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Die 17 größten Google-Flops

14.03.2016 | 17:35 Uhr |

Google X, Catalogue, Web Accelerator, Answers sind nur vier Beispiele für Google-Projekte, die gescheitert sind. Es gibt noch mehr davon - wir stellen Ihnen die größten Google Flops vor.

Auch Google, das sich seit letztem Jahr Alphabet nennt, gelingt nicht alles. Manche Ideen von Google sind genial und finden sofort viele begeisterte Anwender, einige andere, wie beispielsweise Android oder Google Chrome, oder vielleicht auch Keep alias Google Notizen brauchen einige Zeit, bis sie reifen, kommen dann aber mit richtig viel Schwung beziehungsweise mit überzeugenden technischen Leistungsmerkmalen (im Falle von Keep kann man das derzeit nur hoffen).

Doch wieder andere Projekte und Angebote scheitern rundweg. Mitunter stellt Google aber auch Dienste ein, die keineswegs ein Reinfall waren. Wie den Google Reader. Als Google ankündigte, diesen RSS-Dienst einstellen zu wollen, ging ein Proteststurm durch das Web. Doch ohne Erfolg. Denn Google stellt im Rahmen seiner "Putzaktionen" immer wieder mal weniger stark nachgefragte Dienste und Programme ein, um Ressourcen für neue Projekte frei zu bekommen. Nicht jedes eingestellte Google-Produkt war also tatsächlich ein Flop.

Die meisten der hier zusammengestellten Google Flop-Angebote wurden bereits eingestellt, einige wenige sind aber auch noch verfügbar. In einem Fall haben wir ein sehr bekanntes Google-Angebot in unsere Liste aufgenommen, das zwar noch nicht völlig geflopt ist, das aber weit hinter den Erwartungen zurück geblieben ist. Bis heute. Und somit in unseren Augen eben doch ein Flop ist. Die Rede ist von Google+. Zumal Google vor einiger Zeit die zwangsweise Bindung eines Gmail-Kontos an ein Google+-Profil beendet hat. Im November 2015 ging Google dann dazu über Google Plus auf Themen-Communities auszurichten.

Die Bildverwaltung Picasa haben wir nicht in unsere Zusammenstellung aufgenommen. Weil Picasa kein Flop war, sondern durchaus angenommen wurde. Google hat Picasa aber trotzdem eingestellt.

Google Notizen (Keep)
Vergrößern Google Notizen (Keep)

Nicht in unsere Galerie haben wir Projekte wie die Android-Apps Bump und Flock aufgenommen. Weil diese nicht im eigentlichen Sinne gescheitert sind, sondern aufgrund von strategischen Überlegungen und nach einer Übernahme eingestellt wurden. Ebenso verzichteten wir auf die Vorstellungen von Google-Diensten wie den Paket-Lagerdienst Bufferbox, die es nur in den USA gab. Und auch das eingestellte Quickoffice für Android und iOS ist kein Flop - die Office-Suite war ganz im Gegenteil überaus erfolgreich. Nur hat Google sie aufgekauft und ihre Funktionen in seine eigene Office-Suite übernommen.

Die lange Zeit  tot gesagten Chromebooks scheinen dagegen ihren Platz zu finden.

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