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Garmin Edge 810: Fahrrad-und Sport-Navi im Praxistest

03.05.2013 | 11:11 Uhr |

Navigationsgerät, Fahrradtacho, Sportcomputer, Personal Trainer und Social-Media-Device in einem: Der neue Garmin Edge 810 muss im Praxistest beweisen, was er kann und ob er sein Geld wert ist.

Fast 600 Euro kostet der neue Fahrradtacho im „Garmin Edge 810 Performance & Navigation Bundle“ Da muss man erst einmal schlucken, doch das Topprodukt des US-Herstellers ist eben auch viel mehr als nur ein Tacho fürs Rad. Was aber ist der Edge 810 genau? Ein Radcomputer mit allen erdenklichen Funktionen, ein persönlicher Trainer, ein Navigationsgerät und ein Social-Media-Device.

Aber der Reihe nach: Im Bundle zum Straßenpreis von immerhin mehr als 500 Euro stecken neben dem eigentlichen Computer ein Herzfrequenz-Brustgurt, der Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor GSC10, drei Lenkerhalterungen, ein Netzladegerät mit USB-Kabel, die Straßenkarte City Navigator Europa sowie diverses Befestigungsmaterial und der gedruckte Quick-Start-Guide. Da fehlt nur das ausführliche, gut erklärende Handbuch , das als PDF zum Herunterladen  zur Verfügung steht.

Im Prinzip kann man diesem Komplettpaket also sofort loslegen, inklusive der Navigation wie im Auto in ganz Europa: Ziel eingeben und los geht’s über die gleichnamige Schaltfläche! Die Betonung liegt aber auf „im Prinzip“. Denn der Hersteller bewirbt das Edge 810 ausdrücklich als „perfekten Begleiter für alle Rennradfahrer, Mountainbiker oder Tourenradler“. Das in diesem Bundle beiliegende Navigationsprogramm und Kartenmaterial beschränkt sich allerdings überwiegend auf Straßen. Kleinere Wege für Tourenradler fehlen darin zumindest teilweise, Trails für Mountainbiker sogar komplett.

Knapp 100 Gramm schwer und in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel ist das neue Navigationsgerät Edge 810 von Garmin.
Vergrößern Knapp 100 Gramm schwer und in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel ist das neue Navigationsgerät Edge 810 von Garmin.

Dazu benötigt man zusätzlich eine routingfähige topografische Karte wie die Topo Deutschland 2012 Pro oder man greift gleich zu einem Bundle, wie dem Paket mit kompletter Deutschlandkarte oder dem mit der Transalpin-Karte für den gesamten Alpenraum . Zwar kann man die Topo-Karten auch problemlos nachkaufen, doch bei Preisen von meist 100 bis 200 Euro je (!) Land sind diese alles andere als günstig. Deshalb empfiehlt es sich, vor dem Kauf des Gerätes den Einsatzzweck zu überdenken und dann das passende Bundle auszuwählen. Das alles entfällt beim kleinen Bruder Edge 510, denn dieses Gerät besitzt keinen Speicherslot für elektronische Karten und bietet damit auch keine Navigationsoption.

Garmin Edge 510 und Edge 810 im Vergleich

Garmin Edge 810 sofort startklar, aber Tücken bei der Bedienung

Das Garmin Edge 810 am Fahrradlenker: Je nach Licht- und Wetterverhältnissen blendet das spiegelnde Display doch empfindlich.
Vergrößern Das Garmin Edge 810 am Fahrradlenker: Je nach Licht- und Wetterverhältnissen blendet das spiegelnde Display doch empfindlich.
© PC-WELT

Die Montage des Computers am Lenker ist ausgesprochen einfach und schnell erledigt. Der Befestigungswinkel lässt sich zudem frei einstellen und damit an das Rad und den Fahrer anpassen, so dass das spiegelnde Display des Garmin-Gerätes nicht unnötig blendet. Die Trittfrequenzeinheit am Tretlager ist ebenfalls schnell befestigt und wird über den Funkstandard ANT+ vom Edge 810 sofort erkannt. Das gleiche gilt für den Brustgurt mit Pulsmesser, auch mit älteren Modellen.

Gut gelöst hat Garmin mittlerweile die Implementierung von Navigations-Software und Kartenmaterial: Statt diese wie früher für bestimmte Geräte freischalten zu müssen, wird diese jetzt einfach auf einer kopiergeschützten Micro-SD-Karte ausgeliefert. Und das heißt: Einstecken, einschalten und los. So lassen sich die gleichen Karten komplikationslos auch auf anderen Geräten verwenden.

Die Ersteinrichtung des Navis mit der Eingabe der persönlichen Daten wie Gewicht, Größe, Sportlichkeit und so weiter ist dank eines Assistenten einfach und damit schnell erledigt. Der erste Satelliten-Fix nach der Auslieferung dauert einige Minuten, danach findet das Gerät die Satelliten nach dem Einschalten meist innerhalb von 15 bis 20 Sekunden – mitunter dauert es aber auch fast eine Minute.

Die Bedienung wirkt – nach kurzer Eingewöhnung und ohne Blick in das Handbuch – zunächst recht einfach. Über drei Tasten und den resistiven Touchscreen hat man schnell durchschaut, wie welche Funktion aufzurufen ist. Doch die Tücken liegen im Detail, insbesondere beim Wechsel zwischen unterschiedlichem Kartenmaterial auf zwei verschiedenem Micro-SD-Karten: Dabei ist es nämlich erforderlich, die neue Karte im Menü erst zu deaktivieren und dann wieder zu aktivieren, damit auch fürs Routing erkannt wird. Ferner werden sich nicht allen Benutzern die im Handbuch nur kurz erläuterten Unterschiede zwischen Fahrrad-, Benutzer- und Aktivitätsprofil erschließen – und das alles nochmals doppelt für den Trainings- und den Rennmodus. Wer einmal dahinter gestiegen ist, weiß jedoch damit umzugehen.

Gelungen sind dagegen die automatisch erscheinenden Meldungen wie zum Beispiel, den Aufzeichnungs- und Sportmodus zu starten, sobald man losfährt und sich das GPS-Gerät damit in Bewegung setzt. Ebenfalls gut funktioniert das Umschalten zwischen den verschiedenen Anzeigemodi wie Tacho, Kartendarstellung oder Höhenprofil durch einen einfachen Fingerwisch wie beim Smartphone – das funktioniert dank der berührungsempfindlichen Oberfläche auch mit Handschuhen. Anzumerken bleibt, dass die drei Tasten relativ kräftig zu drücken sind, damit sie auf die Eingabe reagieren – das aber ist eine Sache der Gewöhnung.

Funktionen satt: 85 verschiedene Datenfelder möglich

Eingangs haben wir von „allen erdenklichen Funktionen“ gesprochen. Wir haben nachgezählt, es lassen sich auf dem sogenannten Dashboard, also in der Tachoansicht, 85 verschiedene Datenfelder einblenden und miteinander kombinieren: vom gesamten Abstieg über die durchschnittliche Herzfrequenz oder den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs bis zur Restzeit ins Ziel. Trotzdem ist das alles vergleichsweise einfach einzurichten und gegebenenfalls wieder zu ändern.

Auch Firmware-Updates, bei manchen anderen Herstellern eine komplizierte Sache, laufen beim Edge 810 über den Web-Updater des Herstellers Garmin-typisch völlig komplikationslos.

Auf dem Weg zum Ziel: Navigieren ohne Sprachansage

Vorneweg ist festzuhalten, dass das Fahrrad-Navi von Garmin anders als ihre Pendants im Auto oder auch das neue Outdoor-Navi Lux 32 von Falk  nicht über Sprachansagen wie „Nächste Straße links abbiegen“ lotst. Stattdessen zeigt das Edge 810 nur einen passenden Kartenausschnitt mit Pfeilangabe. Dorthin wechselt die Ansicht vor einer Abbiegung oder Kreuzung auch, wenn eigentlich eine andere Ansicht gewählt ist.

Zahlreiche innerstädtische für Radfahrer auch in der Gegenrichtung freigegebene Einbahnstraßen kennt das Garmin Edge 810 nicht und verwendet sie nicht für die Routenplanung.
Vergrößern Zahlreiche innerstädtische für Radfahrer auch in der Gegenrichtung freigegebene Einbahnstraßen kennt das Garmin Edge 810 nicht und verwendet sie nicht für die Routenplanung.

Damit der Radfahrer nun nicht ständig auf das Display starren muss, gibt das Gerät als Ankündigung rechtzeitigeinen deutlich vernehmbaren Piepton von sich. Während die Routenplanung auf Straßen gut funktioniert, müssen Radfahrer bei der im „Performance & Navigation Bundle“ mitgelieferten Europakarten-Software abseits der Straßen deutliche Abstriche machen. Das gilt nicht nur im Gelände, sondern auch im innerstädtischen Bereich. Denn längst nicht alle zum Radfahren zugelassenen Wege kennt Garmin und bietet sie zum Routen an. Manchmal leitet das Navi umgekehrt auch über nur für Fußgänger erlaubte Wege, oft navigiert es aber auch perfekt abseits der Straßen – nur ein Muster war in unseren Tests eben nicht zu erkennen. Probleme bereiten der „Autofahrer“-Software zudem die vielerorts inzwischen auch in der Gegenrichtung für Radfahrer freigegebenen Einbahnstraßen.

Weicht der Fahrer von der vorgeschlagenen Route ab, benötigt das Edge 810 etwas Zeit zur Neubesinnung. Die Routenplanung ist insgesamt jedoch ausgesprochen flott und deutlich schneller als bei früheren Modellen. Bei längeren Touren rät die Software zwar dazu, manuelle Zwischenpunkte zu setzen, doch auch Mehrtagestouren stellen kein grundsätzliches Problem dar.

Die Anzeigeoptionen und Möglichkeiten des Garmin Edge 810 sind vielfältig, bisweilen zeigte er ab mit den Original-Topo-Karten des Herstellers einen Routenberechnungsfehler (links oben).
Vergrößern Die Anzeigeoptionen und Möglichkeiten des Garmin Edge 810 sind vielfältig, bisweilen zeigte er ab mit den Original-Topo-Karten des Herstellers einen Routenberechnungsfehler (links oben).
© PC-WELT

Anders stellt sich das Routing mit Garmins Topo-Karten dar. Die funktioniert dank des viel detaillierten Kartenmaterials auch auf kleinen Wegen abseits von Straßen gut, allerdings ist die Handhabung mit der erneuten Aktivierung beim Wechsel der Micro-SD-Karten etwas mühsam. Zudem zeigte der Edge mit diesen Karten bisweilen einen „Routenberechnungsfehler“, der sich erst nach kurzer Weiterfahrt jeweils wieder auflöste.

Kostenlose Open Street Maps (OSM) für Garmin-Geräte

Alles online: Garmin Connect, Live-Tracking und Facebook

Live-Tracking übers Smartphone: Über einen speziellen Link sieht man Position, Fahrstrecke sowie die Leistungsdaten (oben im Bild) nach Freigabe der Daten in Echtzeit.
Vergrößern Live-Tracking übers Smartphone: Über einen speziellen Link sieht man Position, Fahrstrecke sowie die Leistungsdaten (oben im Bild) nach Freigabe der Daten in Echtzeit.

Eine der Neuerungen gegenüber dem mit weniger als 300 Euro teuren Vorgängermodell Edge 800 sind die Online-Optionen. Verfügte der 800er nur über den Funkstandard ANT+, um über externe Sensoren Herzfrequenz, Geschwindigkeit, Trittfrequenz und Leistung zu messen, hat der neue 810er zusätzlich Bluetooth an Bord. Über die App Garmin Connect Mobile für Android   lassen sich – das Smartphone per Bluetooth mit dem Radcomputer gekoppelt – die aktuelle Position und weitere Parameter wie Puls, Geschwindigkeit, Höhendifferenz und je nach Radausstattung auch die Leistung in Echtzeit übertragen. Dieses Live-Tracking ist entweder über einen individuellen Link möglich, den man per E-Mail-verschickt, aber auch über Facebook und Twitter.

Das Koppeln funktionierte im Test mit verschiedenen Smartphones problemlos, nur beim Nexus 4 mussten wir das Telefon einmal neu starten, um die Verbindung herzustellen. Die Garmin-App selbst ist einfach zu bedienen, sie lädt nach dem Anmelden alle beim Online-Portal Garmin Connect gespeicherten Aktivitäten aufs Smartphone, wo sie sich anzeigen und sortieren lassen. Ein nettes Feature ist das bereits erwähnte Live-Tracking, bei dem Freunde alle 30 Sekunden am Bildschirm oder auf deren Smartphone darüber informiert werden, wo man gerade ist, wie schnell man gerade fährt, wie viele Höhenmeter man absolviert hat und so weiter

Die App Garmin Connect Mobile lädt auch all die früheren Sporteinheiten, die man mit anderen Garmin-Geräten aufgezeichnet und auf dem Online-Portal des Herstellers gespeichert hat.
Vergrößern Die App Garmin Connect Mobile lädt auch all die früheren Sporteinheiten, die man mit anderen Garmin-Geräten aufgezeichnet und auf dem Online-Portal des Herstellers gespeichert hat.

Ferner bietet die App die Möglichkeit, die eigenen Aktivitäten automatisch in die Online-Community hochzuladen, das bisherige Anschließen per USB-Kabel an den Rechner entfällt damit. Im Internet-Browser lässt sich jede Tour mit allen Parametern genau analysieren und auch neue planen. Schließlich liefert die Smartphone-App Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen auf den Edge, die sich bei der Routenplanung berücksichtigen lassen.

Die Möglichkeiten von Garmin Connect im Herstellervideo

Display, Akkulaufzeit und Handhabung in der Praxis

Im Foto stört das spiegelnde Display mehr als in der Praxis, dennoch wäre eine matte Anzeige des kleinen Bildschirms wünschenswert.
Vergrößern Im Foto stört das spiegelnde Display mehr als in der Praxis, dennoch wäre eine matte Anzeige des kleinen Bildschirms wünschenswert.

Sämtliche technischen Daten des Navigationsgerätes in der Größe einer Zigarettenschachtel hat Garmin im Internet zusammengefasst. An dieser Stelle wichtig sind vor allem die praktische Handhabung, die Akkulaufzeit und das Display.

Das Aufstecken des Edge ist über die „Drehhalterung“ (im Bild rechts rot markiert) ist sehr viel einfacher als bei früheren oder vergleichbaren Radcomputern und -Navis.
Vergrößern Das Aufstecken des Edge ist über die „Drehhalterung“ (im Bild rechts rot markiert) ist sehr viel einfacher als bei früheren oder vergleichbaren Radcomputern und -Navis.

Das Bedienkonzept ist wie erwähnt insgesamt durchaus noch gelungen. Die Kopplung mit den Sensoren funktioniert im Alltag nicht nur tadellos, sondern stets immer sofort. Das Aufstecken des Tachos in die Lenkerhalterung per 90-Grad-Klick ist einfach und sicher zugleich. Ob das Gerät wie versprochen nach IPX7 (30 Minuten Untertauchen in einem Meter Tiefe) wasserdicht ist, haben wir nicht geprüft. Allerdings sollte man bei Regen peinlichst genau darauf achten, dass die beiden Schutzkappen über der USB-Buchse und dem Micro-SD-Karten-Slot fest sitzen – sonst nutzt die ganze IPX-Zertifizierung nichts. Ansonsten hinterlassen Tacho und Zubehörteile (Brustgurt für Puls, Lenkerhalterungen, Trittfrequenzsensor usw.) einen stabilen Eindruck.

Als Batterielaufzeit des Lithium-Ionen-Akkus gibt Garmin „bis zu 17 Stunden“ an. Das kann durchaus sein, doch in der Praxis kommt man nur auf gut die Hälfte. Der Grund ist, dass es draußen im Gegensatz zu Räumen oder auch dem Innern im Auto so hell ist, dass man die Displayhelligkeit in aller Regel voll aufdrehen muss. Die volle Beleuchtung saugt natürlich an der Batterie: Die aufgeladenen Akkus halten dann bei permanentem GPS-Empfang, Tracking und ANT+-Verbindung zu den Sensoren rund siebeneinhalb durch. Tatsächlich liegen die Standzeiten in der Praxis etwas höher, weil das automatische Abdunkeln des Displays bei Inaktivität den Akku schont. Kommt dann ein Abbiegehinweis oder ähnliches, schaltet das Edge wieder auf „hell“.

Garmin Edge 510 und Edge 810 im Radsporttest

Last but noch least: Ganz wichtig ist die Ablesbarkeit des Displays: Herausragend weder in der einen noch in der anderen Richtung, so unter Fazit. Die Helligkeit ist für den Außeneinsatz gerade ausreichend, von Nachteil erweist sich allerdings die spiegelnde Oberfläche, in der wirklich jede Wolke und jeder Baum am Straßenrand zu sehen ist. Eine matte Anzeige wäre einfach besser, im Zweifelsfall hilft eine matte Displayfolie.

Im Vergleich mit einem modernen Handy ist zudem die Auflösung des nur 2,6 Zoll großen Bildschirms mit gerade einmal 160 x 240 Punkten geradezu pixelig. Das aber stört, wenn überhaupt, nur bei der Kartendarstellung. Das Dashboard mit Geschwindigkeit, Puls und allen anderen Sportdaten ist dank der großen LCD-Ziffern sehr gut abzulesen.

Fazit: Tolles Kombigerät mit Schwächen im Detail

Die topografischen Digitalkarten von Garmin sind äußerst präzise, routen auf allen Arten von Wegen, sind aber auch nicht billig: Die Karte für Deutschland kostet knapp 200 Euro.
Vergrößern Die topografischen Digitalkarten von Garmin sind äußerst präzise, routen auf allen Arten von Wegen, sind aber auch nicht billig: Die Karte für Deutschland kostet knapp 200 Euro.

Tolles Kombinationsgerät zum Navigieren, Tracken, Aufzeichnen und Sammeln der eigenen Sportaktivitäten. Ausgenommen das brandneue Mio Cyclo 505 HC (ein Test folgt!) zum Preis von rund 470 Euro gibt es kein vergleichbares Sport-Navi. Das Edge 810 arbeitet, abgesehen von der nicht immer fahrradfreundlichen Navigation der Software beziehungsweise Karten „City Navigator Europa“, zuverlässig. Wer zusätzliches Geld in die nicht ganz preiswerten Topo-Karten investiert, umgeht diesen Nachteil. Denn die topografischen Karten führen auch abseits asphaltierter Straßen meist vernünftig zum Ziel.

Ansonsten zeigt und sammelt das Gerät so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann: 85 verschiedene Optionen für die Datenfelder haben wir gezählt. Hinzu kommen die Möglichkeiten der riesigen Online-Community und das Live-Tracking.

Das alles aber hat seinen Preis: Fast 600 Euro gibt man nicht einfach so aus, da muss man schon einen Mess- und Sport-Faible haben. Wer nämlich wirklich nur ein Fahrrad-Navi zur Tourenplanung benötigt, ist mit anderen Geräten wie beispielsweise dem neuen Falk Ibex 32 mindestens genauso gut bedient.

 

 

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