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Findet Nemo

13.04.2004 | 13:42 Uhr |

Journalisten sollten, aus professionellen Gründen, nicht neidisch auf ihre Interviewpartner sein. Aber als uns Andrew Stanton (Regisseur von Findet Nemo) im Gespräch sagte, dass bei Pixar zu arbeiten so ist, "als wenn alle Erwachsenen aus dem Haus sind und man völlig kindlich kreativ ausleben kann, was man will", da dachten wir schon: "Was hat der Mann für einen coolen Job".

Großartiger Animationsfilm mit schönen Bildern und viel Humor.

Journalisten sollten, aus professionellen Gründen, nicht neidisch auf ihre Interviewpartner sein. Aber als uns Andrew Stanton (Regisseur von Findet Nemo ) im Gespräch sagte, dass bei Pixar zu arbeiten so ist, "als wenn alle Erwachsenen aus dem Haus sind und man völlig kindlich kreativ ausleben kann, was man will", da dachten wir schon: "Was hat der Mann für einen coolen Job".

Naja, Redakteure dürfen sich auch eine gewisse Jugendlichkeit bewahren? die beim Schauen des großartigen Streifens Findet Nemo auch sofort wiederkehrt. Mit kindlicher Freude folgt man dem Clownfisch Marlin auf der mit Gags gespickten Suche nach seinem entführten Sohn Nemo und begeistert sich an der schlüssigen Handlung, den lustigen Figuren und nicht zuletzt der großartigen Technik.

Findet Nemo ist derzeit der aufwändigste Animationsfilm, was sich an zahllosen Details und einer Vielzahl an Schauplätzen zeigt. Die gute Soundcodierung tut ihr Übriges, Heimkino-Besitzer können sich nicht über mangelnde Ausreizung ihres Equipments beklagen. Allerdings bleibt die deutsche Tonspur ein Stück hinter der druckvolleren englischen Vertonung zurück.

Findet Nemo ist in jeder Hinsicht ein empfehlenswerter Film, nicht nur für Kinder.

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