Google-Suchtricks

Die besten Google-Hacks

Samstag, 23.06.2012 | 08:11 von Daniel Behrens
Google-Hacks
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Google findet haufenweise Infos und Dateien, die nicht für jedermanns Auge gedacht sind. Man muss nur die passenden Suchbefehle kennen.
Vertrauliche Informationen sollten geschützt sein – sind es aber oft nicht. Viele Dokumente, die nicht für die Allgemeinheit zugänglich sein dürften, liegen offen auf Firmen-Servern. Über das Internet kommt jeder an die Infos heran – es ist nicht mal ein Passwort nötig, um sie zu lesen. Man findet die Dateien per Google: Jeder, der die richtigen Suchbefehle kennt, kann auf sie zugreifen.

Exklusiv PC-WELT Google-Hack-Suche 1.0

Die PC-WELT hat ein kleines Tool entwickelt, das viele vorgefertigte „Google-Hack“-Suchanfragen enthält: PC-WELT Google-Hacks 1.0 ( kostenlos, für XP, Vista und Windows 7). Sie wählen eine Kategorie (etwa „Dateitypen: Dokumente“), entscheiden sich für ein Dateiformat, geben optional einen Suchbegriff ein und gehen auf „Suchen“. Es öffnet sich Ihr Standard-Browser, der die Anfrage bei Google ausführt. Wichtig: Halten Sie den Browser mit Updates aktuell.

Warum kennt Google die geheimen Daten? Die Suchmaschine indiziert stur alles, was ihre Roboter beim Abgrasen des Internets finden. Google erfasst also auch Dokumente, die auf nicht-öffentlichen Servern liegen und lediglich durch fehlerhafte Einstellungen permanent oder vorübergehend von überall her einsehbar sind.
Das gilt übrigens nicht nur für Dokumente, sondern auch für Netzwerk-Geräte wie Überwachungskameras und Drucker. Diese besitzen eingebaute Mini-Webserver, damit sie sich per Browser einstellen oder steuern lassen. Fehlen Firewall und Passwortschutz, lassen sich die Konfigurationsseiten oft über Google aufspüren.

Samstag, 23.06.2012 | 08:11 von Daniel Behrens
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