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Fliegender Wecker

07.12.2007 | 15:34 Uhr |

Unser heutiges Geschenk ist mal so richtig lustig: Für den Schenker natürlich. Als Adressaten kommen immer zu spät kommende Schlafmützen in Frage.

Morgens halb sechs in Deutschland: Ein Wecker schellt, und wird mit einer Handbewegung zum vorläufigen Schweigen gebracht. Fünf Minuten später der zweite Versuch, nach zehn Minuten der dritte. Es gibt Zeitgenossen, die haben es zu erstaunlichen Fähigkeiten gebracht, die Bedienung der Schlummertasten komplett ins Unterbewusstsein zu verlagern und ganze Wecker-Orchester auf diese Weise zu dirigieren. Unschöner Nebeneffekt: Alle außer ihnen sind hellwach.

Wie wäre es aber, wenn die Schlummertaste quer durchs Zimmer fliegt und erst wieder eingefangen werden muss, um den Wecker zum Schweigen zu bringen? Mit der Noch-einmal-Herumdreherei ist es dann vorbei. Nach diesem Prinzip funktioniert der Fliegende Wecker . Für nur 27 Euro können Sie damit notorische Langschläfer zu aktiven Frühaufstehern erziehen.

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