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Hart am Limit

Biker Cary Ford kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seine Freundin wieder zu sehen und eine offene Rechnung zu begleichen. Als er die Stadt vor Monaten verließ, hatte er nämlich mehrere Motorräder verschwinden lassen, die Henry, dem Anführer der Motorradgang Hellions gehörten.

Testurteil:

Wer auf Handung zugunsten von viel Action verzichten kann, kommt auf seine Kosten.

Testbericht:

Biker Cary Ford kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seine Freundin wieder zu sehen und eine offene Rechnung zu begleichen. Als er die Stadt vor Monaten verließ, hatte er nämlich mehrere Motorräder verschwinden lassen, die Henry, dem Anführer der Motorradgang Hellions gehörten.

Der setzt Ford nun unter Druck, weil er die Bikes unbedingt zurückhaben will. In den Tanks sind nämlich Drogen versteckt. Um Ford unter Druck zu setzen, hängt Henry ihm den Mord am Bruder von Trey, dem Anführer einer verfeindeten Gang, an.

Irgendwie sind dann plötzlich alle hinter Ford her: Trey, Henry und sogar das FBI. Zusammen mit ein paar alten Freunden nimmt er jedoch den Kampf auf. Ihr merkt schon: Bei Hart am Limit zählen nur die zahlreichen Motorrad-Stunts, denn die Story kann man getrost vergessen.

Wer auf sinnfreie Action mit brachialer Sounduntermalung steht, sollte sich den Film unbedingt mal in der Videothek ausleihen. Ein Kauf lohnt sich dagegen nur für knallharte Trashfans, die an platter Handlung und hirnrissigen Dialogen ihren Spaß haben.

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