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Hyperlinks in Office-Programmen

Sie verwenden beispielsweise in Word und Excel platzsparende Hyperlinks, um alle möglichen Inhalte wie Bilder, weiterführende Texte oder Tabellen in die Hauptdatei einzubinden. Bei einigen Dateitypen funktioniert der Klick auf den Hyperlink sofort, bei anderen müssen Sie erst eine lästige Sicherheitswarnung mit „OK“ wegklicken.

Anforderung:

Fortgeschrittener

Zeitaufwand:

Gering

Problem:

Sie verwenden beispielsweise in Word und Excel platzsparende Hyperlinks, um alle möglichen Inhalte wie Bilder, weiterführende Texte oder Tabellen in die Hauptdatei einzubinden. Bei einigen Dateitypen funktioniert der Klick auf den Hyperlink sofort, bei anderen müssen Sie erst eine lästige Sicherheitswarnung mit „OK“ wegklicken.

Lösung:

Die Ursache für diese Bremse suchen Sie vergeblich dort, wo sie auftritt, nämlich in den Office-Komponenten. Es handelt sich um einen Windows-Sicherheitsmechanismus, der an Word & Co. weitergegeben wird. Da Hyperlinks primär für Web- und damit auch für Download-Adressen gedacht sind, reagieren sie auch bei lokalen Dateien so, als würde ein Download vorausgehen. Ob ein Dateityp nach dem Download ungefragt geladen werden darf, entscheiden die „Editflags“ des jeweiligen Dateityps in der Windows-Registry.

Im Windows-Explorer finden Sie die fragliche Einstellung im Menü „Extras, Ordneroptionen, Dateitypen“ eines beliebigen Ordner-Fensters. Suchen Sie hier den störrischen Typ auf, zum Beispiel „JPG“, und klicken Sie auf „Erweitert“. Wenn Sie hier die Option „Öffnen nach dem Download bestätigen“ deaktivieren, verzichtet Office künftig auf die störende Warnmeldung.

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