | 08:35 von Daniel Behrens
Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (10)
  • kalweit 13:18 | 21.03.2012

    Zitat: deoroller
    Man könnte auch die Netzinfrastruktur ausgliedern, so dass dann jeder Provider die gleichen Chancen hat.
    Das war ja von Anfang an nicht gewollt. Gleiches gilt für Strom, Gas und Schiene.

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  • deoroller 13:12 | 21.03.2012

    Man könnte auch die Netzinfrastruktur ausgliedern, so dass dann jeder Provider die gleichen Chancen hat. Das Problem gibt es seit der Privatisierung der Bundespost. Fordern ist immer gut, aber wer macht es, entschädigt und es gibt dann auch wieder eine schicke neue [lt]Amt[/lt] Agentur mit [lt]Minister[/lt] Präsidenten. http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1998/19/1087645/[/url :zzz:

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  • kalweit 12:54 | 21.03.2012

    Zitat: Kantiran
    Was glaubst Du, was das kosten würde, wobei die Kunden eh nicht bereit wären, dann einen höheren Monatsbetrag zu berappen.
    Genau, und deswegen sollen die Provider, die in eigene Leitungen investiert haben, diese - am besten kostenlos - den Mitbewerbern samt kompletten Support überlassen, damit die dann mit Billigpreisen die Kunden abwerben können. :spitze:

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  • Kantiran 11:56 | 21.03.2012

    Zitat: kalweit
    Das ist doch völlig in Ordnung. Die Provider könnten sich ja ein eigenes Leitungsnetz aufbauen und die Kosten auf ihre Kunden umlegen.
    Ach? Wie soll das gehen? Soll jetzt JEDER Telekommitbewerber ohne eigenes Leitungsnetz für ihre Neukunden die Straßen aufreissen und JEDER von denen seine eigene Telefonverbindungsleitung (vom eigenen, potentiellen Kunden bis zum eigenen "NEU" zu bauenden Outdoor/DSLAM) verlegen? Was glaubst Du, was das kosten würde, wobei die Kunden eh nicht bereit wären, dann einen höheren Monatsbetrag zu berappen. Was ist, wenn ein Kunde wechselt? Dann soll der Neue für den wohl ebenfalls wieder eine neue Leitung legen oder wie stellst Du Dir das vor? Das sich die Telekom Mitbewerber (die untereinander Konkurenten sind) zusammentun und ein eigenes Leitungsnetz aufbauen, kannst Du vergessen. Wie sind denn die Kunden bezüglich "monatliche Kosten" gestrickt? Richtig, sie schauen nur auf den Preis, der Anbieter ist den meisten eh vollkommen egal. An einen Provider für mind. 24 Monate binden, weil die Provider nur dann die Kosten wieder einspielen, und eventuell auch Gewinn machen können? Lehnen solche "je billiger desto lieber" ebenfalls ab. Ob in dem gebuchten Tarif "kostenlose Provider Zugaben" enthalten sind, spielt fü diese nur eine untergeordnete Rolle. Die meisten wissen ja nicht mal, was so alles in Ihrem gebuchten Tarif enthalten ist. Aber: Darum geht es bei dem PC-WELT Provider Service Test auch gar nicht. Ich wollte lediglich darstellen, dass die Tester so einige Sachen bezüglich "was dem Telekom Mitbewerb bei Störungen" möglich ist und was nicht, nicht bedacht haben.

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  • kalweit 19:09 | 20.03.2012

    Zitat: Kantiran
    Der Provider, und alle anderen Telekom Mitbewerber ohne eigenes Leitungsnetz ebenfalls, sind auf gedeih und verderb auf die Telekom (deren Niederlassungen und Techniker) angewiesen.
    Das ist doch völlig in Ordnung. Die Provider könnten sich ja ein eigenes Leitungsnetz aufbauen und die Kosten auf ihre Kunden umlegen.

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