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Freetz, das Custom Rom für die Fritzbox

12.06.2014 | 10:31 Uhr |

Die Fritzbox besitzt bereits von Haus aus einen großen Funktionsumfang, doch das war einigen Bastlern nicht genug. Sie haben mit Freetz einen Software-Baukasten entwickelt, mit dem sich die Fritzbox-Firmware um viele nützliche Funktionen erweitern lässt.

Die Firmware der Fritzbox basiert auf dem Open-Source-Betriebssystem Linux, das in verschiedenen Distributionen frei verfügbar und gut dokumentiert ist. Es liegt also nahe, auf dieser Basis-Software zusätzliche Pakete, also Programme, zu installieren und ihr damit zu mehr Funktionen zu verhelfen. Da die Speicherkapazität der Box allerdings begrenzt ist, müssen vor allem bei den älteren Modellen im Gegenzug teilweise einige der Standard-Tools de-installiert werden. Im Ergebnis bekommen Sie eine Fritzbox, die perfekt an Ihre Anforderungen angepasst ist. Möglich wird das durch Freetz , einen kostenlosen Software-Baukasten. Sie können damit auf Basis des originalen Images der Firmware für Ihre Box eine neue Image-Datei zusammenstellen, die Sie dann als Firmware-Update einspielen. Die webbasierte Bedienerführung der Fritzbox bleibt erhalten, sie wird jedoch ergänzt durch ein weiteres Menü, über das Sie die neuen Funktionen erreichen.

Achtung: Mit der Installation von Freetz verlieren Sie die Garantieansprüche für Ihre Fritzbox und bekommen auch keinen Support mehr von AVM. Falls es nach der Modifikation der Software zu Problemen kommt, sind Sie auf sich allein gestellt und können nur noch in den Internetforen um Hilfe bitten. Die Installation von Freetz und der Einsatz der veränderten Firmware für die Fritzbox empfehlen sich somit lediglich für fortgeschrittene Computeranwender, die möglichst auch schon Erfahrungen mit Linux gesammelt haben. Denken Sie außerdem daran, dass nach einer fehlgeschlagenen Installation von Freetz die Fritzbox eventuell nicht mehr voll funktionstüchtig ist, und Sie deshalb keinen Zugriff mehr aufs Internet haben. Im Notfall liefert nur noch das Smartphone über das mobile Internet den Zugriff auf Hilfeseiten im Netz. Solche Hilfe bei Problemen mit Freetz finden Sie dann auf der Website des Projekts.

Die Fritzbox tunen und konfigurieren

Im Überblick: Fritzbox-Tuning
Vergrößern Im Überblick: Fritzbox-Tuning

Vorbereitungen

Alles in allem benötigen Sie für die folgenden Aufgaben und Programme rund 10 GB freien Platz auf Ihrer Festplatte.

Schritt 1: Im ersten Schritt sollten Sie die aktuellen Einstellungen Ihrer Fritzbox sichern. Das umfasst die Zugangsdaten bei Ihrem Provider, Einstellungen für USB-Geräte und NAS, die Internet- und WLAN-Konfiguration sowie mögliche zusätzliche Einstellungen. Gehen Sie dazu in Ihrem Browser auf die Konfigurationsseite der Fritzbox, wählen Sie „System ➞ Einstellungen sichern“ und klicken Sie auf „Sichern“. Die Fritzbox speichert die Daten nun in einer Datei auf Ihrem Rechner im Download-Ordner mit der Endung „.export“.

Schritt 2: Als Nächstes laden Sie bei AVM die Recovery-Datei und das aktuelle Firmware-Image für Ihre Fritzbox herunter. Mithilfe des Recovery-Files können Sie bei einem misslungenen Firmware-Update die Fritzbox in den meisten Fällen wieder zum Laufen bringen. Das Firmware-Image brauchen Sie dagegen für Freetz. Beides finden Sie auf dem FTP-Server von AVM und der Bezeichnung Ihres Modells. Die Recovery-Software liegt im Unterverzeichnis /x_misc, die Firmware im gleichnamigen Ordner. Freetz ist eine Linux-Anwendung, Sie brauchen also eine Linux-Installation. Für Windows-Benutzer hat sich das Freetz-Team etwas einfallen lassen und bietet ein spezielles Freetz-Linux als virtuellen PC für eine Virtualisierungs-Software. So müssen Sie Ihre Arbeitsumgebung nicht verändern, sondern lassen das Linux einfach unter Windows laufen. Das Freetz-Linux ist in der aktuellen Version für die kostenlose Virtualisierungs-Software Virtual Box von Oracle optimiert.

Die Virtualisierungs-Software Virtual Box von Oracle bietet eine einfache und kostenlose Möglichkeit, auf einem Windows-Rechner auch Linux zu installieren, ohne Änderungen an der Konfiguration vornehmen zu müssen.
Vergrößern Die Virtualisierungs-Software Virtual Box von Oracle bietet eine einfache und kostenlose Möglichkeit, auf einem Windows-Rechner auch Linux zu installieren, ohne Änderungen an der Konfiguration vornehmen zu müssen.

Schritt 3: Laden Sie sich nun Virtual Box für Windows herunter. Danach holen Sie sich das ebenfalls kostenlose Freetz-Linux, das als OVA-Datei kommt. Da Sie ohnehin schon beim Herunterladen sind, besorgen Sie sich auch gleich noch den SSH-Client Putty , der Ihnen später unter anderem den passenden Zeichensatz einstellt und eine Verbindung zur virtuellen Maschine bietet. Putty besteht nur aus der Datei Putty.exe, legen Sie diese am besten auf den Desktop. Und schließlich brauchen Sie noch den Dateimanager Total Commander , um mit seinem FTP-Tool das Firmware-Image Ihrer Fritzbox in die virtuelle Maschine zu kopieren und das modifizierte Image zurück nach Windows zu holen.

Freetz installieren

Schritt 1: Installieren Sie Virtual Box und starten Sie das Programm. Rufen Sie über „Datei > Appliance importieren“ die OVA-Datei des Freetz-Linux auf. Es dauert eine Weile, bis das Linux-Betriebssystem in einem Fenster startet. Am Login-Prompt geben Sie nun als Benutzernamen und Passwort jeweils freetz ein – jeweils gefolgt von der Taste Enter. Wundern Sie sich nicht, dass beim Eintippen des Kennworts keine Zeichen auf dem Bildschirm erscheinen. Danach erscheint der Linux-Prompt. Das Fenster der virtuellen Maschine können Sie jetzt minimieren, denn Sie bedienen das Linux in der virtuellen Maschine nur über Putty. Mit welcher Tastenkombination Sie Ihre Maus und Tastatur von der virtuellen Maschine zurück zu Windows bekommen, zeigt Virtual Box unten rechts im Fenster der virtuellen Maschine an, standardmäßig ist es Strg-rechte Maustaste.

Die Einstellung des Zeichensatzes in Putty sorgt dafür, dass Sonderzeichen korrekt dargestellt werden. Sie finden die Einstellung unter „Windows - Translation - Remote Character Set“. Dort wählen Sie UTF-8 aus.
Vergrößern Die Einstellung des Zeichensatzes in Putty sorgt dafür, dass Sonderzeichen korrekt dargestellt werden. Sie finden die Einstellung unter „Windows - Translation - Remote Character Set“. Dort wählen Sie UTF-8 aus.

Schritt 2: Wechseln Sie zurück zu Windows und starten Sie das Programm Putty, es läuft ohne Installation. Stellen Sie dann sicher, dass in Putty unter „Windows ➞ Translation ➞ Remote Character Set“ die Auswahl „UTF-8“ aktiv ist. Wechseln Sie zum Abschnitt „Session“, geben Sie unter „Host Name (or IP address)“ die Bezeichnung freetz-linux ein und klicken Sie auf „Open“. Am folgenden Prompt heißen Benutzername und Passwort wieder freetz. In der nun erscheinenden Begrüßung wird neben „IP address for eth0“ die IP-Adresse der virtuellen Maschine aufgeführt, die Sie sich notieren.

Schritt 3: Nun geht es darum, das Freetz-Linux auf den neuesten Stand zu bringen. Führen Sie dazu im Fenster von Putty nacheinander diese Befehle aus:

sudo apt-get update sudo apt-get -d upgrade sudo apt-get -y upgrade sudo apt-get install libacl1-dev libcap-dev

Damit sucht das Betriebssystem nach neuen Paketen, lädt sie gegebenenfalls herunter und installiert sie, was etwas dauern kann.

Schritt 4: Als Nächstes rufen Sie mit

svn check out http://svn.freetz.org/branches/freetz-sta ble-2.0

das aktuelle Freetz auf und gehen mit cd freetz-stable-2.0 in sein Verzeichnis. Dort starten Sie mit make menuconfig die grafische Bedienerführung von Freetz-Linux. Über „Hardware-Type“ wählen Sie schließlich das Modell Ihrer Fritzbox aus und verlassen das Menü unten über „Exit“ und „Yes“.

Schritt 5: Rufen Sie nun den Total Commander auf. Sie benötigen ihn für den Datenaustausch mit der virtuellen Maschine. Klicken Sie im Menü auf „Netz ➞ FTP Verbinden ➞ Neue Verbindung“. Tragen Sie in dem Fenster, das Sie damit geöffnet haben, einen beliebigen „Titel“ ein und setzen Sie darunter als „Servername“ die IP-Adresse der virtuellen Maschine ein, die Sie zuvor notiert hatten. Als Benutzername und Passwort geben Sie beide Male freetz an. Bestätigen Sie mit „OK“ und klicken Sie auf „Verbinden“. Total Commander zeigt Ihnen nun in einer Fensterhälfte die Verzeichnisstruktur von Freetz-Linux an. Kopieren Sie per Drag & Drop das heruntergeladene, originale Firmware-Image Ihrer Fritzbox in das Unterverzeichnis /freetz-stable-2.0/dl/fw.

Über die grafische Bedienungsoberfläche von Freetz stellen Sie in einem ersten Schritt Ihr Modell der Fritzbox ein.
Vergrößern Über die grafische Bedienungsoberfläche von Freetz stellen Sie in einem ersten Schritt Ihr Modell der Fritzbox ein.

Schritt 6: Jetzt erstellen Sie das erste, für Ihre Fitzbox angepasste Freetz-Image. Darin werden noch keine besonderen Zusatzpakete enthalten sein. Das kommt erst nach einem erfolgreichen Test mit diesem Image. Für das Erstellen des Images tippen Sie am Prompt von Putty einfach nur make ein. Daraufhin baut Freetz in drei Schritten („Unpack“, „Modify“ und „Pack“) eine neue Image-Datei und legt diese in das Verzeichnis /freetz-stable-2.0/images. Das kann eine Weile dauern, da einige Pakete zunächst heruntergeladen werden müssen. Wenn das erledigt ist, kopieren Sie mittels Drag & Drop die neue Image-Datei mit Total Commander in einen beliebigen Ordner in Ihrem Windows-System.

Schritt 7: Rufen Sie die webbasierte Bedienerführung Ihrer Fritzbox auf und stellen Sie sicher, dass Sie die erweiterte Ansicht eingeschaltet haben. Gehen Sie auf „System ➞ Firmware-Update“ und dort zur Registerkarte „Firmware-Datei“. Klicken Sie auf „Einstellungen sichern“ und geben Sie anschließend nach einem Klick auf „Datei auswählen“ den Pfad zu Ihrem neuen Image an. Öffnen Sie die Datei und wählen Sie „Update starten“. Die Fritzbox lädt das Image, dabei wird die Internetverbindung unterbrochen. Zum Schluss meldet sie „Die angegebene Datei enthält keine von AVM für dieses Gerät freigegebene Firmware“. Klicken Sie auf „Update fortsetzen“, um den Vorgang fortzusetzen. Zum Schluss wird die Box neu gestartet. Eventuell müssen Sie auch Ihren Rechner neu starten, um wieder eine Verbindung zum Internet zu erhalten.

Per VPN auf die Fritzbox zugreifen

Falls Sie später einmal die aktuelle IP-Adresse der virtuellen Maschine ermitteln möchten, geben Sie einfach den Linux-Befehl ifconfig ein.
Vergrößern Falls Sie später einmal die aktuelle IP-Adresse der virtuellen Maschine ermitteln möchten, geben Sie einfach den Linux-Befehl ifconfig ein.

Erste Schritte mit Freetz

Wenn Sie nun wieder die Bedienerführung Ihrer Fritzbox aufrufen, sehen Sie links unten den neuen Kasten „Freetz“. Nach einem Klick darauf werden Sie nach Benutzernamen und Kennwort gefragt, geben Sie hier admin und freetz ein. Anschließend erscheint die Bedienungsführung von Freetz. Ganz oben sehen Sie die Aufforderung, das Standardpasswort zu ändern. Das erledigen Sie nach einem Klick auf „Bitte ändern“ oder später über „Freetz ➞ Weboberfläche“. Sie können die Freetz-Oberfläche übrigens auch direkt ansteuern, indem Sie im Browser fritz.box:81 eingeben. Von Freetz aus erreichen Sie die Standardoberfläche der Box dann wieder über „System ➞ AVM-Webinterface“.

Der Begrüßungsbildschirm von Freetz zeigt Ihnen bereits die aktuelle Belegung von Arbeits- und Flash-Speicher der Box an und fordert Sie zum Ändern des voreingestellten Standardpassworts auf.
Vergrößern Der Begrüßungsbildschirm von Freetz zeigt Ihnen bereits die aktuelle Belegung von Arbeits- und Flash-Speicher der Box an und fordert Sie zum Ändern des voreingestellten Standardpassworts auf.

Sehen Sie sich ein wenig in der neuen Bedienoberfläche um. Freetz ermittelt viele Details zu Ihrer Box, die Sie im AVM-Interface nicht finden. So können Sie beispielsweise die Größe von Flash- und Arbeitsspeicher und die aktuelle Belegung ablesen und die laufenden Dienste überwachen und steuern. Vor allem die Angaben zum Speicher sind für die folgenden Schritte wichtig. Denn bislang haben Sie lediglich eine Grundkonfiguration von Freetz geladen. Nun geht es darum, diese mit zusätzlichen Tools zu erweitern. Dabei müssen Sie jedoch den freien Speicher im Auge behalten. Denn sobald der Platz knapp wird, führt das zu einer Instabilität der Fritzbox und möglicherweise zu Verbindungsabbrüchen.

Weitere Packages einrichten

Es sind Dutzende von Packages, also zusätzliche Tools und Funktionen, für die Fritzbox erhältlich. Eine Übersicht inklusive Beschreibungen finden Sie unter wiki/packages . Leider lassen sie sich nicht direkt installieren. Stattdessen müssen Sie jeweils ein neues Image anlegen und in die Box laden. Dazu rufen Sie in Virtual Box wieder Freetz-Linux auf und melden sich an, starten unter Windows Putty und gehen wie gehabt in das Unterverzeichnis /freetz-stable-2.0. Laden Sie mit make menuconfig die Bedienungsoberfläche von Freetz. Die zusätzlichen Komponenten finden Sie unter „Other Patches“ und „Packages“.

Gehen Sie die Listen durch und markieren Sie alle Tools, die Sie installieren möchten, mit der Leertaste. Falls die Programme die Installation weiterer Packages voraussetzen, werden diese ebenfalls markiert. Beschränken Sie sich am Anfang auf ein oder zwei Tools, um die Fritzbox nicht zu überlasten. Verlassen Sie das Menü mit „Exit“ und bestätigen Sie zum Schluss mit „Yes“, dass Sie die neue Konfiguration speichern wollen. Zurück auf der Kommandozeile starten Sie mit make das Anlegen eines neuen Images. Kopieren Sie es mit Total Commander in die Windows-Umgebung und laden Sie es als Update in Ihre Fritzbox. Die neuen Tools tauchen rechts im Freetz-Menü auf. Hilfe zu deren Funktionalität bekommen Sie über den Link in der Titelzeile.

Mit der Freetz-Erweiterung Callmonitor weisen Sie Rufnummern von eingehenden Gesprächen bestimmte Aktionen zu.
Vergrößern Mit der Freetz-Erweiterung Callmonitor weisen Sie Rufnummern von eingehenden Gesprächen bestimmte Aktionen zu.

Beliebte Erweiterungen sind beispielsweise Callmonitor, mit dem man eingehende Anrufe von bestimmten Nummern mit Aktionen wie etwa einer Benachrichtigung per E-Mail verknüpfen kann. Sehr gelobt wird auch Dropbear, mit dem sich eine sichere SSH-Verbindung auf eine Fritzbox in einem entfernten Netzwerk realisieren lässt. Andere Tools ersetzen oft die mit der Fritzbox gelieferten Funktionen durch leistungsfähigere Varianten, so etwa der alternative FTP-Server Vsftpd, Open VPN oder AVM-Firewall. Auch ein Client für das Anonymisierungssystem Tor ist verfügbar. Wissen sollten Sie jedoch, dass alle diese Pakete einen hohen Nerd-Faktor aufweisen. Sprich: Sie bieten eine Funktionalität, die die meisten Anwender selten bis nie benötigen, und sind in der Bedienung alles andere als selbsterklärend. Zwar stellt freetz.org umfangreiche Dokumentationen zur Verfügung, die aber ebenfalls viel Fachwissen voraussetzen.

Unbedenklich für die Funktion der Fritzbox ist beispielsweise das Entfernen der Hilfedateien.
Vergrößern Unbedenklich für die Funktion der Fritzbox ist beispielsweise das Entfernen der Hilfedateien.

Funktionen de-installieren

Da vor allem bei älteren Modellen der Fritzbox der Speicherplatz knapp bemessen ist, gibt es nur eine begrenzte Zahl an Erweiterungen, die Sie installieren können. Mit Freetz ist es aber möglich, einzelne Funktionen der Original-Firmware gezielt zu entfernen. Das geht ganz einfach über die grafische Bedienoberfläche. Rufen Sie dazu das Menü über Putty mit make menuconfig auf und gehen Sie auf „Removal patches“. Dort finden Sie eine lange Liste mit den Funktionen der Box. Um Platz zu schaffen, können Sie beispielsweise gefahrlos die Assistenten („Remove assistant (wizard)“), die Hilfefunktion („Remove help“), die Support-Dateien („Remove support-files“) und die Kindersicherung („Remove kids (usermand/contfiltd)“) entfernen, außerdem natürlich alle Tools, die Sie durch Freetz-Pakete ersetzen wollen. Markieren Sie die Listeneinträge mit einem Druck der Leertaste und beenden Sie das Menü mit „Exit“ und „Yes“. Anschließend bauen Sie mit make ein neues Image und laden es auf die Fritzbox. Wundern Sie sich nicht: In den meisten Fällen werden nur die Programmdateien entfernt, die Einträge in der Bedienungsführung der Box bleiben bestehen.

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