Eine einfachere Alternative zu Google Earth, für die Sie keine Software installieren müssen, bietet der Web-Dienst Google Maps. Egal ob Sie nur schnell eine Adresse recherchieren wollen, ein Hotel in der Nähe des Strandes oder den nächsten Supermarkt in der Nähe Ihrer Wohnung suchen – Google Maps ist die passende Anlaufstelle. Der Web-Dienst unterscheidet zwischen Kartenanzeige, Satellitenbildern und einer Mischdarstellung. Dabei arbeitet er mit weitgehend identischem Karten- und Bildmaterial wie Google Earth.
Mehr Details: Übrigens kann Google Maps oftmals mehr darstellen, als die Schieberegler vermuten lassen – zumindest im großstädtischen Raum. Stellen Sie dazu den gewünschten Kartenausschnitt ein, und klicken Sie danach auf „URL zu dieser Site“. Kopieren Sie die nun generierte URL in das Adressfeld Ihres Browsers und ersetzen Sie die z=19 ziemlich am Ende durch eine höhere Zahl. In der Regel geht der Zoomgrad bei deutschen Großstädten bis 20 oder 21.
Zwar bietet Google Maps im Vergleich zu Google Earth deutlich weniger Funktionen, nähert sich aber immer mehr der Software an. Beispielsweise lassen sich im Internet verfügbare Erweiterungen im KMZ- und KML-Format nun auch in Google Maps nutzen. Rufen Sie dazu die Seite „http://maps.google.com/maps?q=http://www.website.de/dateiname.kmz“ auf, wobei mit „http://www.website.de/dateiname.kmz“ der genaue Speicherort gemeint ist, oder kopieren Sie die URL der Erweiterung in das Google-Maps-Suchfeld. Bislang arbeitet diese Funktion noch nicht bei allen Erweiterungen korrekt – für reine Listen mit Sehenswürdigkeiten oder Punkten reicht die Integration aber aus.
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