Upps
Google Catalogs und Google Answers
Wer nach günstigen Preisen für IT-Produkte sucht, sollte lieber nicht Google Catalogs verwenden, denn die Ergebnisse dort sind hoffnungslos veraltet. So finden sich dort USB-Sticks von Anbietern aus den Jahren 2002, als die Speicherträger noch wesentlich teurer waren. Die Beta von Google Catalogs ging 2002 online und seit einiger Zeit hat sich auf der Seite nichts mehr getan
Vor rund sechs Jahren gab Google den Startschuss für Google Answers. Die Idee: Anwender dürfen eine Frage stellen, die sie quält und eine Angabe darüber machen, welchen Betrag ihn eine qualifizierte Antwort wert ist. Das Prinzip erwies sich als Flop, denn es zeigte sich mal wieder erneut, dass Internet-Anwender für Inhalte nicht zahlen möchten. Zudem gingen auch vergleichbare Dienste online, bei denen Anwender ebenfalls eine Frage stellen können und die Antwort dann von anderen Anwendern erhalten. Google stellte den Dienst ein und auf der Website zum Dienst steht mittlerweile, dass keine neuen Fragen mehr angenommen werden.



