19.10.2010, 10:13

Daniel Behrens

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XP-Mode unter Vista und Windows 7 nachrüsten

Den XP-Modus gibt es eigentlich nur für Windows 7 Pro und Ultimate. Mit einem Kniff rüsten Sie die nützliche Funktion auch bei den Home und Vista nach.
Der XP-Mode von Windows 7 besteht auf zwei Komponenten: einem nahtlos integrierten virtuellen PC und einer virtuellen Festplatte mit vorinstalliertem Windows XP. "Nahtlos integriert" bedeutet, dass Anwendungen, die Sie im virtuellen PC installieren, anschießend im Windows-7-Startmenü auftauchen und in einem normalen Programmfenster starten - also ohne XP-Desktop im Hintergrund. Die Handhabung eines Programms im XP-Mode ist also die gleiche wie die aller anderen Programme.
Die Komponenten für den XP-Modus lassen sich prinzipiell von jedermann von der Microsoft-Website herunterladen, aber normalerweise nur unter Windows 7 Professional und Ultimate installieren und nutzen.

Der XP-Modus ist nicht nur praktisch, um inkompatible Programme unter Windows 7 laufen zu lassen. Er bietet auch den Vorteil, dass die virtualisierte Software einigermaßen abgeschottet vom echten PC läuft. Es ist zwar ein Schreibzugriff auf die Festplatte möglich, aber nicht in geschützte Systembereiche.
Schade also, dass Microsoft den XP-Modus nur für die teuren Windows-7-Versionen vorgesehen hat. Aber es gibt Abhilfe von inoffizieller Seite: Mit VMLite erhalten Sie eine speziell auf XP-Mode-Funktionalität getrimmte Weiterentwicklung der kostenlosen Virtualisierungs-Umgebung Virtual Box.
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