Schlecht: Ihr Windows macht keinen Mucks mehr. Die einzige Lösung: Sie müssen das komplette System neu installieren – und alle Ihre wichtigen Geschäftsdaten sind auch noch weg. Gut: Ein Image ist ein komplettes Abbild der Festplatte. Der Vorteil gegenüber einem Backup: Zusätzlich zu Ihren Daten werden das komplette Betriebssystem und die installierte Software gesichert. Das erleichtert eine allfällige Neuinstallation von Windows massiv. Deshalb sollten Sie vor jeder großen systemverändernden Installation, wie z.B. einem neuen Service Pack für Windows, sicherheitshalber ein Image erstellen. Umso besser ist es, wenn Sie dies regelmäßig tun. Wir empfehlen mindestens einmal im Monat.
Einfache Software zum Erstellen von Images gibt es allerdings nicht kostenlos. Gut geeignet ist beispielsweise Symantec Norton Ghost 14. Wer nicht viel Geld übrig hat, versucht es am besten mit Clonezilla. Aber Achtung: Dieses Linux-Tool ist nur in Englisch verfügbar und für Anfänger nicht zu empfehlen.
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