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IFA: T-Online zeigt Spamfilter-Prototypen

01.09.2003 | 12:42 Uhr |

T-Online hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA 2003) den Prototypen eines serverbasierten Spamfilters vorgestellt. Dieser soll voraussichtlich ab Ende des Jahres den bereits vorhandenen Schutz der Mail-Software 5.0 erweitern, die T-Online bereits zur Cebit 2003 vorgestellt hatte.

T-Online hat auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin den Prototypen eines serverbasierten Spamfilters vorgestellt. Dieser soll voraussichtlich ab Ende des Jahres den bereits vorhandenen Schutz der Mail-Software 5.0 erweitern, die T-Online bereits zur Cebit 2003 vorgestellt hatte.

Der Spamfilter kann den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden und setzt diverse Filtermethoden ein. Letzteres soll für eine hohe Effizienz und geringer Fehlerquote sorgen.

Als Spam erkannte Mails werden in einem seperaten Ordner abgelegt und können jederzeit eingesehen werden. Die integrierte Negativliste (Blacklist) lässt sich ebenso erweitern, wie die Positivliste (Whitelist).

Michael Schlechtriem, Pressesprecher von T-Online, wollte gegenüber PC-WELT noch keine genauen Angaben darüber machen, in welchen Anwendungen der Spamfilter eingesetzt werden wird. Anzunehmen ist allerdings, dass der Spamfilter unter anderem in der Mail-Anwendung der T-Online-Software sowie in " WebMail " integriert werden wird. Denkbar ist aber auch eine Lösung für Outlook und andere Mail-Programme.

PC-WELT News: IFA 2003

Amazon verklagt Spammer (PC-WELT Online, 27.08.2003)

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