Der Leistungsumfang des VMM 2008 wurde gegenüber der Vorgängerversion erheblich erweitert. Der VMM ist nun in der Lage, neben den virtuellen Maschinen des eigenen Hyper-V auch jene des Virtual Server 2005 und der VMware Infrastructure zu verwalten. Damit erhält der Anwender eine gemeinsame Verwaltungskonsole für die meistverbreiteten Server-Virtualisierungs-Lösungen.
Dennoch geht der VMM in seinen Funktionen noch nicht so weit, wie das die VMware Infrastructure tut, die beispielsweise die Live-Migration von virtuellen Maschinen unterstützt. Diese und weitere Neuerungen will Microsoft in kommenden Releases implementieren. (ala)
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