Ihr Chef nervt?

Die besten Jobbörsen im Internet

Mittwoch den 22.10.2014 um 15:43 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

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Jobbörsen und Metajobsuchmaschinen gibt es im Internet wie Sand am Meer. Doch wie unterscheiden sich die einzelnen Stellenbörsen voneinander? Welche Online-Stellenmärkte richten sich an besondere Interessenten und füllen spezielle Nischen aus? Die PC-WELT gibt Ihnen einen umfassenden Überblick.
Jobscout, Stepstone oder Monster dürften den meisten Jobsuchenden ein Begriff sein. Doch im Internet gibt es noch viel mehr Jobbörsen, von denen sich viele auf besondere Zielgruppen spezialisiert haben. So gibt es beispielsweise Stellenbörsen nur für Ingenieure und spezialisierte Börsen nur für Werbe- und Medien-Fachleute sowie eine eigene Jobbörse für Journalisten. Archäologen haben im Internet ebenso ihre ganz spezielle Anlaufstelle wie Historiker. Wer sich besonders für eine Anstellung in einem Bundesministerium interessiert (krisensicherer Beamtenjob), sollte ebenfalls eine ganz spezielle Seite ansurfen. Für Experten, die besonders fit im Umgang mit Microsoft-Technologien sind, existiert wiederum ebenfalls ein eigenes Portal.

Online-Job-Börsen und Meta-Suchmaschinen

Die Jobbörsen unterscheiden sich auch in der Art, wie sie sich ihre Stellenanzeigen beschaffen. So kann man bei vielen Portalen selbst seine Anzeige einstellen und sein Profil pflegen. Doch es gibt auch einige spezialisierte Seiten, die so genannten Job-Metasuchmaschinen, die mit Hilfe eines automatisierten Robots die Online-Stellenbörsen sowie die Webseiten von Unternehmen und Behörden und die Stellenportale von Tages- und Wochenzeitungen sowie Fachzeitschriften absurfen und die dort veröffentlichte Stellenanzeigen erfassen und dann übersichtlich präsentieren und recherchierbar machen. Das spart viel Zeit und Mühe.

Update 22. Oktober 2014: Wir haben unsere Zusammenstellung überarbeitet. Nicht mehr existierende Stellenportale wurden entfernt.

PC-WELT hat für Sie viele große und auch viele kleine, auf Nischen spezialisierte, Jobbörsen erfasst. Wir stellen Ihnen jedes Jobportal kurz vor und liefern gleich den Link dazu mit. So dass Sie dort sofort mit der Stellensuche beginnen können.

Übrigens: Selbst wenn Sie aktuell keinen neuen Arbeitsplatz suchen, so lohnt sich dennoch ein Besuch bei den Stellenmärkten. So bieten viele Portale Zusatzinformationen rund um den Arbeitsplatz. Man bekommt Tipps, wie man richtig Gehaltsverhandlungen führt und wie man Probleme am Arbeitsplatz löst. Und man kann oft kostenlos ein eigenes Profil anlegen - und wer weiß, vielleicht meldet sich ja einmal ein Headhunter oder Personalverantwortlicher…

Klicken Sie sich einfach durch unsere umfangreiche Bildergalerie. Viel Erfolg bei der Jobsuche.

Mittwoch den 22.10.2014 um 15:43 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (1)
  • schuhmann87 14:13 | 02.03.2012

    Persönliche Empfehlungen

    Ich habe bisher gute Erfahrungen mit Stepstone gemacht. Man hat dort einfach die größte Auswahl und die Chance ist groß, das etwas passendes dabei ist. Allerdings habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass die Trefferquote höher war bei anderen Wegen der Jobsuche. Ich wurde am meisten von Firmen eingeladen, die mir Kollegen persönlich empfohlen haben oder deren Homepage ich initiativ aufgesucht habe. Darum kann ich diese qualitative Suche vor der Masse in Portalen wie Stepstone empfehlen.

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