
5. Welches Format? Digitalkameras speichern Fotos standardmäßig im JPG-Format ab. Es komprimiert die Bilder, was die Dateigröße verringert und mehr Platz auf der Speicherkarte schafft. Die Sache hat allerdings einen Haken: Je stärker ein Bild komprimiert wird, desto schlechter die Qualität. Für Standardfotos reicht JPG dennoch aus.
Möchten Sie die Bilder später aber optimal nachbearbeiten, empfiehlt sich hingegen der Einsatz des RAW-Formats. Dieses wird hauptsächlich von Spiegelreflexkameras unterstützt. Der Fotoapparat nimmt die Rohdaten des Bildsensors auf und speichert sie direkt ab. Die Kamera bereitet also die Daten nicht automatisch auf und komprimiert diese auch nicht. Damit gehen keine Informationen verloren. Erst auf dem Computer werden die Daten in ein Bild umgewandelt - und Sie können Einstellungen wie Schärfe, Farbton oder Kontrast manuell optimieren.
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