Smartphone-Kauf
Handy-Hardware: Smart durch Leistung
Im Web gibt es etliche gute Quellen, die Infos und Tests über Handys und Tarife bieten. Es lohnt sich, mehrere Quellen aufzurufen und die Daten zu vergleichen. Etliche bieten neben Produktvorstellungen auch Handy-Datenbanken oder Handy-Finder an, die nach dem Ankreuzen gewünschter Eigenschaften Geräte auflisten. Fast jede Handy-Seite bietet Foren. Es empfiehlt sich, dort gezielte Fragen zu einem Gerät zu stellen, nach Antworten zu suchen und so Erfahrungen von Nutzern einzuholen.
Einige der kostenlosen Webangebote sind:
• Handytarife.de stellt aktuelle Geräte, Tests und Preise von Smartphones nebst Handy-Tarifen vor.
• Areamobile.de präsentiert Produkt-News, einen Handy-Finder und auch Betriebssysteme in Kürze.
• Testberichte.de listet unter anderem zu Telefonen (darunter Handys, Services und Zubehör) Ausschnitte aus Testbewertungen von Magazinen.
Testnote: 3,32
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 229 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Blackberry Curve 9360 richtet sich aufgrund seiner QWERTZ-Tastatur vor allem an Vieltipper. Ein echtes Smartphone-Erlegbnis kommt durch den fehlenden Touchscreen aber nicht auf. Die Navigation gelingt über das optische Trackpad unterhalb des Displays, was im Test gut funktioniert. Die 800-MHz-CPU arbeitet solide, denn das Betriebssystem frisst kaum Ressourcen. Im internen Speicher des Curve 9360 bringt Blackberry viele Apps unter - der Speicher lässt sich sogar erweitern. Doch so positiv bleibt es nicht: Der Akku enttäuscht im Test auf ganzer Linie, denn die Laufzeit liegt 2 Stunden unterm Durchschnitt. Auch der Camcorder mit seiner geringen Auflösung war nicht das Gelbe vom Ei - Videos rauschen und sind pixelig. Fotoaufnahmen hingegen gelingen gut
Testnote: 3,32
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 188 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Samsung Galaxy Xcover punktete mit einem 3,7-Zoll-Display - dem größten Bildschirm aller Outdoor-Smartphones auf dem Markt. Doch bei Auflösung und Helligkeit enttäuscht das Gerät. Auch die Arbeitsgeschwindigkeit lässt zu wünschen übrig, so dass Geduld bei der Bedienung gefragt ist. Zudem dürfen Sie keine Wunder von der integrierten 3,2-Megapixel-Digitalkamera erwarten, die noch zur vorletzten Generation der Handycams zählt. Der üppige Software-Lieferumfang ist da nur ein schwacher Trost. Immerhin eignet sich das Smartphone sehr gut für Nutzer, die nicht übermäßig sorgsam mit ihrem Handy umgehen.
Testnote: 3,29
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 165 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Wer häufig bei Wind und Wetter draußen ist, sollte sich das Motorola Defy ansehen: Dank IP67-Zertifizierung machen ihm Staub und Wasser nicht das Geringste aus. Und trotzdem sieht das Handy nicht wie ein Gummiknüppel aus. Zudem kommt das Mobiltelefon mit Android 2.1 - so lassen sich noch jede Menge Apps aus dem Android-Market auf das Smartphone packen. Die Arbeitsgeschwindigkeit lässt aufgrund des 800-MHz-Prozessor und Motorolas Bedienoberfläche Motoblur manchmal etwas zu wünschen übrig, aber damit kann man leben.
Testnote: 3,13
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 139 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Motorola Fire XT ist ein absolutes Einsteiger-Smartphone. Das 3,5-Zoll-Display löst viel zu gering auf und ist daher sehr grobpixelig. Die 800 MHz getaktete Single-Core-CPU arbeitete zwar solide. Allerdings müssen Sie aufgrund der geringen Rechenkraft mit Wartezeiten beim Ausführen von Apps rechnen. Auch der Browser ist davon betroffen - er lud Webseiten nur langsam, und auch das Navigieren und Zoomen gelang nur schleppend.
Testnote: 3,11
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 209 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Wie jedes Mobiltelefon hat auch das HTC Salsa ein paar Schönheitsfehler: Scrollen und Multitouch kämpfen mit kleinen Rucklern. Das Display reagiert zwar prima auf alle Eingaben, ist bei Sonne jedoch schwer zu lesen. Und bei der Bildschirmauflösung müssen Sie einen Kompromiss eingehen. Doch das HTC Salsa hat auch seine Stärken: Wer gern via Facebook mit seiner Online-Community Kontakt hält, findet in dem HTC Salsa genau das richtige Smartphone. Schneller kann man Postings kaum absenden. Und auch die Kamera ist schnell startklar, um das Leben bildlich zu untermalen und das Ergebnis schnell online zu stellen.
Testnote: 3,09
Preis (Stand: 2. August 2012): knapp 170 Euro bei Pearl
Fazit: Das Display ist mit der Bilddiagonalen von 5,2 Zoll bestens fürs Filmeschauen und Websurfen geeignet, doch die geringe Auflösung nimmt Ihnen den Spaß daran. Dazu trägt auch der schwache 650-MHz-Prozessor bei, der das Smartphone oft zu störenden Atempausen zwang. Die Kamera lieferte für den günstigen Preis gute Fotos, die Videofunktion hingegen kann mit aktuellen Smartphones nicht mithalten. Platz für Fotos oder anderweitige Dateien ist kaum da, denn der der Speicher ist mit 256 MB sehr klein. Wirklich überzeugen konnte einzig der Akku mit seiner überdurchschnittlichen Leistung.
Testnote: 3,05
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 123 Euro bei Amazon
Fazit: Das Huawei Ascend Y200 ist ein tolles Einsteiger-Smartphone für den kleinen Geldbeutel. Natürlich können Sie nicht die Leistung eines Highend-Geräts erwarten, doch das Ascend Y200 braucht sich nicht zu verstecken. Trotz der niedrig getakteten CPU läuft das System stabil und flüssig. Nur der Browser ist nicht ganz so flott. Der Touchscreen reagierte flott auf Eingaben, nur ist die Sensortaste "Home" etwas nah am Display, sodass wir beim Tippen auf der Tastatur gelegentlich statt auf die Leertaste, auf den Home-Button kamen. Dadurch wurde das gerade geöffnete Programm geschlossen - etwas nervig. Dafür war die Akkuleistung sehr gut: Obwohl das Testgerät ein noch etwas schwächeren Akku als das finale Endgerät besitzt, lag die Akkulaufzeit bei mehr als 7 Stunden, kaum ein Highend-Gerät hält so lange durch.
Testnote: 3,02
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 108 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das LG Optimus L3 ist mit 129 Euro UVP ein sehr günstiges Einsteiger-Smartphone. Die Performance im Praxis-Einsatz geht völlig in Ordnung, auch der Browser funktioniert beim Navigieren und Zoomen einwandfrei. Nur die Ladezeiten könnten schneller sein. Die halbwegs gute Leistung sehen wir als Trost für das TFT-Display, das mit 3,2 Zoll nicht nur klein ist, sondern so gering auflöst, dass sämtliche Inhalte pixelig erscheinen und Schriften nur schwer lesbar sind. Die Foto- und Videoqualität liegt unter dem Durchschnitt: Die Farben sind trist, die Bilder rauschen und sind oft unscharf. Immerhin ist das Smartphone leicht, und der Akku beweist mit mehr als acht Stunden Laufzeit eine hohes Durchhaltevermögen.
Testnote: 2,94
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 219 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: LG bezeichnet sein Optimus L7 als Premium-Smartphone. Geht man allerdings nach der Ausstattung und den Testergebnissen, reiht es sich allenfalls in der Mittelklasse ein. Das Display ist mit 4,3 Zoll recht groß, könnte aber etwas höher auflösen, um Inhalte richtig scharf anzuzeigen. Die Performance geht in Ordnung, punktet aber nicht in allen Bereichen. Vor allem der Browser kann aufgrund langer Ladezeiten und stockendem Zoomen und Navigieren nicht überzeugen. Das Kunststoffgehäuse geht überhaupt nicht in Ordnung, denn es knarzt an fast jeder Stelle und lässt sich leicht biegen. An der rechten Seite ist sogar ein Knacken zu hören, was wirklich nicht von guter Verarbeitung zeugt.
Testnote: 2,90
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 174 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das HTC Desire C punktet in drei Disziplinen: Es ist klein und kompakt, schön zu bedienen, und es bietet eine gute Akkulaufzeit. Mit Android 4 und HTC Sense 4 ist es auf dem aktuellen Stand, zudem hat HTC bereits viel Software aufgespielt. Die 5-Megapixel-Kamera ist dagegen einfach gestrickt: Autofokus und LED-Blitz hat sie nicht zu bieten. Dennoch macht sie tagsüber ganz gute Schnappschüsse. Beim Prozessor müssen Sie sich mit einer Leistung von 600 MHz zufrieden geben. Wer bereit ist, hier Abstriche zu machen, bekommt ein schönes Smartphone zu einem guten Preis.
Testnote: 2,89
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 149 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Wer ein kleines und günstiges Smartphone mit Android sucht, ohne dabei auf das beste Display, den schnellsten Prozessor oder die neueste Android-Version zu schielen, sollte einen Blick auf das Sony Ericsson Live mit Walkman werfen. Pluspunkte sammelt das handliche Hosentaschen-Smartphone für seinen schnellen Internet-Browser und die lange Akkulaufzeit. Zudem werden für Musik-Fans einige Extras wie Song-Erkennung, Zusatzinfos zu Bands und Sängern oder Facebook-Postings von Musiktiteln geboten. Somit ist das Sony Ericsson Live mit Walkman ein guter Unterhaltungskünstler für unterwegs.
Testnote: 2,80
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 114 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das HTC Explorer ist ein gutes Einsteiger-Smartphone mit kleinen Macken hier und da. Positiv sind die gute Verarbeitung und die tolle Haptik. Auch der Touchscreen sowie die Sensortasten reagierten schnell auf Eingaben. Unübertroffen ist die Akkulaufzeit des HTC Explorer, das nun auf dem 1. Platz der Ausdauer-Smartphones liegt. Minuspunkte gibt es für den zu kleinen internen Speicher und die nicht mitgelieferte Speicherkarte. Die Kamera wies deutliche Schwächen auf: Fotos mit blassen Farben und leichtem Rauschen sowie Videos mit verpixelter und verrauschter Wiedergabe.
Testnote: 2,72
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 131 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Huawei Vision ist ein erschwingliches Smartphone, das einige Eigenschaften von Highend-Smartphones bietet: Mit dem 1-GHz-Prozessor arbeitet das Vision sehr schnell, und der Browser ist ebenfalls flott unterwegs. Vor allem die Akkulaufzeit von mehr als sieben Stunden konnte auf ganzer Linie überzeugen. Abstriche müssen Sie allerdings bei der Kamera machen: Die Fotos wiesen einen Blaustich auf. Videos rauschten und waren teils unscharf.
Testnote: 2,72
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 250 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Sony Ericsson Xperia Neo ist ein gelungener Allrounder mit großen Multimedia-Stärken zu einem interessanten Preis. Dabei ist neben dem große 3,7-Zoll-Display der Gigahertz-Prozessor das Hauptargument für das Android-Smartphone. Seine Schnelligkeit konnte im Test überzeugen, die Ausstattung geht in Ordnung. Wer gern fotografiert oder filmt, ist mit dem Sony Ericsson Xperia Neo ebenfalls bestens beraten. Schließlich hat der Hersteller eine Kamera der Oberklasse mit 8,1 Megapixeln eingebaut: Sie denkt mit und lieferte sehr gute Fotos und HD-Filme.
Testnote: 2,72
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 175 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Wer ein handliches, flaches und leichtes Smartphone mit elegantem Äußeren sucht, wird mit dem Sony Ericsson Xperia Ray das richtige Gerät finden. Das 3,3-Zoll-Display ist hochauflösend und sehr hell. Lob gibt es auch für die 8,1-Megapixel-Kamera mit guter Fotoqualität bei passendem Licht. Punktabzüge gibt es für die wenigen vorinstallierten Programme und den kleinen Speicher von 300 MB. Dafür kommt das Xperia Ray mit schnellem Browser und guter Akkuleistung.
Testnote: 2,70
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 179 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: So klein und trotzdem so robust – beim Design des Motorola Defy Plus hat Motorola alles richtig gemacht. Allerdings wäre noch ein bisschen Software-Tuning sinnvoll gewesen. Denn trotz Gigahertz-Prozessor traten immer wieder Verzögerungen beim Öffnen von Programmen oder beim Tippen von Text auf. Und auch die Kamera vermasselte so manchen Schnappschuss, weil sie nicht bereitstand. Zudem war die Bildqualität nur mittelmäßig.
Testnote: 2,69
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 163 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Sony Ericsson Xperia Active gehört mit seinem kleinen 3-Zoll-Display zu den kleinsten und kompaktesten Android-Smartphones, die derzeit auf dem Markt sind. Durch eine doppelte Kunststoffhülle, die vor Staub und Wasser schützt, ist es allerdings etwas dick. Die Öse an der Unterseite ist Geschmackssache. Als praktisch erweisen sich die vorinstallierten Outdoor-Apps auf dem gut zu bedienenden Xperia-Smartphone. Die Kamera machte brauchbare Schnappschüsse und Videos, um ein sportliches Ereignis in Erinnerung zu behalten.
Testnote: 2,59
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 179 im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: as Motorola Motoluxe punktet mit einem großen Display und einer schönen Benutzeroberfläche. Insbesondere der Zugang zu den wichtigsten Kontakten und Funktionen hat den Testern dabei gut gefallen. Und somit zugleich dafür entschädigt, dass das Motorola Motoluxe noch etwas instabil und nur unter Android 2.3.7 läuft, einer inzwischen veralteten Android-Version. Die 8-Megapixel-Kamera machte gute Bilder und mittelmäßige Videos, die Kamera-Menüführung konnte nicht überzeugen. Auch in punkto Geschwindigkeit mischt das Motorola Motoluxe nicht vorne mit: Der 800-MHz-Prozessor war vor zwei Jahren Standard, auf den Aufbau einer Webseite müssen Sie schon ein paar Sekunden warten.
Testnote: 2,58
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 228 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Die technischen Daten stimmen: Mit 1,4-GHz-Prozessor, 4-Zoll-Display und 8-Megapixel-Kamera ist das Huawei Honour sehr gut ausgestattet und ein echter Preisknaller. Das Display spiegelt zwar im Sonnenlicht und verhindert so den Einsatz in einer sonnigen Mittagspause. An Display-Größe und Bildschärfe gibt es jedoch nichts zu mäkeln. Die Software-Ausstattung erfüllt alle Standards. inziges, jedoch nur vorübergehendes Manko: Statt Android 4 ist im Moment noch Android 2.3.6 aufgespielt. Das Update soll jedoch in Kürze nachgereicht werden. Die Kamera arbeitete sehr schnell und ist somit für sehr gut bei Schnappschuss-Situationen einsetzbar. Zudem optimiert die Kamera im HDR-Modus stark kontrastreiche Fotos, kämpft aber mit starkem Bildrauschen.
Testnote: 2,58
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 234 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das Sony Ericsson Xperia Arc kann in mehreren Kategorien überzeugen: Das 4,2-Zoll-Display ist etwas für Kinofans und alle, die große Bildschirme schätzen. Dabei ist das Handy jedoch geradezu filigran gebaut. Die Aufnahmen mit der 8-Megapixel-Kamera waren in Schärfe und Details gut, das Rauschverhalten erwies sich für eine Handycam erstklassig. Und damit nichts schief geht beim Fotografieren, übernimmt die Kamera per automatischer Motiv-Erkennung sämtliche Einstellarbeiten – prima für schnelle Schnappschüsse.
Testnote: 2,53
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 197 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Beim Sony Xperia U stimmt das Verhältnis von Preis und Leistung volkommen. Für gerade mal 260 Euro UVP und unter 220 Euro im freien Handel erhalten Sie eine Dual-Core-CPU, ein 3,5 Zoll großes Display, Android-4.0-Update-Möglichkeit und einen guten Browser. Damit das Surf-Vergnügen auch lange anhält, versorgt der Akku das Xperia U mit genügend Strom, denn die Akkulaufzeit von fast 7,5 Stunden spricht für sich. Die Kamera kann leider nicht 100-prozentig überzeugen, da schnell Bildrauschen auftritt und HD-Videos bei der Wiedergabe ruckeln. Die allgemeine Performance geht dafür völlig in Ordnung, der Dank dafür gebührt der Dual-Core-CPU.
Testnote: 2,52
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 218 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Das 3,7-Zoll-Display stellt einen guten Kompromiss zwischen handlichem Gehäuse und ausreichend großem Bildschirm dar. Schade nur, dass es ohne AMOLED-Technik kommt. Zweitens: Der auf 1,4 GHz getaktete Prozessor arbeitet ohne Zögern, so dass Tippen und Surfen ein Vergnügen sind. Die Kamera macht gute HD-Videos und scharfe, farbechte Fotos mit 5-Megapixel-Auflösung tagsüber wie abends. Schade, dass die Akkulaufzeit den sonst guten Eindruck des Samsung Galaxy W ein wenig trübt.
Testnote: 2,49
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 124 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Mit dem Motorola Plus holen Sie sich einen guten Begleiter für den beruflichen und privaten Einsatz ins Haus. Dafür spricht vor allem die QWERTZ-Tastatur, die allerdings einen schweren Druckpunkt bietet und somit mehr Kraftaufwand beim Tippen erfordert. Der Touchscreen ließ sich gut bedienen und verzögerte an keiner Stelle. Für diesen reibungslosen Umgang sind unter anderem der Gigahertz-Prozessor und das Betriebssystem Android 2.3.5 verantwortlich. Die 5-Megapixel-Kamera machte gute Bilder und filmte HD-Videos ohne Auffälligkeiten.
Testnote: 2,39
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 237 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Im Großen und Ganzen ist das Xperia Sola ein gutes Mittelklasse-Smartphone. Zudem ist es das erste Smartphone, das mit der neuen Floating-Touch-Technik arbeitet, deren Mehrwert wir aber noch nicht genau erkennen können. Ansonsten läuft das Handy dank guter Dual-Core-CPU sehr flüssig und arbeitet stabil. So gut das Innere auch ist, das Äußere zählt auch. Hier punktet das Xperia Sola zwar mit einem netten Erscheinungsbild und guter Haptik, doch lässt sich die Kunststoffrückseite leicht eindrücken und knarzt. Die 5-Megapixel-Kamera macht bei gutem Licht ordentliche Bilder, produziert allerdings einen Grünstich. Die HD-Videoaufnahmen können hingegen nicht überzeugen, da sie rauschen, teils unscharf sind und ruckeln. Wenn Sie bereit sind, auf eine gute Kamera zu verzichten und wenig Geld für ein aktuelles Mittelklasse-Smartphone mit wirklich langer Akkulaufzeit ausgeben möchten, dann sind Sie mit dem Xperia Sola richtig beraten.
Testnote: 2,30
Preis (Stand: 2. August 2012): ab 243 Euro im PC-WELT-Preisvergleich
Fazit: Obwohl das HTC One V das kleinste Modell der One-Reihe ist, strotzt es vor Energie. Zwar ist die CPU nicht sonderlich leistungsstark. Dafür war die allgemeine Performance sehr gut. Einen großen Teil dazu trägt Android 4.0 bei, das die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal nutzt. Design und Verarbeitung sind für ein Mittelklasse-Smartphone sehr gut. Positiv zu erwähnen ist auch die sensationelle Akkulaufzeit, die den bisherigen Spitzenreiter um fast eine Stunde schlägt - fast 9 Stunden hielt der Akku im Test durch!







