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So verschmelzen Web und Desktop dank RIA

22.07.2009 | 09:36 Uhr |

Rich Internet Applications (RIA) machen die Webangebote bunter, bewegter, multimedialer und nicht zuletzt auch interaktiver. Dieser Beitrag liefert einen Überblick aktueller Tendenzen bei der Software-Entwicklung von RIA.

Host Europe GmbH

Experten sehen in RIA schon die nächste Generation der Webtechnologie. Und dafür gibt es eine Reihe guter Gründe: Sie verbinden die Vorteile server-basierter Web-Technologie mit Interaktionsmöglichkeiten für den Benutzer, die man sonst nur von lokal installierten Desktop-Applikationen kennt. RIA überwinden die Grenzen der HTML-Gestaltung von Websites und ermöglichen einen intuitiveren Umgang mit Informationen. Dies verlängert nicht nur die Verweildauer eines Besuchers auf einer Webseite, sondern reduziert auch erwiesenermaßen die Abbruchquote bei geschäftlichen Transaktionen.

Und schließlich ermöglichen die ergonomischen und interaktiven Benutzeroberflächen die Nutzung von Webapplikationen für zahllose neue Anwendungsbereiche. Tarifrechner für Versicherungen, Konfiguratoren für Autos oder Buchungssysteme für Hotels sind Beispiele für erfolgreiche RIA.

Die Entscheidung für die richtige RIA-Technik ist von großer Bedeutung, weil für jede RIA-Plattform unterschiedliche Entwicklungstools benötigt werden, die Kosten verursachen und entsprechende Fähigkeiten voraussetzen.

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