Der eigene Server

Großer Fundus an Software

Donnerstag, 20.09.2007 | 08:30 von Jörg Thoma, Thorsten Eggeling
Ein wesentlicher Vorteil eines LinuxrootServers besteht darin, dass Sie aus einem fast unermesslichen Software-Angebot Ihren Server mühelos um weitere Funktionen erweitern können und das ohne weitere Kosten. Nehmen wir an, Sie möchten eine Groupware-Software verwenden, etwa Phprojekt ( www.phprojekt.com ), mit der Sie über das Internet Kollegen in Projektplanungen einbeziehen können.

Dann installieren Sie die Software über Ihren root-Zugang einfach nach. Terminkalender synchronisieren Sie bequem auch mit Windows-Software, etwa Thunderbird oder Outlook. Selbst Spiele-Server, zum Beispiel für Quake 3 oder Half Life, können Sie mit einem root-Zugang auf Ihrem dedizierten Server installieren.

Stets von überall erreichbar

Für den Datenaustausch verwenden Sie einen FTP-Server, oder Sie richten Verzeichnis-Freigaben auf dem Linux-Server im Web ein, die Sie dann direkt auf einem entfernten Windows-Rechner einbinden, natürlich nur per Passwort gesichert. Verschlüsselten Datenaustausch realisieren Sie per SFTP (Secure FTP) über den SSH-Server (Secure Shell Server).

Haben Sie einen IMAP-Server auf Ihrem dedizierten Rechner eingerichtet, der Ihre Mails von Ihren Postfächern sammelt und dort zentral ablegt, können Sie per Webmailer auch über den Browser darauf zugreifen. Wenn Sie auf Ihrem Server weitere Benutzer einrichten, können Sie diesen ebenfalls Daten oder den Zugang zu Mail-Accounts zur Verfügung stellen.

Donnerstag, 20.09.2007 | 08:30 von Jörg Thoma, Thorsten Eggeling
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