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Im Interview mit Expeditions-Fotografin Ulla Lohmann

21.10.2014 | 09:23 Uhr |

Ulla Lohmann ist Abenteurerin, Fotografin, Filmemacherin und auf der ganzen Welt zu Hause. Sie besteigt und fotografiert die aktiven Vulkane der Erde zwischen Papua und Chile, taucht ab in die Tiefsee, dokumentiert Bräuche von Ureinwohnern und begleitet Abenteurer auf dem Motorrad rund um die Welt.

Ulla Lohmann studierte Geographie und Journalismus und hat einen Abschluss in Natural Resource Management und Photojournalismus. Als Fotografin und Kamerafrau liefert sie Reportagen beispielsweise an National Geographic, GEO, BBC, New York Times und viele andere. Ihre besondere Leidenschaft ist der Südpazifik. Wir haben mit ihr über ihr Arbeit und ihr Leben gesprochen:

Woher kommt Deine Begeisterung zum Reisen?

Das ist einfach die Neugier, die Welt zu entdecken. Ich war 1996-Bundessiegerin von „Jugend forscht“ und konnte mir so eine Weltreise finanzieren. So habe ich den Pazifik entdeckt, fand Australien super spannend. Die Südsee, das Tauchen: Ich habe dort auch meinen Tauchlehrer-Schein gemacht und die Unterwasserwelt für mich entdeckt. Ich habe in Australien studiert. Und wenn man sich einmal in ein Land verliebt hat, dann will man da natürlich immer wieder hin. Ich wollte dann auch in Australien bleiben. Doch dann entwickelt sich das immer weiter. Ich bin mit dem Auto auch quer durch Afrika gefahren. Und jetzt waren wir für BMW mit dem Motorrad ein halbes Jahr um die Welt unterwegs. Das macht einfach Spaß. Das ist toll, andere Sachen zu entdecken. Aber auf der anderen Seite muss ich sagen, es macht auch Spaß, mit den selben offenen Augen, mit denen man in der Welt unterwegs ist, die eigene Heimat um sich herum zu entdecken.

Warum entdeckst du deine Heimat?

Ich habe mir überlegt ein Buch zu schreiben über die Südsee. über Vulkane, über andere Völker, über Totenkult. Und am Schluss wurde es ein Buch über die Dolomiten, weil das Interesse über die Dolomiten groß war. Das ist eine Gegend, die vor unserer Haustüre liegt, die eigentlich kaum einer so entdeckt, wie man sie entdecken müsste.

Ulla Lohmann und ihr Mann Basti Hofmann beim Klettern in den Dolomiten (links). "Den imposanten Wasserfall bei Gares hätten wir ohne einen unfreiwilligen Umweg bei unserer abenteuerlichen Durchquerung der Dolomiten nie entdeckt" (rechts).
Vergrößern Ulla Lohmann und ihr Mann Basti Hofmann beim Klettern in den Dolomiten (links). "Den imposanten Wasserfall bei Gares hätten wir ohne einen unfreiwilligen Umweg bei unserer abenteuerlichen Durchquerung der Dolomiten nie entdeckt" (rechts).
© Ulla Lohmann

Wie kamst Du auf die Dolomiten?

Bei mir war die Entscheidung, ob ich jetzt in Australien leben werde oder in Deutschland. Ich wollte es wieder in Deutschland probieren und habe dann hier Basti, meinen Mann, kenngelernt. Er ist begeisterter Alpinist und seit über 25 Jahren in den Bergen unterwegs. Er hat mich auf Wanderungen und Klettertouren mitgenommen – in Gegenden, wo man normalerweise überhaupt nicht hinkommt. Er hat mir eine komplett andere Landschaft gezeigt. Ich muss gestehen, ohne ihn wäre ich nicht auf die Idee gekommen, die Dolomitenzu durchqueren. Ich könnte das gar nicht alleine: Wir mussten mit den Tourenski schon zum Teil gefährliche Touren fahren und sind auch viel geklettert. Und so hat sich das entwickelt.

Wohin ging Deine letzte Expedition?

Ich war in der Südsee unterwegs: In Papua Neuguinea, Vanuatu und Australien. In Australien leite ich jeweils zwei Workshops im Auftrag von National Geographic. Die Teilnehmer reisen drei Wochen durch Australien und als Schmankerl bin ich die letzte Woche als „Expert“, als Fotograf und Filmemacher, der für National Geographic arbeitet, dabei. Das mache ich schon seit acht Jahren. Und auf Vanuatu und Papua Neuguinea war ich unter anderem als Expeditionsleiterin für zwei Foto-Expeditionsreisen von National Geographic Deutschland unterwegs.

Was ist das für eine Foto-Expedition?

Wir selbst sind so begeistert von der tollen Landschaft und vor allem den Menschen, die unsere Freunde geworden sind, und möchten das gerne mit andern Fotobegeisterten teilen. Wir übernachten bewusst nicht im Luxus-hotel, sondern in den Dörfern, bei den Menschen, um sie kennenzulernen und gemeinsam mit ihnen zu lachen. Und so kommt man auch an die Menschen ran. Das kann man natürlich nur machen, wenn man das Land gut kennt. Unsere Foto-Expeditionen nach Papua-Neuguinea und Vanuatu sind regelmäßig ausgebucht. Wir haben auch immer ganz tolle Teilnehmer dabei, weil sie sehr offene Menschen sind.

Dolomiten: Fahr Fahrvergnügen pur während einer 1300 Höhenmetern langen Abfahrt von der Marmolata.
Vergrößern Dolomiten: Fahr Fahrvergnügen pur während einer 1300 Höhenmetern langen Abfahrt von der Marmolata.
© Ulla Lohmann

Warst Du nur für National Geographic unterwegs?

Für GEO Saison hatte ich einen Auftrag in Papua Neuguinea, und ich durfte Co-Regie bei meinem ersten Kinofilm führen. Für Yann Arthus-Bertrands neuen Film „Human“ übernahm Basti die Logistik, ich die Regie in Papua Neuguinea. Für mich ist die jährliche Reise in den Pazifik ein Anknüpfungspunkt für andere Aufträge. Kunden wissen, dass ich zu der Zeit da bin und mich auf den Pazifik, Urvölker und aktive Vulkane spezialisiert habe.

Wie finanziert Ihr Eure Expeditionen?

Im Sommer sind die Expeditionen durch Teilnehmer der Fotoreisen quasi vorfinanziert. Wir können so für relativ wenig Geld eigene Expeditionen dranhängen. Im Oktober sind wir wieder auf eigene Faust unterwegs, das ist eine Abenteuer-Geschichte, an die ich sehr stark glaube. Das finanzieren wir vor. Man muss dafür allerdings relativ das Geld auf der hohen Kante haben.

Warum Expeditionen auf eigene Faust?

Das sind Liebhaber-Expeditionen, da sag ich mir, das muss ich jetzt machen. Das gehört auch dazu, dass man neue Geschichten auftreibt, neue Reportagen fotografiert und nicht nur bei dem bewährten hängen bleibt. Für die Expedition im Oktober hat GEO schon Interesse angekündigt, um was genau es geht, möchte ich aber nicht verraten.

Die Kinder von Matupit in Papua Neuguinea kennen nur ein Leben in Schutt und Asche: Seit 1996 ist der Vulkan Tavurvur mal mehr oder weniger aktiv.
Vergrößern Die Kinder von Matupit in Papua Neuguinea kennen nur ein Leben in Schutt und Asche: Seit 1996 ist der Vulkan Tavurvur mal mehr oder weniger aktiv.
© Ulla Lohmann

Du hast auch für GEO gearbeitet?

Ich habe 2009 und 2010 meine erste Veröffentlichung über die Mumien (in Papua Neuguinea) für GEO gehabt und anschließend eine große Strecke über Vulkane fotografiert. GEO möchte jetzt auch eine Ausstellung in China mit einem dieser Bilder machen. In GEO-Thema wurde einer meiner Reportagen als eine der besten Abenteuer-Reportagen gewählt. Daher haben sie auch Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit, was mich natürlich sehr freut. Es ist leider nicht alles, dass man sich „nur“ als Fotograf etabliert. Man muss auch eine tolle Geschichte haben und die im richtigen Moment anbieten.

Wie kamst Du zu National Geographic?

Ich bin als Köchin dazu gestoßen. Aus eigenem Interesse wollte ich zum einem aktiven Vulkan auf Vanuatu, das war 1999, ich war 21 und auf Weltreise. Ich war ganz alleine unterwegs zum Vulkan und es war zufällig auch ein Team von National Geographic auf dem Weg dorthin. Die habe ich dann solange beredet, das sie gar nicht mehr anders konnten, als mich als Expeditionsköchin mit zu nehmen. Und dann durfte ich tatsächlich bei meiner ersten professionellen Expedition dabei sein. Ich war da Mädchen für alles: Ich habe Equipment geschleppt, ich habe tatsächlich gekocht und ich habe Tagebuch geführt. Für die Recherche mussten die Fakten aus zwei unterschiedlichen Quellen gegen gecheckt werden. Dafür hat einer der Journalisten mich nach meinem Tagebuch gefragt. So bin ich in Kontakt mit der National-Geographic-Autorin Ann Williams gekommen, die – wie Amerikaner so sind – höflich gemeint hat: Wenn Du in Washington bist, komm mich mal besuchen. Kurz darauf saß ich tatsächlich im Flieger nach Washington. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Dann habe ich über sie Leute kennengelernt und Jahre später mein erstes Portfolio präsentiert. Die allererste Bemerkung von einem Foto-Redakteur, nachdem er die ersten paar Bilder gesehen hat: „Was für ein mieses Licht!“. Und das waren die Bilder von den Mumien in Papua-Neuguinea, von denen ich dachte, das wären einzigartige Fotos. Die hatte vorher noch nie einer fotografiert. Aber ich habe dann mehrere Jahre an der Geschichte weiter gearbeitet und mein fotografisches Können weiter entwickelt, bis es geklappt hat.

Wie organisierst Du die Expeditionen?

Das macht mein Mann. Er kümmert ich um die komplette Expeditions-Logistik. Wir machen auch viele Dokumentarfilme, und er betreut bei den Fotokursen die Anfänger. Er selbst ist begeisterter Makro-Fotograf und Drohnen-Pilot. Wir haben eine professionelle Kameradrohne für Kinofilmaufnahmen und Fotos. Sie ist zerlegbar, so dass wir sehr flexibel in den Bergen mit der Drohne unterwegs sein können.

Mumien in der Provinz Morobe, über 1600 Meter in den Bergen. Die Mumien der einstigen Stammesführer wurden 2–3 Monate über einem offenen Feuer geräuchert um sie so zu konservieren. Manchmal wurden die Körperflüssigkeiten auch getrunken, um den Geist des Verstorbenen zu ehren.
Vergrößern Mumien in der Provinz Morobe, über 1600 Meter in den Bergen. Die Mumien der einstigen Stammesführer wurden 2–3 Monate über einem offenen Feuer geräuchert um sie so zu konservieren. Manchmal wurden die Körperflüssigkeiten auch getrunken, um den Geist des Verstorbenen zu ehren.
© Ulla Lohmann

Was nimmst Du mit?

Relativ minimalistisch. Wir begrenzen uns ganz stark bei den Klamotten: Zwei Hosen, zwei Socken, Unterwäsche, zwei T-Shirts, ein Pulli, ein Fleece, eine Jacke, Badezeug – mehr gibts nicht. Nur so haben wir Platz für Ausrüstung. Je nach Job haben wir viel Kletterzeug, Helm und Gasmasken, wenn wir auf Vulkanen unterwegs sind. Meine Fotoausrüstung: Als Canon Explorer ( Anmerkung Redaktion: ausgesuchte Fotografen, die Canon repräsentieren ) fotografiere ich natürlich mit Canon - die Kameras sind ja auch sehr gut. Ich verwende eine Canon 5D Mark III, mein Mann eine Canon 7D. Wir haben noch eine Canon G16 dabei, eine kompakte Kamera, die man im Notfall oder in Extremsituationen gut einsetzen kann. Für die G16 habe ich noch ein Unterwassergehäuse dabei. Dann haben wir ein externes Mikro für Ton-Aufnahmen. Als Objektive habe ich ein 16–35mm (f2.8) Weitwinkel, mein 24–70mm (f2.8), zwei Festbrennweiten mit 35 mm (f 1.4) und 100 mm Makro (f2.8) und je nach Job noch ein 70–200er (f2.8) dabei. Ein paar Filter, Fernauslöser, Blitzgerät, starke Taschenlampe noch und das war es.

Fotografierst Du lieber Landschaften oder Menschen?

Menschen und Landschaften! Ich finde, eine Landschaft an sich ist sehr schwierig, wenn sie kein gutes Licht hat. Bei Landschaftsfotografie musst du sehr stark auf tolles Licht warten und außergewöhnliche Perspektiven finden: Zum Beispiel von einem Baum oder auf einem Berg. Das macht mir natürlich Spaß. Aber ich persönlich arbeite sehr, sehr gerne mit Menschen.

Die Mumie von Moymango wurde im Dorf restauriert. Sein Sohn (zu seinen Füßen), seine Enkel und ihre Ehefrauen und Kinder machen sich bereit, ihn zurück in die Felswand über dem Dorf zu tragen.
Vergrößern Die Mumie von Moymango wurde im Dorf restauriert. Sein Sohn (zu seinen Füßen), seine Enkel und ihre Ehefrauen und Kinder machen sich bereit, ihn zurück in die Felswand über dem Dorf zu tragen.
© Ulla Lohmann

Wie gehst du auf Menschen zu?

Ich mag Menschen! Mit einem Lächeln kommt man auf der ganzen Welt weiter. Mir hilft auch, dass ich über die Jahre hinweg immer wieder in die gleichen Gegenden komme und dort sehr tolle Freunde habe. Ich bin auch immer sehr nahe an den Menschen dran, gerade an den Frauen und Kindern. Wenn die Leute sich daran gewöhnt haben, das ich viel fotografiere – ich fotografiere ja schon sehr viel – dann lässt die Anspannung nach und sie gehen wieder ihren normalen Leben nach. Und wenn man sich mit der Zeit etabliert als „Die mit der Kamera“, nehmen die Leute das als gar nichts Besonderes mehr wahr. Die nehmen mich dann nicht als Ulla wahr, sondern einfach als Ulla mit Kamera.

Inszenierst Du Aufnahmen?

Nein, ich inszeniere keine Bilder. Ich fotografiere viel, wenn das Licht gut ist. Ich versuche dann zu fotografieren, wenn die Menschen etwas draußen machen. Beispielsweise wenn sie auf die Felder gehen: Die sind ja den ganzen Tag da draußen und ich gehe dann hin, wenn das Licht gut ist. Ich stelle aber keinen irgendwo hin und sage ihn, dass er etwas machen soll, was er normalerweise nicht macht. Da bin ich sehr streng, dass ich authentisch bleibe. Ich habe mit National Geographic und GEO auch sehr hohe Referenzen, da bin ich sehr sehr stolz, dass ich deren Ehrenkodex befolge. Ich sage den Menschen auch nicht, dass sie ihre traditionelle Kleidung anziehen sollen. Sondern ich fotografiere sie auch dann, wenn sie ihre Alltagskleidung anhaben – und wenn das zerrissene Jeans sind. Das ist dann nicht so schön und poliert, aber das ist viel ehrlicher. Denn so ist es einfach.

Gibt es typische Fehler, die Teilnehmer Deiner Workshops machen?

Sie nehmen sich nicht die Zeit zum Überlegen, was sie selbst mit dem Foto aussagen wollen. Was sie selber empfinden, wenn sie fotografieren. Warum es ihnen wichtig ist, das zu zeigen. Die andere Sache ist die, dass die Leute nicht nah genug rangehen an die Sachen. Gerade bei Menschen ist es wichtig, dass man sich traut, einmal ganz nahe ran zu gehen. Vor allem, wenn man die Umgebung in das Portrait mit einbeziehen möchte, muss man mit einem weitwinkligen Objektiv nahe anden Menschen heran gehen.

Schutzgeister wachen über dieses kleine Dorf an der Grenze des papuanischen Hochlands. Der Stamm mumifizierte seine Vorfahren und legte sie auf Felsvorsprüngen über dem Dorf.
Vergrößern Schutzgeister wachen über dieses kleine Dorf an der Grenze des papuanischen Hochlands. Der Stamm mumifizierte seine Vorfahren und legte sie auf Felsvorsprüngen über dem Dorf.
© Ulla Lohmann

Wann planst Du die Fotos?

Ich überlege mir vorher schon die Themen: Was ist für diese Reportage relevant, was muss ich fotografieren. Von welcher Gegend brauche ich beispielsweise eine Übersichtsbild. Brauche ich Unterwasserlandschaften? Wie beim Film mache ich mir ein Skript, welche Themen ich brauche. Trotzdem kann man nicht alles 100-prozentig planen. Wenn man 50 Prozent vorher plant und 50 Prozent vor Ort auf sich zu kommen lässt, dann wird das eigentlich gut. Ich überlege mir auch meistens vor dem Fotografieren, welches Gefühl ich vermitteln möchte. Das heißt zum Beispiel: Soll eine Landschaft bedrohlich, freundlich oder mysteriös aussehen? Je nachdem wähle ich das Licht und die Perspektive aus.

Bearbeitest Du Deine Bilder nach?

Nicht viel. Ich habe Adobe Photoshop und Bridge und bearbeite im RAW-Converter ganz wenig nach. Ich habe nicht so viel Zeit, um lange vor dem Rechner zu sitzen. Bei mir läuft das so: Ich suche mir die besten Bilder von einem Job raus, dann bearbeite ich die ganz leicht. Und dann gebe ich sie zur Auswahl entweder an meine deutsche Agentur LOOK oder an National Geographic Image Collection oder an ein Magazin. Die suchen sich aus den fast unbearbeiteten JPEGs ihr Wunschbild aus und die Endbilder bearbeite ich dann noch mal für den Druck. Manchmal hilft mir dabei auch ein Photoshop-Experte, Karsten Rose. Vor allem würde ich nie Pixel verschieben, das darf man als Reportagefotograf nicht.

Hier geht´s zur Website von Ulla Lohmann
Danke für das Interview!

Abenteuer Dolomiten

Ulla Lohmann und Sebastian Hofmann haben sich aufgemacht, die Dolomiten jenseits bekannter Pfade zu entdecken: Mit dem Mountainbike, mit Tourenski, zu Fuß und kletternd. Sie scheuen auf ihrer Expedition keine Herausforderung: Kalte Nächte im Biwak, die Querung von Hochgebirgsgletschern, das Klettern über dem Abgrund an alten rostigen Haken. 200 Kilometer weit führt sie ihre Route vom Gardasee zur Marmolata, höchster Berg der Dolomiten. In acht Etappen haben sie die Bergwelt zu allen Jahreszeiten durchquert. Dabei geht es ihnen nicht nur um die großartigen Panoramablicke und die schroffen Gipfel, sondern auch um die kleinen Naturwunder zu ihren Füßen: Auf jeder Etappe nehmen sie sich jeweils einen Quadratmeter aus einem unterschiedlichen Lebensraum vor und entdecken die Schönheit der Landschaft im Detail.

Abenteuer Dolomiten
Vergrößern Abenteuer Dolomiten
© National Geographic

Abenteuer Dolomiten – vom Gardasee zur Marmolata

Preis: € 39,99

ISBN: 978–3–86690–413–2

© National Geographic

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