Der Explorer unter Vista gibt nach vor wesentliche Informationen nicht direkt preis: Weiterhin werden bestimmte Dateien und Erweiterungen versteckt. Außerdem unterbricht die Benutzerkontensteuerung nun jeden Zugriff auf Systemkomponenten, und im Startmenü können Sie den PC ohne Umwege nur in den Ruhezustand versetzen, nicht aber ganz herunterfahren. Eine neue Eigenheit: Es ist es nicht mehr möglich,
ystemweit für alle Ordner die Detailansicht zu aktivieren. Stattdessen lässt sich die Ansicht nur für jeden Ordnertyp (zum Beispiel Dokumente oder Bilder) anpassen. Und zu welchem Typ ein bestimmtes Verzeichnis gehört, entscheidet Vista eigenmächtig, indem es dessen Inhalt prüft. Wo auch immer Sie das System im Stich lässt, hilft Ihnen das bereits erwähnte Werkzeug pcwCustomVista weiter.
Die gesuchte Einstellung befindet sich in der Rubrik „Funktionalität des Explorers verbessern". Wenn Sie die Klickbox neben der Rubrik-Überschrift aktivieren, erhalten Sie die aus unserer Sicht ideale Einstellung für den Explorer. Damit werden beispielsweise alle Datei-Erweiterungen sowie alle versteckten und System-Dateien angezeigt. Für die Dateifreigabe werden die erweiterten Optionen aktiviert. Der nutzlose Web-Dienst, der Programme zum Öffnen unbekannter Dateien sucht und nicht findet, wird deaktiviert. Und schließlich wird der Ruhezustand nicht nur aus dem Startmenü, sondern aus dem ganzen System entfernt. Diese Option können Sie nur über unser Tool nutzen.
Sie machen damit auf Ihrer Systempartition den Platz von der Größe Ihres Arbeitsspeichers frei, den Sie sonst für die Hibernate-Datei gebraucht hätten. Zudem können Sie Ihren Rechner nun direkt über eine Schaltfläche im Startmenü herunterfahren.
Eine weitere exklusive Funktion, die PC-WELT bereitstellt, ermöglicht es, für Ordner „systemweit die Detailansicht als Standard" zu aktivieren und die automatische Erkennung von Ordnertypen zu unterbinden.
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