Google X
Geheimes Google-Labor plant Aufzug zum Mond
Aufzug zum Mond, Autos ohne Fahrer, Glühbirne mit Internet-Anschluss – in Googles geheimstem Labor werkeln die Ingenieure an vielen tollkühnen Ideen.
67 Meter über dem Wasser streckt sich die Golden Gate Bridge auf fast drei Kilometern Länge über die Bucht von San Francisco. Sie ist ein Wahrzeichen der USA; jeder kennt sie. Irgendwo in der Nähe, vielleicht mit Blick auf die Brücke, steht ein Gebäude, das fast niemand kennt: Google X. In Googles geheimsten Labor basteln die Google-Ingenieure an tollkühnen Ideen, die scheinbar gar nichts mit der Suchmaschine zu tun haben – wie dem Aufzug zum Mond.
Aufzug zum Mond – schon bald realisiert?
Eines der angeblich rund 100 Google-X-Projekte soll schon bald vollendet werden, heißt es aus inoffiziellen Quellen. Welches genau, weiß man leider nicht. Wird es der raketenlose Aufzug ins All sein? Das klingt zumindest sehr unwahrscheinlich. Dessen ungeachtet würde eine derartige Erfindung nicht nur rasch Dinge und sogar Menschen ins All transportieren können. Sie würde auch haufenweise wertvolle und spannende Daten über das All und die Erde liefern. Daten, mit denen Google seine Flaggschiffe Google Maps und Google Earth kräftig ausbauen könnte.
Google baut vielleicht schon bald Autos
Vielleicht steigt Google noch dieses Jahr ins Auto-Geschäft ein? Mit einem Automobil ohne Fahrer. Bereits vor über einem Jahr fuhren in den USA Google-Roboter-Autos der Marke Toyota Prius durch den öffentlichen Straßenverkehr. Zur Sicherheit saß ein Testfahrer hinter dem Steuer – die Autos fuhren jedoch alleine. Das Ziel der Google-Konstrukteure: Weniger Unfälle und effiziente Straßennutzung. Dank Kameras, Radar und Lasersensoren erkennen die Autos andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse. Mindestens einen Unfall mit einem Roboter-Auto gab es aber trotzdem – wenn auch ein Mensch die Schuld getragen haben soll. Für Google wären die fahrerlosen Autos ein heißes Thema: Google stellt die Rechenzentren zur Verkehrsdatenverarbeitung und das hauseigene Navigationssystem Google Maps bereit. Unterwegs ließe sich mit ortsbasierter Werbung Geld verdienen: „Haben Sie Hunger? In 500m rechts sind Rinder-Steaks aus Argentinien mit Bratkartoffeln im Angebot.“. Die erhobenen Verkehrsdaten würden außerdem in die stetige Verbesserung der Google-Dienste fließen.
Google-Roboter-Autos
Hat Ihre Glühbirne WLAN?
Zusätzliche Daten scheinen überhaupt bei vielen der X-Projekte anzufallen. Denn mehr Daten bedeuten für Google höhere Werbeumsätze und aus einem großen Datenschatz liest man schnell heraus, wo bestehende Dienste noch Verbesserungspotential haben. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Google angeblich selbst die Kaffeemaschine und die Glühbirne online bringen will. Vorteil für den User: Er macht schon mal die Kaffemaschine im Büro an, wenn er ins Auto steigt. Und auf dem Weg ins Büro knipst er im Stau noch schnell das vergessene Licht zuhause aus. Für beide Szenarien bietet sich außerdem ein Android-Smartphone an – und Google profitiert noch einmal von Projekt X.
Top Secret – wo steht das Google-X-Labor?
Google X ist dem Bericht der New York Times zufolge so geheim, wie es ambitioniert ist. Sogar viele Google-Mitarbeiter wissen nichts von der Existenz des Geheim-Labors. Die Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page sollen bei Google X entscheidende Rollen spielen. In der Öffentlichkeit gab es aber nur vage Äußerungen. Er arbeite derzeit an einem Projekt, dass von den sonstigen Themen Googles weit entfernt sei, soll Sergey Brin etwa neulich gesagt haben. Eine Sprecherin von Google habe jeglichen Kommentar zu X abgelehnt, aber darauf hingewiesen, dass Investitionen in spekulative Projekte ein wichtiger Teil von Google seien. Ein paar Informationen sind trotzdem durchgesickert. Ein nicht näher genannter Google-Ingenieur, der mit Google X vertraut sei, habe etwa von zwei X-Büros erzählt. Eines für die Logistik stehe in Mountain View, eines – für Roboter – stehe an einem geheimen Standort. Das Google-X-Labor soll sich dagegen irgendwo in San Francisco befinden.
Deutscher KI-Experte arbeitet bei Google X
Ist es vielleicht ein Roboter, den X noch dieses Jahr enthüllen wird? In einem Seminar der Singularity University, Kalifornien, ist Sergey Brin bereits letztes Jahr als Roboter durch Flure und Räume gefahren. An einer Konstruktion, die an einen rollenden Kleiderständer erinnert, hing ein Monitor, der ein Live-Bild des Google-Gründers zeigte. Eine Webcam am Roboter ließ Sergey Brin wiederum die Menschen vor Ort sehen. Aus der Ferne steuerte er den Roboter und unterhielt sich per Videochat mit ihnen. Für den Roboter spricht auch, dass angeblich diverse Robotik- und KI-Koriphäen bei Google X arbeiten – etwa der Deutsche Sebastian Thrun, der einen eigenständig fahrenden VW Touareg entwickelte und dafür den Million-Dollar-Preis DARPA Grand Challenge erhielt. Diese Qualifikation deutet aber wiederum auf die Mitarbeit am fahrerlosen Auto hin.
Was glauben Sie, was Google noch dieses Jahr der Öffentlichkeit enthüllen wird? Sind es vielleicht intelligente Medikamente? Immerhin steht im Portfolio der Investitions-Sparte Google Ventures auch die Firma iPierian. Diese beschäftigt sich mit Medikamenten, die Krankheiten bekämpfen sollen, indem sie deren Zellen angreifen und „umprogrammieren“. Oder wird Google bald den nächsten Börsen-Crash oder den nächsten Terror-Anschlag vorhersagen? Vorletztes Jahr hat der Suchmaschinengigant in das Start-Up „Recorded Future“ investiert, das angeblich die Zukunft kennt. Dahinter soll ein cleverer Algorithmus stecken, der die Häufigkeit bestimmter Vorfälle berechnet. Welche Überraschung hält Google X demnächst für uns bereit? Schreiben Sie Ihre Meinung ins Kommentar-Feld direkt unter diesem Artikel!








23.11.11
Aufzug zum Mond, Autos ohne Fahrer, Glühbirne mit Internet-Anschluss in Googles geheimstem Labor werkeln die Ingenieure an tollkühnen Ideen. Was meinen Sie wird Google in den kommenden Monaten enthüllen? Oder was würden Sie sich von den Google-Ingenieuren wünschen?
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23.11.11
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23.11.11
Meine hellseherischen Fähigkeiten bewegen sich irgendwo zwischen Null und nicht vorhanden ;)
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23.11.11
Das ist jetzt schon über 8 Jahre her. Da wird sich doch wohl etwas getan haben?
http://www.tecchannel.de/storage/extra/402142/zukuenftige_speichertechnologien_teil_2/index11.html
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23.11.11
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23.11.11
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23.11.11
Lage des Netzstart-Mondgrundstücks:
Area J-3, Quadrant India , Lot Nr. 390
approx. Latitude 26° -30° S,
approx. Longitude 40° - 44° W
Größe insgesamt ca. 7193690 m²
Hoffentlich bin ich nicht auf einen windigen Makler reingefallen.
Die Internetseite ist nicht mehr erreichbar.
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23.11.11
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23.11.11
Mein Sohn hat ein Marsgrundstück.
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23.11.11
Jo. Das wird es sein. Ich war diese Woche in Bielefeld. Da waren auf einmal mehr Googles als Aliens. Fand ich schon irgendwie seltsam. Und alle hatten so komische Pläne unter den Armen. Wenn ich das richtig gesehen habe, wird es kein Aufzug zum Mond, sondern ein Paternoster. Oder ne Rolltreppe.
Aber nicht weitersagen.
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23.11.11
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24.11.11
Mir ist aufgefallen, in deinen Daten fehlt was.
Dazwischen stand mal "Ort: Bielefeld"
Bist du schon auf dem Mond?
Zum Thema: Wenn man den Journalisten nichts erzählen will, erfindet man am besten was anderes. Sonst bohren die nur weiter.
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23.10.12
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23.10.12
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23.10.12
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23.10.12
...hm, ist das nicht heute schon so? Das PC-Welt Forum hat ja auch diesen alten, von mir sicher nie gesuchten, Thread wieder ausgegraben.
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23.10.12
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30.04.13
Murmeltieralarm - sonst nix!
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30.04.13
*503*
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30.04.13
...och, issa immer noch nich wech? @sixeleven machte doch so einen Optimistischen - mit einfach gucken in Logs unso.
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30.04.13
Beim ersten Aufruf des Forums heute, wurde ich von ihm begrüßt.
Im Bugtrhead posten bringt ja nichts mehr, da der Posten vakant ist.
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30.04.13
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01.05.13
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01.05.13
Tatsächlich. Hier war er gestern noch tätig.
Test üöä
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