Frühjahrs-Putz

Hardware testen

Testen Sie Ihre Hardware auf Herz und Nieren: Folgende Tools überprüfen Komponenten wie Prozessor, Festplatte, Monitor oder Rohlinge auf Fehler und helfen beim Optimieren.
Hardware analysieren
Die Freeware PC Wizard verschafft nicht nur einen Überblick über das gesamte System, sie zeigt auch den Gesundheitsstatus von Festplatten via S.M.A.R.T.- Funktion an und kann die Temperatur des Prozessors oder der Festplatte auslesen. Daneben bietet das Programm eine Vielzahl an Benchmarks, mit der Sie das Tempo der Komponenten ermitteln.
So geht‘s: Installieren Sie PC Wizard. Sobald Sie das Programm starten, wird eine Hardware-Analyse durchgeführt. Anschließend sehen Sie in der rechten Spalte die gefundenen Geräte. Die linke Spalte bietet Ihnen unter dem Menüpunkt Hardware die Möglichkeit, Detailinformationen über die verbauten Komponenten abzurufen.
Um die S.M.A.R.T.-Festplattenparameter auszulesen, klicken Sie auf Laufwerke und danach in der rechten Spalte auf Anzahl der Festplatten. Im unteren Anzeigefeld erscheinen nun die S.M.A.R.T.-Daten. Überprüfen Sie den Wert unter dem Eintrag „Health“. Dieser sollte über 90 Prozent liegen. Falls nicht, sichern Sie am besten sofort alle wichtigen Daten Ihrer Festplatte.
Mit größter Wahrscheinlichkeit liegt ein Diskschaden vor. Es könnten Sektoren oder der Lese-/Schreibkopf defekt sein. Vielleicht wird auch die Festplatte nicht optimal gekühlt. Unter „Monitoring Information“ überprüfen Sie die angezeigte Temperatur der Festplatte.
Diese sollte nicht mehr als ca. 65 Grad betragen. Bei einer zu hohen Temperatur müssen Sie für eine bessere Kühlung sorgen. Ein Zusatzlüfter kann bereits hilfreich sein. Eine mögliche Ursache ist auch ein Hitzestau, der durch eine schlechte Luftzirkulation im Gehäuseinneren entsteht. Überprüfen Sie, ob eventuell ein dickes Kabel die Luftzirkulation behindert.
In einem nächsten Schritt kontrollieren Sie, ob der Prozessor richtig funktioniert. Klicken Sie dazu unter Hardware auf Prozessor. In der zweiten Zeile von oben sehen Sie den Eintrag „Frequenz“. Überprüfen Sie den Takt: Ist im System eine aktuelle Intel-CPU verbaut, hat der Prozessor eine Stromsparfunktion. Beim Hersteller AMD sind in Sempron- und Athlon-Prozessoren Stromsparfunktionen integriert. Funktioniert eine solche CPU richtig, zeigt PC Wizard 2007 einen kleineren Takt an, wenn keinerlei Anwendungen laufen. Entspricht der Wert hingegen dem Maximaltakt, müssen Sie Ihren Prozessor noch konfigurieren. Unter Windows XP klicken Sie dazu in der Systemsteuerung (Start/Einstellungen/ Systemsteuerung) auf Anzeige und wählen den Reiter Bildschirmschoner. Danach gehen Sie zu Energieverwaltung. Wählen Sie im Menü „Energieschemas“ Minimaler Energieverbrauch. Bestätigen Sie abschließend mit Übernehmen.
Unter Windows Vista rufen Sie ebenfalls die Systemsteuerung auf und klicken auf Energieoptionen. Markieren Sie zum Abschluss den Eintrag Ausbalanciert.
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