Intel gegen AMD
Die Geschichte der PC-Prozessoren
Wie viel Rechenleistung der Prozessor pro Watt aus seinen Schaltkreisen kitzelt, verrät der Testparameter "Energieeffizienz". Der AMD Phenom II X4 910e erzielte hier mit 54,0 Punkten pro Watt das bisher beste Ergebnis aller AMD-CPUs im Test. Gegenüber den Core-CPUs von Intel macht der 910e hingegen keine so gute Figur. So arbeitete beispielsweise der Intel Core i5-750 mit 68,8 Punkten pro Watt deutlich energieeffizienter.
Der Core i7 920 erreichte mit 58,7 Punkten pro Watt zwar seinerzeit das fünftbeste Ergebnis aller bisher getesteten CPUs, allerdings holte sein Vorgänger Core 2 Quad Q9450 gut 23 Prozent mehr Rechenleistung pro verbrauchter Energieeinheit heraus.
Mit 68,8 Punkten pro Watt erzielte der Intel Core i5-750 den achtbesten Wert aller bisher getesteten CPU-Modelle. Unter den Core-Prozessoren besitzt das Spitzenmodell Intel Core i7 975 Extreme Edition eine noch etwas bessere Energieeffizienz von 70,1 Punkten pro Watt. Gegenüber dem Phenom II und dem Core i7 920 holt der Core i5-750 also gut 20 Prozent mehr Rechenleistung pro verbrauchter Energieeinheit heraus.
Die Kenngröße der Energieeffizienz verrät, wie viel Rechenleistung die CPU pro Watt herausholt. Der Intel Core 2 Quad Q8300 erreichte mit 69,5 Punkten pro Watt ein sehr gutes Ergebnis unter den CPUs bis 200 Euro. Damit setzte der Core 2 Quad Q8300 die eingespeiste Energie recht effizient in Rechenleistung um.
Wie viel Rechenleistung der Prozessor pro Watt bietet, verrät die Energieeffizienz. Die PC-WELT ermittelt die Energieeffizienz aus der Rechenleistung unter Cinebench 10 bei Vollauslastung aller Kerne geteilt durch den Bruttostromverbrauch der Testplattform. Mit 69,9 Punkten pro Watt erzielte der Intel Core i3-530 ein gutes Ergebnis, das aktuell für den sechsten Platz in dieser Disziplin reicht.
Im Verbund mit der höheren Taktfrequenz und der damit gesteigerten Rechenleistung, kann der Core i7 975 Extreme Edition einen gewaltigen Sprung bei der Energieeffizienz machen. Gegenüber dem Core i7 965 steigt die Energieeffizienz des Core i7 975 Extreme Edition auf 70,1 Punkte pro Watt.
Der Testparameter der Energieeffizienz verrät, wie viel Rechenleistung der Prozessor pro Watt aus seinen Schaltkreisen kitzelt. Der Intel Core 2 Quad Q9650 erzielte hier mit 73,3 Punkten pro Watt ein gutes Ergebnis. Im Vergleich dazu machte der Phenom-II-Rivale keine gute Figur. Damit setzt der Core 2 Quad Q9650 fast 70 Prozent effizienter die eingespeiste Energie in Rechenleistung um.
Die Energieeffizienz einer CPU verrät, wie viel Rechenleistung der Prozessor pro Watt erzielt. Die PC-WELT ermittelt die Energieeffizienz aus der Rechenleistung unter Cinebench 10 bei Vollauslastung aller Kerne geteilt durch den Bruttostromverbrauch der Testplattform. Mit 76,8 Punkten pro Watt landete der Intel Core i5-750 auf dem dritten Platz in dieser Disziplin. Noch effizienter arbeitete der Intel Core i7-870 mit 82,6 Punkten pro Watt.
Mit 82,6 Punkten pro Watt stellte der Intel Core i7-870 seinerzeit einen neuen Rekord auf und steigerte die bisherige Bestmarke gleich um 17 Prozent. Gegenüber dem Core i7 920 (46,0 Punkte/Watt) holt der Core i7-870 sogar 42 Prozent mehr Rechenleistung pro verbrauchter Energieeinheit heraus.
Der Intel Core i7-980X trumpfte im Test mit einem neuen Bestwert bei der Energieeffizienz auf: Mit 93,0 Punkten pro Watt ließ er den bisherigen Spitzenreiter in dieser Disziplin, den Intel Core i7-870 mit 82,6 Punkten pro Watt im Regen stehen und holte fast 13 Prozent mehr Rechenleistung pro verbrauchter Energieeinheit heraus.
Alles begang mit dem 16-Bit-Mikroprozessor 8086, den Intel 1978 vorstellte. Er verfügte über 29.000 Transistoren, die Taktfrequenz betrug anfangs 4,77 Megahertz, später bis zu 10 Megahertz. Der 8086 konnte ein Megabyte Speicher adressieren.



27.01.11
Wussten Sie: Es gab Prozessoren vor dem I8086.
Wussten Sie: Prozessoren werden in PCs eingebaut.
Wussten Sie: Es gab auch Motorola-Prozessoren.
Wussten Sie: Auch Apple-Computer sind PCs.
Wussten Sie: In Deutsch gibt es dafür eine 6.
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27.01.11
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27.01.11
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27.01.11
Als besonders hilfreich erwies sich jedoch, dass der Chip für den Sockel 339 entwickelt wurde.
War das nicht eher der 939?
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27.01.11
Aber das war nicht Inhalt des Artikels.
In Wahrheit müsste man bei Konrad Zuse anfangen.
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21.05.11
Es gab auch noch viele andere Prozessoren wie Fairchild, TI etc.
Apple war nie ein PC. PCs zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich mit Teilen verschiedenster Hersteller zusammenbauen und betreiben lassen. Das ist bei Apple nicht der Fall. Apple hat seine Komponenten schon immer vorgeschrieben und die Software dazu auch. Und alles unterlag dem ständigen Wechsel. Mal wurden PowerPC-Prozessoren verbaut, dann Motorola, sogar Intel war mal dabei. Und das OS ist mittlerweile nur noch ein Unix mit grafischer Oberfläche und kastriert um alles was ein offenes System ausmacht. Apple kann man bestenfalls al Workstation bezeichnen.
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21.05.11
Oh, das ist mir neu, das PC übersetzt "Computer aus teilen verschiedener Hersteller" heißt.
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21.05.11
Die Übersicht ist veraltet. Es fehlen die neuen CPUs. Oder sind die schlechter?
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21.05.11
Dann lies mal die PC-Definition:
Der Applecomputer war, ist und bleibt ein PC.
Zitat: rainergaiss
Gelinde gesagt, großer Blödsinn.
Zitat: rainergaiss
Du hast noch vor keiner gesessen, gelle? ;)
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22.05.11
Das lass man keinen Apfeljünger hören - das grenzt schon an einer Beleidigung!
Für die ist ein PC eine hässliche graue Kiste die nix kann.......
Obwohl......, ich kenne auch eckige, graue Mac's!
Gruß kingjon
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22.05.11
Gelinde gesagt, hat mir EBehrmanns Antwort besser gefallen.
(Dass hätten wir beide nicht gedacht, dass ich dir mal Eddie unter die Nase reiben werde, gelle?)
Klar, eine Definition macht was her (Wikipedia unter Wissenschaftlern allerdings nicht), aber es gibt ja auch Begriffswandlungen. Letzten Endes empfinde ich das ganze allerdings als Streit "um des Kaisers Bart".
BTW: Mir ist neu, dass Zuse schon mit Prozessoren gearbeitet hat.
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22.05.11
Genaugenommen nur mit einem, dem ganzen Computer, der ja nur einen Prozessor in Urform darstellt.
Und der hat nicht anderes getan als moderne Prozessoren... gerechnet.
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22.05.11
Lies mal, was Woz geschrieben hat:
↑ a b c Steve Wozniak: "[I]iWoz: Wie ich den [B]Personal Computer [/B]erfandund Apple mitgründete.[/I]", ... :D
Zitat: kingjon
Deswegen kann man auch Windows auf der Kiste installieren mit Hilfe von Apple :).
Zitat: Hascheff
Ich bin schon eine kleine Weile im Geschäft und habe mit Lochstreifen angefangen. :)
Deshalb weiß ich, das diese Definition sich so gut wie gar nicht geändert hat, auch wissenschaftlich.
Auf der Uni sagte man mir vor vielen Monden, das ein Persönlicher (nein nicht denglisch "PERSONAL-") Computer einer Person gehören und von dieser alleine bedient werden kann.
Zitat: Hascheff
Laut Prozessordefinition (ZVE = CPU = Rechenwerk + Register+ Steuerwerk [Befehldecoder, Adresseinheit]) war die [B]Z3[/B] ein Computer mit Zentraler Verarbeitungseinheit mit Relais als binären Schaltelementen. ;)
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22.05.11
Und was die Diskussionen um Apple angeht: Da könnte mich nur das OS begeistern.
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22.05.11
Na ja, Geschmacksache. Ich denke, die Antwort ist eher eine der Unwissenheit geschuldete Flapsigkeit.
"Personal Computer" ist eine IBM-Wortschöpfung und bezeichnete ursprünglich IBM-kompatible Microcomputer. Also keine Großrechner, aber auch keine Macs oder was weiß ich.
Durch die Entwicklung zum Massenprodukt gab's dann in der Tat eine Verwässerung der Definition. Für den gemeinen Computernutzer ist "PC" inzwischen jeder Rechner, den er tragen kann, mit Ausnahme von Smartphones und vielleicht Tabletts.
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24.05.11
Genau das sagt das P (Personal) aus. Es ist deine persönliche Zusammenstellung. Natürlich kannst du das auch den großen Boxenschiebern überlassen. Beim PC kannst du - beim Apple musst du.
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24.05.11
Na ja, nach der Reaktion von chipchap ist mir die Beleidigung ja schon scheinbar gelungen. Am besten ich blende mich an dieser Stelle aus, denn die Rache der Sektierer kann ganz schön hart sein - so wie im richtigen Leben.
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24.05.11
Ich glaube, Du hast das Personal falsch dfiniert, die richtige Antwort hat Dir chipchap geliefert
Zitat: chipchap
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24.05.11
[B]Aber nur ein Fachmann kann die Arroganz haben, alle anderen Meinungen als Blödsinn abzustempeln.[/B]
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24.05.11
Dann bin ich halt arrogant.
Lieber Fachmann als ahnungsloser Dummschwätzer. ;)
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24.05.11
Nur, dir muss auch klar sein, hier setzen wir die Prioritäten. Ich formuliere jetzt mal, auf den aktuellen Sachverhalt bezogen: "Lieber maximaler Hilfeeffekt als maximale Fachkompetenz."
Diese Priorität hast du zu respektieren, wenn du hier Hilfe leisten willst. In den letzten Wochen habe ich schon einige Male relativ unauffällig (weil ich deine Kompetenz schätze) deine kleinen Entgleisungen korrigiert. Du hast eigentlich immer einsichtig reagiert. Ich glaube, dir geht einfach der Vergleich mit EBehrmann gegen den Strich. Tja, da musst du durch!
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24.05.11
Zitat: Hascheff
Mit Eddie komm ich schon zurecht.
Es gibt schlimmere Kunden:
"Mein Motorbord ist kaputt!"
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29.05.11
Schaut ein Tourist bewundernd zur Kathedrale in Reims auf und ruft aus: "Ooooh!"
Darauf hin geraten 100 andere Touristen darüber in Streit, ob "Ooooh!" ein angemessener Ausruf ist.
Das war noch vor der Erfindung von Internet-Foren.
Aber was lehrt uns das?
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