Linux für mehr Sicherheit
Linux-Versionen für Firewalls und Router
Vorsicht! Alle Daten auf dem Massenspeicher werden zerstört!
Während der Installation weist das System noch einmal darauf hin, dass die Festplatte gelöscht wird.
Endian lässt sich auch in Deutsch installieren.
Das Installieren der Pakte kann eine Weil dauern.
Hier konfigurieren Sie die netzwerkkarte für das LAN.
Alles wurde zur Zufriedenheit eingespielt.
Der Startvorgang dauert nur wenige Sekunden.
Der Administrator weiß sofort, wie es weitergehen soll.
Via Web schließen Sie die Installation ab.
Die Web-Administrationsüberfläche ist gut gegliedert.
Beim Start von Devil Linux haben Sie nicht viele Optionen.
Die Konfiguration ist nicht hübsch, aber übersichtlich und verständlich.
Devil Linux ist mehr als nur eine einfache Firewall.
In dieser Maske richten Sie das Netzwerk ein.
Auch Apache 2 und MySQL sind enthalten.
Devil Linux macht es auch Windows-Anwender einfach, das System auf ein USB-Gerät zu transferieren.
Nach dem Start wird es dem Admin einfach gemacht.
m0n0wall hat eine kleine, aber feine Administrations-Oberfläche.
Hier legen Sie die grundsätzliche Konfiguration fest.
Ein guter Router bietet auch einen DHCP-Dienst an.
Mit Traffic Shaping lässt sich der Datenverkehr regulieren.
pfSense bietet diverse Startmöglichkeiten an.
Während des Konfigurations-Vorgangs weisen Sie WAN und LAN zu.
Auch hier kann der Administrator grundlegende Konfigurationen vornehmen.
So sieht das Web-Login von pfSense aus.
Die Firewall im Überblick.
pfSense können Sie als openVPN-Server betreiben.
Datenverkehr im Griff.
Der Gesundheitszustand der Festplatten.
Die Warnung von IPCop, dass die Installation alle Partitionen löscht, sollten Sie unbedingt ernst nehmen.
Wenn Sie eine Sicherung haben, brauchen Sie IPCop nicht bei jeder Installation neu zu konfigurieren.
Diese Grafik zeigt, wie eine typische Konfiguration von IPCop aussehen könnte. (Quelle: IPCop)
Hier weisen Sie dem Gateway für das interne Netzwerk die IP-Adresse zu.
Angenehmerweise installiert IPCop auch den Multiprozessor-Kernel – IPCop SMP – mit.
Mit wenigen Mausklicks ist Ihnen ein Zugriff auf die IPCop-Konsole via SSH möglich.
IPCops Status-System ist übersichtlich gehalten und versorgt die Administratoren mit allerlei nützlicher Informationen.
Auch unerfahrene Anwender finden sich damit zurecht.
Diese Warnung, dass alle Dateien gelöscht werden, sollten Sie ernst nehmen.
Je nach Geschwindigkeit des Rechners dauert dies etwas. In der Regel sind es unter zehn Minuten.
Während der Installation zeigt SmoothWall Express, wie Sie sich später mit der Administrationsoberfläche verbinden.
Hier stellen Sie den Level der Sicherheit uznächst grob ein.
So begrüßt Sie SmoothWall nach der Installation.
Die Browser-Oberfläche der Firewall-Distribution.
SmoothWall Express ist sehr informativ.
Starten oder nicht sind hier die Optionen
Nutzername und Passwort sind vyatta.
Alle Daten auf dem Datenträger werden vernichtet.
Nun können wir den Server über das Netzwerk erreichen.
Vyatta lässt sich auch über den Browser administrieren.
Diese Einstellungen hatten wir zuvor via Kommandozeile vorgenommen.
Bei Vyatta sollten Sie schon sehr gute Vorkenntnisse mit sich bringen.


