Microsoft Windows 7 Professional

Microsoft Microsoft Windows 7 Professional
Hersteller: Microsoft
Kategorie: Betriebssysteme
Preise: 83 Angebote ab 59
Testnote: -
Leserwertung:

2 1

19.08.2009, 10:00

Thomas Rau

Fit für den XP-Modus

Das richtige Notebook für Windows 7

Der XP-Modus von Windows 7 ist besonders für Business-Anwender interessant. Doch er funktioniert nicht auf jedem Notebook mit Windows 7. Wir sagen, worauf Sie beim Kauf eines Windows-7-Laptops achten müssen.
Viele Profi-Anwender wollten sich nicht mit Windows Vista anfreunden. Das neue Betriebssystem bot ihnen keinen Grund von Windows XP umzusteigen: Denn Vista war ressourcenhungriger als XP, erforderte also meist den Kauf neuer PCs oder Notebooks. Außerdem fürchteten viele Unternehmen, dass wichtige Anwendungen - etwa für die Buchhaltung oder für Kundendaten - unter Vista nicht funktionieren würden. In vielen Fällen hätten die Firmen also neben neuer Hardware auch noch neue Programme anschaffen müssen.
Was der XP-Modus kann
Diesen Ängsten will Microsoft bei Windows 7 mit dem XP-Modus begegnen. Wer Windows 7 kauft, bekommt nämlich ein komplettes Windows XP mitgeliefert – und zwar ein Virtuelles: Mit der integrierten Virtualisierungs-Software Virtual PC 2007 lässt sich ein Image von Windows XP mit Service Pack 3 unter Windows 7 starten. Microsoft will dabei das virtuelle so mit dem echten Windows verknüpfen, dass es für den Anwender kaum Unterschiede sichtbar werden. So landen Programme, die man im virtuellen Windows XP installiert, im Startmenü von Windows 7. Außerdem bekommt man die Lizenz für Windows XP zum Kauf von Windows 7 dazu: Wer mit einer anderen Virtualisierungs-Software ein virtuelles XP-Image starten will, braucht dafür eine XP-Lizenz.
Für Heimanwender bringt der XP-Modus nichts
XP unter Windows 7: Das hört sich auch für viele Heimanwender verlockend an, die das liebgewonnene XP nur ungern gegen ein neues Betriebssystem tauschen wollen. Dazu gehören zum Beispiel PC-Spieler. Doch für private Anwender bringt der XP-Modus keine Vorteile: Da XP unter Windows 7 in einer virtuellen Maschine läuft, arbeiten gerade rechenintensive Anwendungen – etwa Multimedia-Programme oder 3D-Spiele – deutlich langsamer als im „echten“ Betriebssystem.
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