Nicht nur der Internet-Browser speichert Cookies, sondern auch der Flash-Player, der Filme und andere sich bewegende Elemente auf Internetseiten anzeigt. Auch hier handelt es sich um eine zufällig generierte Benutzerkennung, an der Sie eine Internetseite beim nächsten Besuch wieder identifizieren soll.
Um die im Flash-Player abgelegten Cookies zu löschen, rufen Sie eine spezielle Internetseite vom Flash-Entwickler Adobe auf. Schneller geht’s mit dieser Adresse. Auf der hier verlinkten Adobe-Seite ist der „Einstellungsmanager“ des Flash-Players untergebracht. Unter „Besuchte Websites“ stehen die Namen aller Seiten, die ein Flash-Cookie bei Ihnen abgelegt haben. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Alle Websites löschen“, oder löschen Sie gegebenenfalls nur einzelne Einträge per Klick auf „Website löschen“.
Praktisch: Seit Version 10.1 berücksichtigt der Flash-Player den so genannten „Privaten Modus“ der aktuellen Internet-Browser. Wenn Sie also im Firefox unter „Extras“ den „Privaten Modus“ aktivieren beziehungsweise im Internet Explorer 8 auf „Sicherheit, InPrivate-Browsen“ klicken, hinterlassen weder Browser nochFlash-Player Internetspuren auf dem Computer. Was bis dahin angefallen ist, bleibt allerdings erhalten. Diese Spuren löschen Sie über den oben beschriebenen Weg.
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13.01.11
Der Link auf Seite 8 führt nicht zu einer Webseite, wo man seine Flash-Cookies loswerden kann, sondern zu einer Seite, die einen jungsteinzeitlichen CD-Brenner von HP beschreibt.
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