Einen alternativen Weg zur Datenfernübertragung schlug 1983 der Computerclub des WDR ein: Während der Sendung lief der so genannte "Hard Bit Rock" - der Zuschauer nahm das Datenpfeifen mit einem Kassettenrecorder auf und spielte diese Daten später in den Rechner ein.
Im selben Jahr erschienen die ersten Modems mit 300 und 1200 Bit/s, die unter dem V.21- bzw. V.22-Standard liefen.
1986 kamen zwei verschiedene Modem-Systeme auf den Markt, die - ähnlich wie bei der späteren Einführung der 56k-Modems - untereinander nicht kompatibel waren. Einheit kam erst wieder mit dem V.32bis-Standard, der für Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 14.400 Bit/s galt.
Eine Verdoppelung der Übertragungsgeschwindigkeit kam 1994 mit dem V.34 oder auch V.fast genannten Standard. Er definiert eine Vollduplex-Übertragung von 28.800 Bit/s.
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