Inkasso für Unternehmen
10 Tipps gegen Zahlungsausfall
1. Rechnungsstellung
Stellen Sie die Rechnung rechtzeitig und ohne Zeitverzögerung.
2. Zahlungsfrist
Vergessen Sie nicht, eine Zahlungsfrist in der Rechnung festzulegen. Das erleichtert Ihnen auch die Kontrolle des Zahlungseingangs.
Idealerweise sollten Sie die Rechnungslegung und das Mahnwesen automatisieren. Eine Verknüpfung des ERP-oder Fakturierungssystems mit einem Inkasso-Dienstleister durch eine entsprechende Schnittstelle ist unkompliziert und vor allem kosteneffizient. Offene Forderungen können per Mausklick übergeben werden. So lohnt sich selbst die Nachverfolgung von Kleinstbeträgen.
Lassen Sie Bezahlarten aufgrund von Bonitätsprüfungen zu. Denn nur wenn Sie den Käufer/Vertragspartner kennen, können Sie entscheiden, zu welchen Zahlungsbedingungen Sie ihn beliefern. Leider sind die gängigsten Bezahlarten wie Rechnung und Lastschriftverfahren auch die riskantesten.
5. Zahlungseingang
Überwachen Sie den Zahlungseingang konsequent.
6. Fristablauf
Mahnen Sie unmittelbar nach Fristablauf an.
7. Mahnfristen
Setzen Sie kurze Mahnfristen.
Suchen Sie zeitnah das Gespräch mit dem säumigen Zahler.
9. Ankündigung
Kündigen Sie weitere Schritte wie Inkasso oder Mahnbescheid an.
10. Inkasso
Beauftragen Sie ein Inkasso-Büro.



