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Windows 8 auf USB-Stick

Gratis: Windows 8.1 To Go

05.12.2013 | 13:44 Uhr |

Nehmen Sie Ihr persönliches Windows 8 einfach auf einem USB-Stick mit und nutzen Sie es auf jedem PC. Der Artikel zeigt, wie’s geht.

Ein Windows zum Mitnehmen ist eine nützliche Sache: Sie haben immer Ihre gewohnte Arbeitsumgebung zur Hand, etwa wenn Sie jemandem bei PC-Problemen helfen wollen oder wenn Sie selbst ein Zweitsystem für Reparaturarbeiten benötigen.

Wenn es nach Microsoft geht, lässt sich Windows 8 allerdings nur auf einer Festplatte installieren, die beispielsweise am SATA-Controller der Hauptplatine hängt. Es gibt aber Wege, Windows dennoch auf einem externen Laufwerk zu installieren. Dieser Artikel beschreibt zwei davon. Weiter unten finden Sie alle nötigen Programme und das Tool PC-WELT Multi-PE, mit dem Sie Windows 8 bequem auf einem externen Laufwerk einrichten können.

Mit PC-WELT MultiPE installieren Sie Windows 8.1 auf einem USB-Stick oder einer USB-Festplatte. Sie benötigen dazu die ISO-Datei von Windows 8.1 oder einer Windows-8-DVD.
Vergrößern Mit PC-WELT MultiPE installieren Sie Windows 8.1 auf einem USB-Stick oder einer USB-Festplatte. Sie benötigen dazu die ISO-Datei von Windows 8.1 oder einer Windows-8-DVD.

In jedem Fall benötigen Sie etwa 32 GB freien Platz auf einem möglichst schnellen USB-3.0-Stick oder einer USB-3.0-Festplatte. Es geht zwar im Prinzip auch mit langsamen USB 2.0-Geräten, aber damit macht die Windows-Nutzung nicht wirklich Spaß. Außerdem brauchen Sie die ISO-Datei von Windows 8.1. Für unsere Tests haben wir die Preview-Version verwendet.

Sie können auch die Testversion von Windows 8 Enterprise (90 Tage Testzeitraum), eine Windows-8- oder Windows-8-Pro-DVD verwenden. Bei der Download-Version von Windows 8 gibt es eine Besonderheit. Weitere Infos dazu finden Sie im folgenden Kasten „Download-Version von Windows 8 nutzen.

Windows 8.1 - die Neuerungen im Überblick

Download-Version von Windows 8 nutzen

Die Download-Version von Windows 8 enthält ein Installations-Image mit dem Namen Install.ESD. Das lässt sich nicht für Windows To Go verwenden. Sie müssen zuerst eine Install.WIM in einer virtuellen Maschine erzeugen. Und so geht’s:

Schritt 1: Kopieren Sie das Tool PC-WELT-Windows-Setup-Builder auf die Festplatte, und starten Sie es. Gehen Sie auf „ESD-Konvert“ und installieren Sie zuerst Virtualbox per Klick auf die Schaltfläche „Schritt 1“. Anschließend richten Sie per Doppelklick die Virtualbox-Extensions ein (im Verzeichnis „Tools\VirtualBox“ des Windows-Setup-Builder).

Schritt 2: Wählen Sie unter „Windows-Architektur“ die Option „32-Bit“ oder „64-Bit“. Klicken Sie auf „Schritt 2“. Jetzt wird Windows 8 automatisch in Virtualbox installiert. Warten Sie, bis das Setup abgeschlossen ist. Wenn Sie den Bildschirm „Anpassen“ sehen, drücken Sie die Tastenkombination Strg-Shift-F3. Windows 8 startet neu und zeigt auf dem Desktop das Fenster „Systemvorbereitungsprogramm 3.14“. Wählen Sie „Out-of-Box-Experience (OOBE) für System aktivieren“, setzen Sie ein Häkchen vor „Verallgemeinern“, wählen Sie darunter „Herunterfahren“, und klicken Sie auf „OK“. Warten Sie, bis das System automatisch herunterfährt.

Schritt 3: Klicken Sie auf „Schritt 3“. Aus der virtuellen Maschine wird eine neue WIM-Datei erzeugt und in das Verzeichnis „Windows-Setup-Builder\Source\win8\Sources“ kopiert. Kopieren Sie den Inhalt dieses Ordners nach C:\MultiPE\Tools\Windows-Install-8-Source. Danach erstellen Sie Windows 8 To Go wie im Artikel beschrieben.

1 Vorbereitungen für die Installation

Zuerst müssen Sie PC-WELT Multi-PE auf die Festplatte entpacken. Wählen Sie einen möglichst kurzen Pfad ohne Leerzeichen, beispielsweise C:\MultiPE. Das Programm funktioniert nicht, wenn Sie es vom Desktop oder einem anderen Benutzerverzeichnis aus starten. Die in diesem Artikel beschriebenen Programmfunktionen des Tools stehen nur unter Windows 7 und Windows 8 zur Verfügung.

ISO-Dateien verwenden: Starten Sie pcwMultiPE.exe aus dem Verzeichnis C:\MultiPE, und klicken Sie auf „Windows 8 To Go erstellen“. Wählen Sie über die Schaltfläche „...“ unter „Windows 8 ISO gefunden in“ die ISO-Datei von Windows 8.1 aus. Klicken Sie auf „ISO entpacken“. Die Installationsdateien liegen danach im Verzeichnis „C:\MultiPE\Tools\Windows-Install-8-Source“.

Wenn Sie die ISO-Datei noch nicht heruntergeladen haben, können Sie das über die Schaltflächen „Download Windows 8.1“ beziehungsweise „Download Windows 8 Ent.“ nachholen. Speichern Sie die ISO-Datei im Verzeichnis „C:\MultiPE\Tools“. Sie können jeweils die 32- oder die 64-Bit-Variante verwenden. Wir empfehlen vor allem für USB-Sticks 32 Bit, weil die Installation weniger Platz belegt. Außerdem gibt es bei der Installation auf einem USB-Stick Probleme mit dem Windows-Update, die sich nur mit einem zusätzlichen Treiber beheben lassen –und dieser funktioniert nur zuverlässig in einem 32-Bit-System (Punkt 2).

Zusätzliche Tools: Für die Installation sind einige Tools aus dem Assessment and Deployment Kit (ADK) von Microsoft erforderlich. Klicken Sie auf „ADK installieren“, und richten Sie das Programmpaket im vorgegebenen Verzeichnis ein. Für Windows 8 To Go benötigen Sie nur die „Bereitstellungstools“. Wählen Sie alle anderen Optionen ab.

2 Windows 8 zum Mitnehmen (Variante I)

Mit der in diesem Punkt beschriebenen Variante I installieren Sie Windows 8 direkt auf dem USB-Gerät. Der Vorteil dabei: Sie haben jederzeit Zugriff auf Dateien im Benutzerverzeichnis, wenn Sie den Stick als Wechseldatenträger mit einem anderen PC verbinden.

Es gibt aber auch einen Nachteil. Windows 8 erkennt einen USB-Stick standardmäßig als Wechseldatenträger und verweigert auf diesem das Windows-Update. Bei USB-Festplatten tritt das Problem nicht auf. Für USB-Sticks ist daher die Variante II (Punkt 3) besser geeignet. Wenn Sie trotzdem diese Variante mit USB-Stick verwenden wollen, finden Sie eine mögliche Lösung am Ende dieses Punktes.

Damit sich Windows 8 To Go erstellen lässt, benötigen Sie einige Tools aus dem Microsoft Assessment and Deployment Kit. Sie müssen davon nur die „Bereitstellungstools“ installieren.
Vergrößern Damit sich Windows 8 To Go erstellen lässt, benötigen Sie einige Tools aus dem Microsoft Assessment and Deployment Kit. Sie müssen davon nur die „Bereitstellungstools“ installieren.

Windows 8 installieren: Nachdem Sie die Installationsdateien wie in Punkt 1 beschrieben kopiert haben, sehen Sie unter „Windows 8 To Go erstellen“ grüne Häkchen hinter „Boot.WIM gefunden“ und „Install.WIM gefunden“. Verbinden Sie jetzt den USB-Stick mit dem PC. Der Stick muss neu formatiert werden. Erstellen Sie daher vorher eine Sicherungskopie aller Dateien darauf

Schritt 1: Klicken Sie auf „1. USB-Stick vorbereiten“. Damit starten Sie RMPrepUSB. Stellen Sie die Optionen ein, die in der Abbildung unten rot markiert sind. Wählen Sie den USB-Stick im oberen Bereich des Fensters aus. Kontrollieren Sie die Einstellung, damit Sie nicht versehentlich das falsche Laufwerk formatieren. Unter „2 LW Bezeichnung“ legen Sie einen Namen für das Laufwerk fest, und unter „3 Boot Optionen“ wählen Sie „WinPE v2/WinPE v3/Vista/Win7 bootable“. Bei „4 Dateisystem und Überschreiben“ aktivieren Sie die Optionen „NTFS“ sowie „Boot as HDD“. Die anderen Optionen lassen Sie unverändert. Klicken Sie zum Abschluss auf „6. Stick bereitstellen“. Beenden Sie das Programm und kehren Sie zu PC-WELT MultiPE zurück.

Mit dem Tool RMPrepUSB richten Sie den USB-Stick so ein, dass sich Windows 8 davon booten lässt. Aktivieren Sie die rot markierten Optionen. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „6 Stick bereitstellen“.
Vergrößern Mit dem Tool RMPrepUSB richten Sie den USB-Stick so ein, dass sich Windows 8 davon booten lässt. Aktivieren Sie die rot markierten Optionen. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „6 Stick bereitstellen“.

Schritt 2: Geben Sie unter „Laufwerksbuchstabe USB-Stick/VHD“ den Laufwerksbuchstaben ein. Es genügt beispielsweise „E“ oder „F“ ohne Doppelpunkt und Backslash. Danach klicken Sie auf „2. Win 8 To Go erstellen“. Es öffnet sich ein Kommandozeilenfenster, in dem Sie den Fortschritt beobachten könne. Abhängig von der Geschwindigkeit des Laufwerks kann das einige Zeit dauern.

Jetzt können Sie den PC vom USB-Stick booten. Eventuell müssen Sie vorher die Bootreihenfolge im Bios des PCs ändern. Der erste Start dauert etwas länger als gewöhnlich, weil Windows die Hardware untersuchen und Treiber konfigurieren muss. Danach geben Sie den Produktschlüssel ein und aktivieren Windows 8. Sie können auch auf „Überspringen“ klicken und das System dann einige Zeit auch ohne Aktivierung uneingeschränkt nutzen.

Freeware entfernt Windows-8.1-Startbutton

USB-Stick als Festplatte einbinden: Das oben beschriebene Problem mit dem Windows-Update lässt sich beheben, wenn Sie den USB-Stick in eine Festplatte verwandeln. Verantwortlich dafür, wie sich ein USB-Gerät bei Windows meldet, ist das Removable-Media-Bit in der Firmware. Es gibt allerdings kein universelles Tool, mit dem sich dieses Bit ändern lässt. Das Tool Bootit von Lexar soll auch bei einigen USB-Sticks von anderen Herstellern funktionieren. Einen offiziellen Download gibt es nicht mehr, Sie finden es aber schnell über eine Google-Suche.

Ein anderer Weg führt über einen speziellen USB-Treiber , der aus dem USB-Stick eine Festplatte macht. Dieser stammt von Hitachi und diente ursprünglich dazu, Hitachi-Microdrive-Compact-Flash-Laufwerke unter Windows wie eine Festplatte nutzen zu können und darauf beispielsweise mehrere Partitionen anzulegen. Er eignet sich jedoch nur für 32-Bit-Systeme. Um ihn nutzen zu können, müssen Sie einige Anpassungen vornehmen. Was zu tun ist, erfahren Sie hier .

3 Windows 8 zum Mitnehmen (Variante II)

VHD-Dateien sind Container für virtuelle Festplatten. VHDs werden beispielsweise von Virtualisierungs- und Backup-Software verwendet. Es ist aber auch möglich, Windows in einer VHD-Datei unterzubringen und das System über den Windows-Bootmanager zu starten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Datei auf einer Festplatte, einem USB-Stick oder einer USB-Festplatte liegt. Der Vorteil: Um ein Backup des Systems zu erstellen, müssen Sie nur eine einzelne VHD-Datei sichern. Sie können so leicht einen vorherigen Zustand des Systems wiederherstellen. Allerdings ist es etwas komplizierter, Windows in einer VHD-Datei einzurichten.

Unter „Windows 8 To Go in einer VHD-Datei installieren“ führen mehrere Schaltflächen Schritt für Schritt durch die Installation. Dabei erstellen Sie eine VHD-Datei, aus der Sie Windows vom USB-Stick starten.
Vergrößern Unter „Windows 8 To Go in einer VHD-Datei installieren“ führen mehrere Schaltflächen Schritt für Schritt durch die Installation. Dabei erstellen Sie eine VHD-Datei, aus der Sie Windows vom USB-Stick starten.

Windows-Installation vorbereiten: Gehen Sie in PC-WELT Multi-PE auf „Windows 8 To Go in einer VHD-Datei erstellen“. Klicken Sie auf „1. VHD-Datei über Datenträgerverwaltung erstellen“. In der Datenträgerverwaltung gehen Sie auf „Aktion > Virtuelle Festplatte erstellen“. Geben Sie unter „Ort“ den Pfad für die neue VHD-Datei an, etwa C:\MultiPE\Tools\Win8ToGo.vhd“ oder wählen Sie ihn über „Durchsuchen“ aus. Hinter „Größe der virtuellen Festplatte“ legen Sie die Kapazität der VHD-Datei fest. Wählen Sie den Wert nicht zu klein. Theoretisch reichen bei einem 32-Bit-System zwar 8 GB, aber mit ein paar zusätzlichen Programmen wird der Platz schnell knapp. Besser sind daher mindestens 16 oder 32 GB. Aktivieren Sie die Option „Feste Größe (empfohlen)“, und klicken Sie auf „OK“.

Warten Sie, bis Windows die VHD-Datei erstellt hat. Den Fortschrittsbalken sehen Sie am unteren Fensterrand der Datenträgerverwaltung. Die neue virtuelle Festplatte erscheint danach ganz unten in der Liste. Klicken Sie diese in der linken Spalte – hier steht „Nicht initialisiert“ – mit der rechten Maustaste an, und wählen Sie im Menü „Datenträgerinitialisierung“. Bestätigen Sie mit „OK“. Wählen Sie im Kontextmenü der VHD-Partition in der rechten Spalte „Neues einfaches Volume“. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten, und übernehmen Sie dabei jeweils die Standardvorgaben. Danach gehen Sie im Kontextmenü auf „Partition als aktiv markieren“. Die virtuelle Festplatte ist jetzt mit NTFS-formatiert, hat einen Laufwerksbuchstaben erhalten und ist bootfähig.

Wenn Sie eine USB-Festplatte nutzen, müssen Sie auch diese bootfähig machen. Wählen Sie im Kontextmenü der Partition „Partition als aktiv markieren“.

Windows 8 in der VHD-Datei installieren: Lassen Sie die Datenträgerverwaltung geöffnet und kehren Sie zu PC-WELT MultiPE zurück. Klicken Sie auf „2. Windows 8 in der VHD-Datei installieren“. Damit gelangen Sie zum Fenster „Windows 8 To Go erstellen“. Wenn noch nicht geschehen, führen Sie die in Punkt 1 beschriebenen Schritte durch. Machen Sie einen USB-Stick über „1. USB-Stick vorbereiten“ bootfähig, wie in Punkt 2 beschrieben. Bei einer USB-Festplatte müssen Sie nichts weiter unternehmen.

Schritt 1: Tragen Sie unter „Laufwerksbuchstabe USB-Stick/VHD“ den Laufwerksbuchstaben der VHD-Datei ein, und klicken Sie auf „Win 8 To Go erstellen“. Warten Sie, bis das Tool alle Dateien auf die virtuelle Festplatte kopiert hat. Wechseln Sie in die Datenträgerverwaltung, öffnen Sie das Kontextmenü der virtuellen Festplatte in der rechten Spalte, wählen Sie „Virtuelle Festplatte trennen“, und klicken Sie auf „OK“. Kopieren Sie die VHD-Datei auf Ihr USB-Gerät. Wechseln Sie in die Datenträgerverwaltung. Gehen Sie auf „Aktion > Virtuelle Festplatte anfügen“, wählen Sie über „Durchsuchen“ die VHD-Datei auf dem USB-Stick, und klicken Sie auf „OK“. Merken Sie sich den Laufwerksbuchstaben, den die virtuelle Festplatte erhalten hat.

Schritt 2: Zurück in PC-WELT Multi-PE klicken Sie auf den Pfeil nach rechts, um wieder das Fenster „Windows 8 To Go in einer VHD-Datei installieren“ zu aktivieren. Klicken Sie auf „Laufwerke einlesen“. Stellen Sie unter „Laufwerke auswählen“ die Laufwerksbuchstaben des USB-Sticks und der virtuellen Festplatte ein. Klicken Sie auf „3. Bootmanager auf USB-Stick installieren“ und danach auf „4. Bootmanager anpassen (EasyBCD starten)“.

Schritt 3: In EasyBCD gehen Sie im Menü auf „Datei > BCD Speicher auswählen“. Bestätigen Sie mit „OK“, wählen Sie auf Ihrem USB-Gerät im Verzeichnis „Boot“ die Datei „BCD“, und klicken Sie auf „Öffnen“. Klicken Sie auf „Start Menü bearbeiten“. Markieren Sie den Eintrag „Windows 8“, klicken Sie auf „Löschen“, und bestätigen Sie mit „OK“. Klicken Sie auf „Neuen Eintrag hinzufügen“. Gehen Sie unter „Portable/Externe Medien“ auf die Registerkarte „Disk Image“. Hinter „Typ“ stellen Sie „Microsoft VHD“ ein. Unter Name tippen Sie einen Namen für den Menüeintrag ein, beispielsweise Win 8 VHD. Über die Schaltfläche hinter „Pfad“ wählen Sie die VHD-Datei auf dem USB-Gerät aus und klicken auf „Eintrag hinzufügen“. Beenden Sie EasyBCD.

Ändern Sie bei Bedarf die Bootreihenfolge im Bios, und starten Sie Windows vom USB-Gerät. Nach der Initialisierung geben Sie den Produktschlüssel ein und aktivieren Windows. Oder Sie klicken auf „Überspringen“ und nutzen das System innerhalb des erlaubten Zeitraums ohne Aktivierung.

Windows 8.1 - Website deckt inkompatible Soft- und Hardware auf

4 Treiber und Software

Zu einem portablen Betriebssystem passen portable Apps besonders gut. Mit der Portable-Apps-Suite haben Sie die wichtigsten Programme immer griffbereit.
Vergrößern Zu einem portablen Betriebssystem passen portable Apps besonders gut. Mit der Portable-Apps-Suite haben Sie die wichtigsten Programme immer griffbereit.

Windows 8 ist noch ein relativ junges Betriebssystem und bringt daher Treiber für fast alle Geräte bereits mit. Es gibt daher kaum Probleme, egal, auf welchem PC Sie Windows 8 To Go einsetzen. Sollte doch ein Treiber fehlen, installiert ihn Windows 8 oft automatisch. Das funktioniert allerdings nur bei bestehender Internetverbindung, die wiederum den passenden Treiber für den Netzwerk-Adapter voraussetzt. Fehlt der Treiber, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als diesen auf einem anderen Gerät herunterzuladen und auf Ihr USB-Gerät zu kopieren. Sie können ihn dann bei Bedarf installieren.

Software installieren: In einem mobilen Windows-8-System richten Sie Anwendungsprogramme wie gewohnt ein. Wenn Sie das System nur gelegentlich als Zweitsystem oder für Reparaturzwecke nutzen, sind portable Tools wahrscheinlich geeigneter. Diese können Sie schnell auf das USB-Gerät kopieren, und dann unter Windows 8 To Go oder einem anderen Windows-System nutzen.

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