1867562

Filme und Musik über das Netzwerk streamen

12.12.2013 | 11:26 Uhr |

Wer eine große Audio-, Video-, Bildersammlung besitzt, möchte diese im Netz auf allen Geräten nutzen. Das klappt aber nicht nur konventionell, sondern auch als Echtzeit-Stream. So geht's.

Die Datenfreigabe in der Heimnetzgruppe oder auf Kontoebene ist die eine Option, Daten im Netz anzubieten. Natürlich funktioniert das im Prinzip auch für Mediendateien wie Musik oder Filme. Eine Streaming-Lösung mit einer Mediacenter-Software hat aber eine Reihe gewichtiger Vorteile: Hier sind die Medien im Netz nicht als Dateiobjekt verfügbar, sondern nur als Stream konsumierbar. Um Benutzerrechte müssen Sie sich nicht kümmern, und für medientypische Aufbereitung sorgt der Server selbständig (Interpret, Album, Genre …). Ferner können Abspielgeräte wie Smart-TVs oder AV-Receiver sehr wohl mit den Daten eines Streaming- Servers umgehen, nicht aber mit Windows oder Samba-Freigaben.

UPnP-Medienserver mit allen drei Rollen: Das Gerät bietet die Medien als Server an, spielt sie auch selbst lokal ab (Renderer) und sorgt dafür, dass andere Geräte im Netz den UPnP-Server finden.
Vergrößern UPnP-Medienserver mit allen drei Rollen: Das Gerät bietet die Medien als Server an, spielt sie auch selbst lokal ab (Renderer) und sorgt dafür, dass andere Geräte im Netz den UPnP-Server finden.

Medien-Streaming und UPnP-Medienserver

Streaming heißt eigentlich nur, dass die meist großen bis sehr großen Mediadateien dem Abspielgerät nicht als Ganzes vorliegen, sondern in einem kontinuierlichen Datenfluss in kleinen Häppchen portioniert übertragen werden. Typisch ist Streaming seit langem im Internet, wenn Sie Videos über Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender oder von Youtube empfangen. Internetvideos erfordern dabei oft nur eine geringe Bandbreite zwischen 1 bis 2 MBit/s.

Im heimischen Netz kann hingegen ein hochauflösender Matroska-Film durchaus 15 bis 20 MBit/s fordern. Für HD Videos sollte es also ein aktuelles WLAN-802.11n-Netz sein oder noch besser ein Kabelnetzwerk. Audiodaten sind für kein Netzwerk eine Herausforderung.

UPnP-Server: Um beim lokalen Media-Streaming die Nachteile des direkten Dateizugriffs zu vermeiden, gibt es mehrere Standards. Einer davon ist UPnP (und das darauf basierende DLNA): Universal Plug and Play definiert drei abstrakte Netzwerkgeräte – den Media-Server, den Renderer (Player) und den Control Point, um das Auffinden der UPnPServer zu erlauben. Ein UPnP-Server kann alle drei Rollen übernehmen, das Abspielen aber auch anderen Geräten überlassen. Die Datenpakete werden per TCP/IP und UDP (User Datagram Protocol) übertragen. In einem Netzwerk und auf einem PC lassen sich bei Bedarf mehrere UPnP-Server parallel betreiben. Als UPnP-Server eignen sich Windows-PCs (Windows Media Player oder Media Center), NAS-Geräte oder NAS-Software mit dem UPnP-Dienst, ferner Spezial-Software wie Tversity oder das XBMC-Medien-Center (siehe unten).

UPnP-Clients: UPnP/DLNA-fähige Clients, also die Empfangs- und Abspielgeräte, erkennen gestartete Medienserver im Netzwerk und können deren Daten anzeigen und wiedergeben. Solche Empfangsgeräte oder Renderer sind zum Beispiel Windows-PCs mit dem Windows Media Player, Smart-TVs, AV-Receiver oder Smartphones mit der notwendigen App wie etwa Bubble UPnP. UPnP benötigt keine Anmeldung beim Server und keine Zugriffsrechte.

Verschiedene Geräte als Medien-Server nutzen

NAS als Medienserver: Die Dienste UPnP- und iTunes-Server sind einfach zu aktivieren, doch sind die kleinen Geräte mit großen Mediensammlungen schnell überfordert.
Vergrößern NAS als Medienserver: Die Dienste UPnP- und iTunes-Server sind einfach zu aktivieren, doch sind die kleinen Geräte mit großen Mediensammlungen schnell überfordert.

Typische Probleme beim Streaming

In der Praxis funktioniert nicht immer alles problemlos. Insbesondere auf Smart-TVs muss man schon mal Meldungen wie „Das Dateiformat wird nicht unterstützt“ in Kauf nehmen. Auch wenn ein TV-Gerät neben dem verbindlichen MPEG-2 auch Divx, MKV oder H.264 beherrscht, heißt das noch nicht, dass es diese Formate dann auch vom Medienserver wiedergeben kann. Die besten Chancen, solche Problem zu umgehen, haben Sie mit Tversity, das Transcoding in Echtzeit ermöglicht, also Formate beim Streamen umwandeln kann. Als weitere Möglichkeit können Sie Ihre Mediensammlung einer Massenkonvertierung unterziehen: Tool der Wahl dafür ist das kostenlose Format Factory 3.0.1 (Download und Infos unter www.pcwelt.de/formfact ).

Alle Medienserver erstellen eine Datenbank mit den typischen Metadaten für Multimedia-Dateien – also Titel, Album, Jahr, Genre etc. Auch die beste Software kann dabei nicht zaubern: Wenn die Quelldateien keine, fehlende oder falsche Meta-Tags enthalten, sind die Kategorien nicht zuverlässig. Kleinere und günstige NAS-Geräte für den privaten Kunden bieten zwar Dienste wie UPnP und iTunes forsch an, sind aber mit umfangreichen Mediensammlungen schnell überfordert. Dabei wäre es den Geräten nicht das geringste Problem, die Daten per Streaming auszuliefern – leistungsschwache NAS scheitern vielmehr beim Einlesen der großen Datenmengen und Meta-Informationen. Für kleinere Mediensammlungen mit vierstelligen Datenmengen ist ein UPnP-Server auf dem NAS jedoch durchaus zu empfehlen, weil die Einrichtung denkbar einfach ist: Sie müssen in dessen Konfigurationsoberfläche nur den Punkt „UPnP-AV-Server“ oder ähnlich finden und aktivieren, ferner noch den oder die Ordner angeben, die das NAS anbieten soll, und fertig.

Streaming: Der Windows Media Player zeigt unter „Andere Medienbibliotheken“ die UPnP-Server im Netz – hier ein NAS-Gerät und einen Windows-PC, dessen Medien gerade präsentiert und genutzt werden.
Vergrößern Streaming: Der Windows Media Player zeigt unter „Andere Medienbibliotheken“ die UPnP-Server im Netz – hier ein NAS-Gerät und einen Windows-PC, dessen Medien gerade präsentiert und genutzt werden.

Streaming mit dem Windows Media Player

Wenn ein Windows-PC die Rolle eines Medienservers übernehmen soll, genügt dafür der Windows Media Player 12 von Windows 7 oder 8 oder das hier nicht näher beschriebene Windows Media Center (ab Windows 8 kostenpflichtiges Media Center Pack für 9,99 Euro). Die einfach realisierbare Option mit dem Windows Media Player empfehlen wir Anwendern, die sich auf keine externe Software einlassen möchten und eher kleinere Mediensammlungen verwalten. Darstellung, Indizierungstempo und Funktionsumfang genügen allemal für einfachere Ansprüche.

Schritt 1: Starten Sie den Windows Media Player, und klicken Sie auf „Streamen Medienstreaming aktivieren“. Im folgenden Dialog klicken Sie noch einmal auf die Schaltfläche „Medienstreaming aktivieren“. Sie sehen dann eine Liste mit aktiven Geräten im Netzwerk. Für diese ist im Heimnetz der Medienzugriff standardmäßig zugelassen. Sie können bei einzelnen Geräten aber in der Liste auch „Blockiert“ auswählen. Dann ist kein Zugriff möglich. Bestätigen Sie diese Option mit „OK“.

Erlaubnis zum Streaming: Hier dürfen ein TV-Gerät, ein PC und eine Smartphone-App auf die Medien zugreifen. Zu diesem Dialog führen Sie die „Streamen“-Optionen im Windows Media Player.
Vergrößern Erlaubnis zum Streaming: Hier dürfen ein TV-Gerät, ein PC und eine Smartphone-App auf die Medien zugreifen. Zu diesem Dialog führen Sie die „Streamen“-Optionen im Windows Media Player.

Schritt 2: Zurück im Hauptfenster des Windows Media Player klicken Sie auf „Streamen Automatische Wiedergabe der Medien durch Geräte zulassen“. Dadurch können sich neue Geräte automatisch mit der Freigabe verbinden. Mit der weiteren Option „Streamen Remotesteuerung des Players zulassen“ am Client-PC können Sie außerdem den umgekehrten Weg erlauben, nämlich dass Ihr Windows-Medienserver Videos und Musik an andere Abspielgeräte schicken kann (Push). Diese Option erscheint im Windows Media Player und auch im Windows- Explorer als „Wiedergeben auf“, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Mediendatei klicken.

Schritt 3: Nach der Installation berücksichtigt der Windows Media Player erst einmal nur die Ordner aus dem eigenen Benutzerprofil und den öffentlichen Ordnern, etwa „Eigene Videos“ und „Öffentliche Musik“. Über „Organisieren Bibliotheken verwalten Musik“ beispielsweise, können Sie über den Media Player wahlweise weitere Medienordner hinzufügen.

Der so eingerichtete Server erscheint dann als „Quelle“ auf DLNA-kompatiblen Geräte wie etwa Smart-TVs. Auf weiteren Windows-PCs zeigt er sich im Netzwerk als Medienserver unter „Multimedia“, ferner im Windows Media Player im Navigationsbereich unter „Andere Medienbibliotheken“. Neben der Möglichkeit, mit einem Client Medien vom Windows-Server abzuspielen, können Sie umgekehrt auch Dateien vom Server gezielt an einen Renderer-Client schicken. Diese Option erscheint als „Play to“-Kontextmenü im Windows Media Player und als „Wiedergeben auf“ im Windows-Explorer. Diese Push-Technik setzt bei Windows- Clients voraus, dass im Windows Media Player „Streamen, Remotesteuerung … zulassen“ aktiviert wurde.

Medien vom Smartphone auf dem TV abspielen

Tversity bietet eine Flash- (IP mit Zusatz „/flashlib/“) und eine HT ML-Oberfläche (IP mit Zusatz „/lib/“). Die Flash-Variante im Bild ist die attraktivere, die HT ML-Version ist besser für die Mediensuche.
Vergrößern Tversity bietet eine Flash- (IP mit Zusatz „/flashlib/“) und eine HT ML-Oberfläche (IP mit Zusatz „/lib/“). Die Flash-Variante im Bild ist die attraktivere, die HT ML-Version ist besser für die Mediensuche.

Streaming mit Tversity

Wenn Sie auf einem Windows-PC nach einer schnellen und robusten Lösung suchen, ist das bis Version 1.9.7 kostenlose, englischsprachige Tversity erste Wahl. Die aktuelle Version 2.4 ist kostenpflichtig (Einzellizenz ab 5 US-Dollar, Download und Infos unter http://tversity.com ). Tversity kann bei Bedarf die Dateien direkt beim Streamen konvertieren („Transcoding“). Dadurch ist es möglich, Videos auch auf Geräten abzuspielen, die bestimmte Formate eigentlich nicht unterstützen. Daher funktioniert Tversity auch, wenn Sie als Streaming-Client Spielekonsolen wie Playstation 3, Nintendo Wii oder Xbox 360 nutzen.

Schritt 1: Bei der Tversity-Installation können Sie fast alle Voreinstellungen übernehmen. Das Setup versucht allerdings, eine Toolbar für den Browser zu installieren und die Standard-Suchmaschine zu ändern. Wenn Sie das nicht wünschen, entfernen Sie die Häkchen vor den zugehörigen Optionen.

Schritt 2: Nach Abschluss der Installation startet Tversity automatisch. Klicken Sie auf „Library“ und dann auf „File System Folders“. Hier sehen Sie die Ordner, in denen Tversity nach Mediendateien sucht. Tversity übernimmt die Dateien aus den Windows-Bibliotheken. Über die Schaltfläche „+ Add Item“ können Sie weitere Ordner hinzufügen.

Schritt 3: Klicken Sie auf „Settings“. In den meisten Fällen können Sie die Voreinstellungen verwenden. Wenn es bei der Wiedergabe Probleme gibt, ändern Sie die Einstellungen unter „Transcoder“. Hier lässt sich etwa eine andere Videoauflösung einstellen. Klicken Sie zum Abschluss auf „Save“. Der Tversity-Server taucht danach bei DLNA-tauglichen Geräten als „Quelle“ auf, ferner auf Windows-PCs im Windows Media Player. Außerdem bringt Tversity standardmäßig einen HTTP-Server mit, worüber sich alle Medien mit jedem Browser abrufen lassen: Sie geben die IP-Adresse des Medienservers plus „:41952/flashlib/“ ein, also etwa http://192.168.0.239:41952/flashlib/. Am Server selbst funktioniert in jedem Fall die (Localhost-) Adresse http://127.0.0.1:41952/flashlib.

Letztlich Geschmackssache: Das XBMC-Medien-Center lässt sich mit dem Browser oder mit „Play to“ im Windows Media Player fernsteuern. Eine Remote-Bedienung über den Browser gibt es obendrein.
Vergrößern Letztlich Geschmackssache: Das XBMC-Medien-Center lässt sich mit dem Browser oder mit „Play to“ im Windows Media Player fernsteuern. Eine Remote-Bedienung über den Browser gibt es obendrein.

Medien-Center Xbmcbuntu

Das Medien-Cnter XBMC ist eine freie Software-Lösung für alle wesentlichen Betriebssysteme, unter anderem auch für Windows. XBMC ist aber mittlerweile so beliebt, dass ein optimierter Betriebssystem-Unterbau in Form von Ubuntu gleich mitgeliefert wird. Der Vorteil ist hier, dass das System genau enthält, was das Medien-Center als Basis braucht, aber nicht mehr als genau das. Das Komplettsystem Xbmcbuntu gibt es in zwei Varianten: Für AMD und Nvidia-Grafikkarten. Achten Sie also darauf, welche Version Ihren Hardwarekomponenten entspricht. Es ist Multimedia-Fans zu empfehlen, die auf ansprechender Oberfläche eine Komplettlösung suchen und dafür bereit sind, einen Heimrechner exklusiv oder durch Um-Booten für diese Aufgabe abzustellen. Basiskenntnisse in Linux sind von Vorteil, dies betrifft aber fast ausschließlich die Installation.

Schritt 1: Brennen Sie das passende (AMD oder Nvidia-) ISO-Image mit Imgburn zunächst auf eine CD. Dann können Sie von dieser CD booten und Xbmcbuntu zunächst testen. Beachten Sie beim Testen, dass Sie zwar die komplette Systemkonfiguration nutzen können, Einstellungen aber nicht gespeichert werden. Außerdem dürfen Sie bei einem installierten System von einer schnellen Startzeit ausgehen, was auf CD natürlich nicht zu erwarten ist.

Schritt 2: Egal ob im Test mit der Live-CD oder als installiertes Symbol, finden Sie die wichtigsten Einstellungen unter „System Settings“. Setzen Sie zunächst via „System Settings Appearance International“ die Sprache auf Deutsch. Die Auflösung ändern Sie, falls nötig, unter „System Einstellungen System Video-Hardware“. Die entscheidenden Serverdienste finden Sie unter „System Einstellungen Dienste“. Neben „UPnP“ sollten alle drei Optionen aktiviert werden. Der Dienst „Webserver“ ist ebenfalls nützlich, wenn Sie den XBMC-Server auf anderen Geräten mit dem Browser fernsteuern möchten.

Smartphone und XBMC: Über eine App wie Bubble UPnP hören Sie wahlweise Medien am Smartphone-Kopfhörer („Local Renderer“), oder Sie fernsteuern, was gerade am XBMC-Server gespielt wird.
Vergrößern Smartphone und XBMC: Über eine App wie Bubble UPnP hören Sie wahlweise Medien am Smartphone-Kopfhörer („Local Renderer“), oder Sie fernsteuern, was gerade am XBMC-Server gespielt wird.

Schritt 3: Die wichtige Funktion, Mediendateien in die XBMC-Datenbank einzulesen, ist das einzige Bedienungsdefizit, das künftige Versionen noch beseitigen sollten. Um Ihre Musikdateien zu hinterlegen, rufen Sie zunächst den Bereich „Musik“ und anschließend „Dateien“ auf. Auf der nächsten Bildschirmseite entscheiden Sie sich für „Quelle hinzufügen“. Rufen Sie dann „Suchen“ auf. Damit öffnet sich ein zusätzlicher Dialog, der Ihnen verschiedene Kategorien anbietet. Liegen die Dateien im Benutzerordner Ihres Systems, wählen Sie „Home-Order“ und navigieren dann in der Struktur, bis Sie zum gewünschten Verzeichnis gelangen. Nicht Linux-Kundige sollten wissen, dass externe USB-Datenträger standardmäßig im „Root- Dateisystem“ unter „Media“ eingehängt sind. Selbstverständlich kann XBMC auch den Datenbestand anderer UPnP-Server im Netz einlesen, ferner auch solche von Windows- Freigaben.

Schritt 4: Das Durchsuchen und Abspielen am XBMC-Rechner selbst ist nicht erklärungsbedürftig. Im übrigen Netz meldet sich der Server überall als „XBMC“ oder mit dem Namen, den Sie unter „System Einstellungen Dienste Allgemein“ vergeben haben. Smart-TV, Windows-PCs, Tablets oder Smartphones können in den Kategorien wählen und abspielen.

Schritt 5: Für XBMC gibt es Hunderte von Add-ons. Zahlreiche Radiostationen und Mediatheken sind ebenso schnell integriert wie Programme für Mail, Internet, Netzwerk und Bedienkomfort.

Installation: Sofern Sie sich entschließen, Xbmcbuntu dauerhaft zu installieren, wählen Sie diese Option beim Start der Live-CD. Es handelt sich um die übliche Ubuntu-Installation mit nur einer nennenswerten Herausforderung: Sie müssen das Ziellaufwerk bestimmen, ferner als Gerät für den Boot-Loader in der Regel denselben Zieldatenträger und als Mountpunkt einfach „\“. Wenn Sie sich bei den Laufwerksbezeichnungen „/dev/…/“ nicht sicher sind, hilft das Ausklappen der Laufwerksliste unter der „Bootloader-Installation“. Dort stehen nämlich sprechende Laufwerksbeschreibungen. Beim Booten meldet sich das Medien-Center dann als „Ubuntu“.

Website: http://xbmc.org
Dokumentation : http://wiki.xbmc.org

0 Kommentare zu diesem Artikel
1867562