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Kabel-BW-Hotline

Montag den 05.03.2012 um 08:35 Uhr

von Daniel Behrens

Kabel-BW-Hotline
Vergrößern Kabel-BW-Hotline
Kabel BW haben wir bei unserer Service-Umfrage dieses Jahr  das erste Mal mit in die Auswertung aufgenommen, da erstmals genügend Kabel-BW-Kunden teilgenommen haben, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Überzeugen konnte der Kundenservice von Kabel BW allerdings nicht.
 
Wartezeit bei der Kabel-BW-Hotline
Bei der Kabel-BW-Hotline kommt man relativ schnell an die Reihe. 67 Prozent der Befragten mussten im Schnitt maximal vier Minuten warten. Das ist akzeptabel.
 
Qualität der Kabel-BW-Hotline
Die Kabel-BW-Hotline kann offenbar die meisten Probleme direkt lösen: 62 Prozent der Teilnehmer waren mit den Auskünften zufrieden. Jedoch ist der Anteil derer, denen die Hotline gar nicht weiterhelfen konnte mit 29 Prozent ebenfalls recht hoch.
 
E-Mail-Wartezeit bei der Kabel-BW-Hotline
Nur 26 Prozent der Kabel-BW-Kunden haben unserer Umfrage zufolge nach 12 Stunde eine Antwort auf ihre E-Mail-Anfragen an die Kabel-BW-Hotline. Das ist wenig berauschend. 2010 lag der Wert noch bei 45 Prozent. Auch nach 24 Stunden war nur knapp jede zweite Anfrage beantwortet.
 
E-Mail-Qualität der Kabel-BW-Hotline
Nur etwas mehr als jedem Dritten (41 Prozent) half die E-Mail-Antwort der Kabel-BW-Hotline wirklich weiter. Die Mehrheit konnte mit der Reaktion nur "etwas" oder "gar nichts" anfangen.
 
Behebung einer Anschluss-Störung
Nach einer Störungsmeldung war mehr als jeder zweite Umfrage-Teilnehmer bereits nach wenigen Stunden wieder online. Weitere 17 Prozent mussten etwas länger, aber maximal 24 Stunden warten - zusammengerechnet 71 Prozent. Das ist ein gutes Ergebnis.
 
Technische Kabel-BW-Hotline: 01805/888150 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, bis zu 42 Cent pro Minute aus dem Mobilfunknetz)
Bestandskunden-E-Mail-Kontakt: Über „Störungs-Assistent“

Montag den 05.03.2012 um 08:35 Uhr

von Daniel Behrens

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (10)
  • kalweit 13:18 | 21.03.2012

    Zitat: deoroller
    Man könnte auch die Netzinfrastruktur ausgliedern, so dass dann jeder Provider die gleichen Chancen hat.


    Das war ja von Anfang an nicht gewollt. Gleiches gilt für Strom, Gas und Schiene.

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  • deoroller 13:12 | 21.03.2012

    Man könnte auch die Netzinfrastruktur ausgliedern, so dass dann jeder Provider die gleichen Chancen hat. Das Problem gibt es seit der Privatisierung der Bundespost. Fordern ist immer gut, aber wer macht es, entschädigt und es gibt dann auch wieder eine schicke neue [lt]Amt[/lt] Agentur mit [lt]Minister[/lt] Präsidenten.
    http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1998/19/1087645/ :zzz:

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  • kalweit 12:54 | 21.03.2012

    Zitat: Kantiran
    Was glaubst Du, was das kosten würde, wobei die Kunden eh nicht bereit wären, dann einen höheren Monatsbetrag zu berappen.


    Genau, und deswegen sollen die Provider, die in eigene Leitungen investiert haben, diese - am besten kostenlos - den Mitbewerbern samt kompletten Support überlassen, damit die dann mit Billigpreisen die Kunden abwerben können.

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  • Kantiran 11:56 | 21.03.2012

    Zitat: kalweit
    Das ist doch völlig in Ordnung. Die Provider könnten sich ja ein eigenes Leitungsnetz aufbauen und die Kosten auf ihre Kunden umlegen.
    Ach? Wie soll das gehen? Soll jetzt JEDER Telekommitbewerber ohne eigenes Leitungsnetz für ihre Neukunden die Straßen aufreissen und JEDER von denen seine eigene Telefonverbindungsleitung (vom eigenen, potentiellen Kunden bis zum eigenen "NEU" zu bauenden Outdoor/DSLAM) verlegen?
    Was glaubst Du, was das kosten würde, wobei die Kunden eh nicht bereit wären, dann einen höheren Monatsbetrag zu berappen.

    Was ist, wenn ein Kunde wechselt?
    Dann soll der Neue für den wohl ebenfalls wieder eine neue Leitung legen oder wie stellst Du Dir das vor?

    Das sich die Telekom Mitbewerber (die untereinander Konkurenten sind) zusammentun und ein eigenes Leitungsnetz aufbauen, kannst Du vergessen.

    Wie sind denn die Kunden bezüglich "monatliche Kosten" gestrickt? Richtig, sie schauen nur auf den Preis, der Anbieter ist den meisten eh vollkommen egal.
    An einen Provider für mind. 24 Monate binden, weil die Provider nur dann die Kosten wieder einspielen, und eventuell auch Gewinn machen können? Lehnen solche "je billiger desto lieber" ebenfalls ab.

    Ob in dem gebuchten Tarif "kostenlose Provider Zugaben" enthalten sind, spielt fü diese nur eine untergeordnete Rolle.
    Die meisten wissen ja nicht mal, was so alles in Ihrem gebuchten Tarif enthalten ist.

    Aber:
    Darum geht es bei dem PC-WELT Provider Service Test auch gar nicht.

    Ich wollte lediglich darstellen, dass die Tester so einige Sachen bezüglich "was dem Telekom Mitbewerb bei Störungen" möglich ist und was nicht, nicht bedacht haben.

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  • kalweit 19:09 | 20.03.2012

    Zitat: Kantiran
    Der Provider, und alle anderen Telekom Mitbewerber ohne eigenes Leitungsnetz ebenfalls, sind auf gedeih und verderb auf die Telekom (deren Niederlassungen und Techniker) angewiesen.


    Das ist doch völlig in Ordnung. Die Provider könnten sich ja ein eigenes Leitungsnetz aufbauen und die Kosten auf ihre Kunden umlegen.

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