Was die Messwerte bedeuten, die das Bios oder das Monitoring-Tool liefert, hängt von den Fühlern ab - besonders von ihrer Position. Sitzt der CPU-Sensor etwa direkt unter dem Kühlkörper - wie es bei älteren Platinen vorkommt -, müssen Sie die gemessene Temperatur deutlich nach oben korrigieren.
Die besten Werte liefern Thermaldioden, die sich im CPU-Kern befinden wie beim Athlon XP sowie beim Pentium III und 4. Allerdings muss die Hauptplatine diesen CPU-Sensor auslesen können. Erkundigen Sie sich beim Hersteller Ihres PCs oder Ihrer Hauptplatine nach Art und Position der Messfühler. Er nennt auch oft Temperatur- Grenzwerte.
So gibt Fujitsu-Siemens für die Platine D1327 eine maximale Temperatur von 57 Grad an. Der Entwickler von Motherboard Monitor empfiehlt maximal 30 Grad für die Platinen- und 60 Grad für die CPU-Temperatur.
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