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HSDPA auf dem Vormarsch: Der Turbo für UMTS-Notebooks

16.07.2007 | 08:30 Uhr |

Mit dem Beschleuniger HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) breitet sich der Mobilfunkstandard auch auf Business-Notebooks aus. Doch worauf müssen Anwender achten?

Was hat sich seit der Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Deutschland im August 2000 getan?

Zugegeben: Bekanntheitsgrad und Verbreitung könnten besser sein. Die Marktforscher von TNS Infratest etwa gehen davon aus, dass nur ein Drittel aller Mobilfunknutzer weiß, was UMTS überhaupt ist. Und der Branchen-
verband Bitkom spricht sechs Jahre und 49 Milliarden Euro nach der Lizenzversteigerung von 2,3 Millionen UMTS-Anwendern in Deutschland, weltweit sind es 47,3 Millionen.

Trotzdem sind die Analysten optimistisch. Schließlich liegt die durchschnittliche UMTS-Wachstumsrate bei weltweit über 500 Prozent per annum. Allein in Deutschland, so die Prognose, soll der Mobilfunk im Jahr 2010 zu 58 Prozent auf UMTS beruhen.

Ein Grund dafür könnte der kommerzielle Start des Beschleunigers HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) werden, der noch schnelleres und komfortableres Internet-Surfen, E-Mailen, Chatten, VoiP-Telefonieren und IP-Fernsehen via Notebook und Handy ermöglicht.

Mit seiner hohen Performance eignet sich HSDPA insbesondere für mobile Mitarbeiter, die unterwegs arbeiten und sich ins Firmennetz einklinken wollen.

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