129856

Im Duell: Web-Editoren

13.05.2002 | 15:52 Uhr |

Wer etwas auf sich hält, hat eine. Die Rede ist von der eigenen Website, auf der man seine Hobbys oder seinen Verein präsentiert. Mit den verfügbaren Werkzeugen können selbst Ungeübte schnell eine Web-Seite zaubern. Doch einfach ist es nicht, aus dem großen Angebot den richtigen Web-Editor zu wählen. Er muss den Anforderungen und auch dem Können des Anwenders entsprechen.

Wer etwas auf sich hält, hat eine. Die Rede ist von der eigenen Website, auf der man seine Hobbys oder seinen Verein präsentiert. Mit den verfügbaren Werkzeugen können selbst Ungeübte schnell eine Web-Seite zaubern. Doch einfach ist es nicht, aus dem großen Angebot den richtigen Web-Editor zu wählen. Er muss den Anforderungen und auch dem Können des Anwenders entsprechen.

Für Puristen und Profis eignen sich Werkzeuge, die auf Quellcode-Basis arbeiten. Daneben gibt es Programme, deren Stärken in den Layout-Funktionen liegen - der Anwender sieht sofort, wie das Endergebnis aussehen wird. Sie sind Textverarbeitungen sehr ähnlich, da der Anwender Inhalte in einer Fast-WYSIWYG-Umgebung erzeugt. Beiden Programmtypen gemein sind Funktionen für das Site-Management. Damit lassen sich Struktur, Objekte, Links und Team-spezifische Funktionen verwalten.

Mit Web-Editoren lassen sich Inhalte für das Internet oder Intranet entwickeln. Sie sollten einen einfach zu handhabenden Editierbereich sowie Funktionen zur Website-Verwaltung bieten.

Zu den WYSIWYG-Spezialisten unter den aktuellen Web-Editoren zählen unter anderem Go Live 6 (559 Euro; www.adobe.com ), Fusion MX (149 Euro; www.netobjects.com ) und Frontpage 2002 (219 Euro; www.microsoft.com ). Im direkten Vergleich müssen hier Dreamweaver 4 und Namo Web-Editor 5 zeigen, wo ihre Stärken und Schwächen bei der Website-Entwicklung liegen.

0 Kommentare zu diesem Artikel
129856