Windows 7 hilft Eltern zu kontrollieren und festzulegen, was Ihren Sprössling auf dem PC dürfen und wann sie das tun. Dreierlei Dinge können Sie festlegen: Wann sich bestimmte Benutzer anmelden dürfen, Spiele mit welcher Einstufung sie spielen dürfen und – falls die Möglichkeit der anderen Einschränkungen nicht reicht – ob sie nur bestimmte Programme verwenden dürfen. Sie richten diese Funktion in der Systemsteuerung unter „Jugendschutz für beliebige Benutzer einrichten“ ein. Für den einzuschränkenden Benutzer müssen Sie gegebenenfalls ein neues Konto einrichten, was sie gleich von diesem Fenster aus tun können. Klicken Sie dann auf „Jugendschutz: Ein – Einstellungen erzwingen“.
Zeitlimits richten sie einfach mit der Maus ein, wobei weiße Felder bedeuten, dass die Anmeldung zugelassen ist, bei blauen ist sie gesperrt. Sie können Sperren nach ganzen Stunden vergeben beziehungsweise aufheben – entweder indem Sie mit der linken Maustaste die einzelnen Stunden anklicken oder mit gedrückter Maustaste über ganze Bereiche ziehen.
Spiele: Zunächst einmal legen Sie fest, ob Spiele überhaut zugelassen sein sollen. Bejahen Sie dies, können Sie die Freigabe des „Entertainment Software Rating Board“ aussuchen, die ein Spiel mindestens haben muss, damit es aufgerufen werden darf. Wichtig: Ganz oben legen Sie fest, ob Spiele ohne Einstufung generell zugelassen oder verboten sind. Für bestimmte, von Windows 7 erkannte Spiele stellen Sie dies außerdem noch pro Programm ein.
Programme: Unabhängig davon, ob es sich um Spiele handelt oder nicht können Sie unter „Programme“ entweder alle oder nur bestimmte Programme zum Starten zulassen. Damit verhindern sie etwa auch Programmstarts vom USB-Stick oder von heruntergeladenen Dateien. Windows-Systemprogramme sind dabei immer zugelassen und können auch nicht gesperrt werden – das heißt kaputtmachen können Sie mit diesen Einstellungen nichts.
Lesen Sie in diesem Beitrag