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Intel® Core™ vPro™ Prozessoren der zweiten Generation steigern die Produktivität

Moderne Unternehmen – vor allem Unternehmen der Enterprise-Klasse – kommen ohne ein breites Aufgebot an Computern nicht mehr aus. Die Zeiten, als Schreinermeister Müller Rechnungen per Hand schrieb, sind lange vorbei. Heute bestimmt die Leistungsfähigkeit eines Rechners in erheblichem Maße die Produktivität eines Unternehmens und seiner Mitarbeiter.

In diesem zweiten von drei Artikeln zum Thema Intels Core-vPro-Prozessoren der zweiten Generation zeigen wir, welche Vorteile Unternehmen aus den Funktionen dieser Prozessoren ziehen können und wie die CPUs Unternehmen bei der Desktop-Virtualisierung unterstützen. Der erste Artikel behandelte die Themen Remote-Management und AMT-/vPro-Aktivierung , der finale dritte Artikel hat die Absicherung vor allem mobiler Rechner zum Inhalt.
 
Wie sich die Bedürfnisse der Anwender geändert haben
 
Während für einen klassischen Büroarbeitsplatz vor Jahren noch eine simple Office-Suite und ein E-Mail-Programm ausreichten, hat sich die Arbeitslast moderner Office-Rechner heute immens vergrößert.  Mitarbeiter nutzen immer komplexere Anwendungen und der Anteil multimedialer Inhalte steigt nicht nur kontinuierlich, er explodiert geradezu.
 
Mitarbeiter nutzen Lösungen zur Kollektivarbeit, beschäftigen sich mit der Erstellung multimedialer Inhalte oder arbeiten mit Konferenzlösungen zur Kommunikation mit externen Kollegen oder mit einer weltweiten Kundschaft. Intels IT-Gruppe spart hier beispielsweise dank der Konzentration auf Kollaborations- und Konferenzlösungen und durch den Verzicht auf Business-Reisen nach eigenen Angaben rund 14 Millionen US-Dollar pro Jahr ein.
 
Aber auch die alltäglichen Anwendungen werden anspruchsvoller: Flash ist beispielsweise laut einer Adobe-Studie auf mittlerweile 98,2 Prozent aller Business-Rechner im Einsatz. Und laut einer Gartner-Studie werden 25 Prozent der Inhalte, die Mitarbeiter im Jahr 2013 jeden Tag zu sehen bekommen werden, von Bild-, Video- und Audiokomponenten dominiert sein.
 
Hinzu  kommen außerdem noch anspruchsvollere Betriebssysteme und Office-Suiten, Web-Browser mit unzähligen offener Tabs, Verschlüsselungslösungen, gestreamte Applikationen und Videokonferenzen in HD-Qualität… All dies ist natürlich nichts, was man einem überalterten Prozessor zumuten möchte.

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