Hintergrundwissen

Mobil im Internet surfen

Freitag den 21.11.2008 um 12:41 Uhr

von Benjamin Schischka

Die wesentlichen Fakten über das Unterwegs-Internet, was Sie dafür brauchen und warum ein Tarif ausstirbt.
In den letzten Jahren hat sich die Telekommunikation rasant entwickelt. Sprachflatrates gehören heute zum Standard, die Geschwindigkeit der Internetzugänge klettert immer weiter empor, die Preise purzeln. Diese Entwicklung spielt sich aber nicht nur im Festnetz und DSL-Anschluss zuhause ab, auch der Mobil-Markt zieht mit.

Zwar ist das zu Teilen schon seit rund zehn Jahren möglich, der mittlerweile ergraute Standard WAP (Wireless Application Protocol) erfreute sich aber zu keiner Zeit größerer Beliebtheit. Dafür verantwortlich sind neben der sehr niedrigen Geschwindigkeit auch die hohen Preise. Mit der Einführung von UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) und dem darauf aufbauendem HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) werden auch DSL-verwöhnte Surfer angesprochen. Die fallenden Preise machen das mobile Internet massentauglich.

Ähnlich wie zu DSL-Anfangszeiten gibt es schier endlos viele Tarife. Immer populärer werden aber auch im mobilen Netz Flatrates. Ein Tarif stirbt übrigens aus: der Zeittarif, der ein bestimmtes Stundenkontingent monatliche Online-Zeit zur Verfügung stellt. Auch preislich ist der Zeittarif nicht mehr auf der Höhe der Zeit – oft ist die Flatrate sogar billiger. So verwundert es wenig, dass Vodafone erst im August den entsprechenden Tarif zugunsten seiner Flatrate strich.

In unserem Test haben wir haben aktuelle Tarife unter die Lupe genommen und geben Ihnen wertvolle Tipps.

Freitag den 21.11.2008 um 12:41 Uhr

von Benjamin Schischka

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