Hintergrund
Was ist AMOLED?
Ein Vorteil der OLED-Technik ist, dass diese sehr klein produziert werden können. Je vier OLEDs bilden dabei ein Pixel. Der Aufbau einer OLED besteht aus mehreren organischen Schichten. Innerhalb der OLEDs driften elektrisch aufgeladene Teilchen zwischen einer Kathode (Metall oder Legierung) und einer Anode (beschichtete Trägerscheibe) hin und her und treffen in einer Emitterschicht aufeinander. Je nach Art des Zusammentreffens werden die Teilchen elektrisch angeregt und so zu einer Lichtquelle. Dabei lassen sich die molekularen Teilchen, auf denen die einzelnen Dioden basieren, chemisch so aufbauen, dass Licht in unterschiedlichen Wellenlängen (unterschiedlichen Farben) ausgesendet wird. Vom Energieabstand zwischen angeregtem und Grundzustand hängt wiederum ab, ob eine Farbe erstrahlt, oder nicht.
Beim Cowon S9 Multimediaplayer kommt eine neue Display-Technik zum Einsatz. Sie nennt sich AMOLED (Active Matrix OLED). Bei einem OLED-Display leuchtet jeder Bildpunkt selbst. Der integrierte Bewegungssensor ist dafür verantwortlich, dass das Bild je nach Ausrichtung im Hochkant- oder im Querformat angezeigt wird.
Cowon S9 mit geöffneter Anschlussklappe
Detailansicht
Das farbige Display
Die WB1000 ist nach Aussage von Samsung die weltweit erste Ultraweitwinkel-Digitalkamera mit 3-Zoll-AMOLED-Display.
Vorderansicht der Kamera
Im Jahr 2004 stellte Sony mit dem PEG VZ90 einen PDA mit OLED-Display vor. Dieses hatte eine Größe von 3,2 Zoll und eine Auflösung von 480 x 320 Pixeln.
Der Multimediaplayer Samsung YP-Q1 hat ein AMOLED-Display mit einer Diagonale von 2,4 Zoll sowie einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Die Speicherkapazität beträgt wahlweise 4, 8 oder 16 GB.
Das zweifarbige OLED-Display des MP3-Players Sandisk Sansa Clip ist rund 1 Zoll (2,5 Zentimeter) groß. Es präsentiert die Menüeinträge und Liedinformationen. Bilder zeigt der Player nicht an.
Der Player im Größenvergleich
Die Farbvarianten des Sandisk Sansa Clip
Der Trageclip auf der Geräterückseite
Sandisk Sansa Clip im Alltagseinsatz
Die Digitalkamera Samsung NV24 HD verfügt über einen Zehn-Megapixel-CCD. Das 2,5-Zoll-Display basiert auf OLED-Technik. Die Bedienung erfolgt wie bei allen NV-Modellen über berührungssensitive Tasten rund um das Display.
Vorderansicht der Kamera
Ansicht von oben
Die Kamera in der Farbvariante silber
Das Aktivmatrix-OLED-Display des Nokia N85 hat eine Bilddiagonale von 2,6 Zoll sowie eine Auflösung von 240 x 320 Pixel. 16,7 Millionen Farben präsentiert das Handy-Display.
Nach dem Aufschieben wird die Tastatur sichtbar.
Queransicht
Queransicht
Das Display des Ultra Touch ist 2,8 Zoll groß. Trotz Touchscreen hat Samsung auch eine Zifferntastatur eingebaut. Damit kann der Nutzer SMS und neue Adressen ins Adressbuch unkompliziert über eine mechanische Tastatur eingeben. Eine virtuelle Tastatur gibt es auf dem S8300 nicht.
Die Tastatur im ausgeschobenen Zustand
Das Handy ist sehr flach
Detailansicht der Tastatur
Der erste OLED-Fernseher (11 Zoll) von Sony wurde im Jahr 2008 vorgestellt. Das Display ist an der dünnsten Stelle nur 3 Milimeter dick. Inzwischen ist das Gerät auch in Deutschland im Handel verfügbar.
Das flache OLED-Display des Fernsehers
Das Display im 11-Zoll-Breitbildformat
Das Samsung i7110 Pilot besitzt ein 2,6 Zoll großes, stromsparendes AMOLED-Display.
Großansicht im ausgeschalteten Zustand
Das AMOLED-Display hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixel.
Das Samsung i7110 Pilot verwendet die S60-Bedienoberfläche.
Mediaplayer Beat DJ


