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Gefährliche Dateien

11.12.2007 | 10:30 Uhr |

Allen Warnungen zum Trotz: Viren und Trojaner verbreiten sich weiter massenhaft. Allen Tarnungen zum Trotz: Die Schädlinge sind mit etwas Know-how zu entlarven.

Egal ob subtiler Virus oder primitiver Kahlschlag-Trojaner: Schädlinge sind meist so konstruiert, dass der Anwender selbst den entscheidenden Fehler machen muss, um den schädlichen Code zu aktivieren. Es geht also in erster Linie darum, ausführbaren Code aus fremder Quelle konsequent zu vermeiden.
Welche Dateien gefährlichen Code enthalten können oder auf solchen verweisen, ist längst nicht mehr so leicht zu durchschauen wie noch vor wenigen Jahren. Zu den typischen Programmdateien mit den Endungen EXE, COM und BAT gesellt sich inzwischen eine ganze Palette weiterer Risikotypen. Außerdem nutzen die Programmierer der Schädlinge jeden Kniff, um allseits bekannte Risikotypen wie ungefährliche Text- oder Bilddateien aussehen zu lassen. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Überblick über potenziell gefährliche Dateitypen und die typischen Tarnmechanismen.

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