Drucker der Zukunft

Gedrucktes Essen und wahre Platzwunder

Gut, ein Brot ist noch nicht druckbar, einfache
Nahrungsmittel aber schon.
Vergrößern Gut, ein Brot ist noch nicht druckbar, einfache Nahrungsmittel aber schon.
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Viele von uns sind nicht gerade die besten Köche. Doch Rettung ist in Sicht: Bald werden wir sogar unser eigenes Essen drucken können. Das Cornucopia Essens-Druckerkonzept von Marcelo Coelho und Amit Zoran vom MIT ist prinzipiell ein 3D-Essens-Drucker, der Zutaten aufbewahrt und bei Verlangen mischt. Sie können an den Drucker Ihre verflüssigten Lieblingszutaten geben und dieser mischt, erhitzt und serviert das von Ihnen gewünschte Essen. Diese Maschine wird jeden Wackelpudding-Fan in eine neue Ära katapultieren.

Der nächste vorgestellte Drucker ist eher ein 507/91:4_read-1:392:druckerartiger Toaster , aber das Konzept von Othmar Mühlebach nutzt Brot an der Stelle von Papier und produziert Toast statt irgendwelcher Dokumente. Nun bräuchte der Drucker nur noch Butter- und Marmeladen-Patronen und einen Selbstreinigungsmodus damit wir unsere alten Toaster aus dem Haus werfen.

Der /hang-on-for-dear-life/:hängende Drucker der Designer Jin Hee Kim, Hyung II Kim und Woo Seok Park zielt darauf ab, Platz auf dem Schreibtisch zu sparen. Dies wird dadurch erreicht, dass lediglich der Druckkopf auf dem Schreibtisch steht und die Papierbox an der Tischkante herunterhängt. Der hängende Drucker besitzt auch einen LCD-Bildschirm, der den Druckstatus anzeigt.

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