18.01.2012, 16:00

Ian Paul

Rückblick auf 2011

Die besten Neuerungen von Google Maps und Google Earth

Google Maps und Google Earth werden immer besser ©Google

Google entwickelt Google Maps und Google Earth ständig weiter. Wir zeigen Ihnen die besten Neuerungen, die im Jahr 2011 hinzu kamen: Ladengeschäfte erkunden, geniale Ausblicke von bekannten Bergen genießen und vieles mehr.
Die meisten Menschen benutzen Google Maps heutzutage, um die nahegelegenste Schule, das nächste Einkaufszentrum oder das nächste Starbucks-Café in der näheren Umgebung ausfindig zu machen. Das zumindest hat Googles Jahresrückblick Zeitgeist für das Jahr 2011 anhand der meistgetippten Suchbegriffe herausgefunden. Doch das Jahr 2011 war für Google Maps – und dessen verwandter Desktop-Anwendung Google Earth – weit mehr als das. 2011 katalogisierten Maps und Earth etwa das verheerende Erdbeben in Japan, lokale Unternehmen und Museen wurden für Street View verfügbar und Maps erlaubte nun auch einen Rundgang innerhalb von Gebäuden der USA, wie beispielsweise Flughäfen, Einkaufszentren und großen Ladengeschäften. Wir haben uns diese und weitere neue Funktionen für Maps und Earth aus dem Jahr 2011 näher angeschaut und Monat für Monat die Rosinen herausgepickt.

Januar: Neue 45-Grad-Bilder

Google Maps startete ins Jahr 2011 mit neuen 45-Grad-Aufnahmen von insgesamt zehn US-Städten, darunter Albuquerque, New Orleans, San Antonio und Tucson. Die Bilder sind Luftfotografien, aufgenommen aus einem 45-Grad-Winkel, der für eine bessere Übersicht sorgt als das pixelige Satellitenbild. Die 45-Grad-Bilder-Funktion erschien bei Google Maps erstmals 2010, nach Microsofts Veröffentlichung der Vogelperspektive für Bing Maps. Google führte zudem die "Follow Your World"-Web-App ein, die Sie mit E-Mail-Nachrichten darüber informiert, wenn neue Bilder zu Ihrem Lieblingsort in Google Maps und Google Earth zur Verfügung stehen.

Februar: Off-Road in Street View

Im Februar 2011 fügte Google seinem Google Earth mehr Off-Road-Bilder hinzu, darunter von den National Botanic Gardens in Dublin (Irland) dem Balboa Park in San Diego (Kalifornien) und dem Château de Chenonceaux in Civray-de-Touraine (Frankreich). An Valentinstag wurde es sogar romantisch: Google berichtete in seinem Blog über bekannte, romantische Örtlichkeiten wie Notting Hill, die aus Filmen bekannt sind.

März: Japans Satellitenbilder

Nach dem zerstörerischen und folgenschweren Erdbeben und dem darauf folgenden Tsunami, die im März 2011 Japan erschütterten, setzte Google alles daran, frische Satellitenbilder von den Gebieten ins Netz zu stellen, die von der Katastrophe besonders schwer betroffen waren. Googles Beitrag zur Katastrophenhilfe umfassten unter anderem einen "Personenfinder", um vermisste und verschüttete Personen zu finden, sowie eine Sammlung von Google Maps mit zusammengestellten Informationen über Stromausfälle, Straßenschäden und Notunterkünften.

April: Bergtour

Im April 2011 ging Google Earth unter die Bergsteiger: Google fügte seinem Desktop-Ableger neue Touren auf einigen der weltbekanntesten Gipfel hinzu, darunter der Mount Everest und das Matterhorn. Google veröffentlichte außerdem neue Panorama-Fotos von Japan nach dem Erdbeben, die der japanische Fotograf Akita Ninomiya im April geschossen hatte.
Nachdem im April mehrere Tornados eine Schneise der Verwüstung durch die USA zogen, lieferte Google abermals neue Satellitenbilder für Google Maps und stellte zudem eine Liste mit Orten zur Verfügung, durch die ein Tornado gezogen war.

Mai: 360-Grad in Geschäften

Im Mai verkündete Google die Veröffentlichung einer neuen "Place Pages"-Funktion, die dem Nutzer eine 360-Grad-Foto-Tour durch ausgewählte Geschäfte ermöglicht, darunter das Gruhn Guitars in Nashville und Comics Toons N Toys in Tustin, Kalifornien. Dieses sogenannte "Indoor Mapping" war 2011 für Google eine richtig große Sache. Bereits im Februar startete Google bei Street View ein paar Touren durch einige der bekanntesten Museen der Welt.

Juni: Verkehrsstatus live

In Zusammenarbeit mit einigen US-Verkehrsbetrieben in Boston, Portland, San Diego und San Francisco veröffentlichte Google Maps im Juni 2011 eine neue Funktion um herauszufinden, ob ein bestimmter Bus, Zug, etc, pünktlich fährt oder mit Verspätungen zu rechnen ist. Dieses "Live Transit"-Update zeigt dem Nutzer in Echtzeit Abfahrtszeiten für Busse und Züge und macht zudem auf Abweichungen im Fahrplan aufmerksam.
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