Facebook-Workshop
So starten Sie bei Facebook durch
Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären: Wie legen Sie ein Facebook-Profil an? Welcher Profil-Typ ist der richtige? Wie schützen Sie Ihre Daten bei Facebook?
Was ist Facebook? Hand aufs Herz, wurde Ihnen diese Frage tatsächlich in den letzten Monaten gestellt? Wohl kaum: So ziemlich jeder, der auch nur ab und zu im Internet unterwegs ist, hat von der Plattform schon einmal gehört. Selbst Hollywood widmete der Idee von Mark Zuckerberg unlängst einen ganzen Film.
Facebook ist in der Tat vielseitig nutzbar: Treten Sie mit Freunden in Kontakt, gründen Sie eine Interessensgemeinschaft und suchen Sie nach Gleichgesinnten oder nutzen Sie das kostenlose Angebot, um Ihre Geschäftskunden auf dem Laufenden zu halten. Eine derart umfangreiche Umgebung neigt allerdings auch dazu, schnell unübersichtlich zu werden und Einsteiger mit der schieren Flut an Optionen zu erschlagen.
Facebook - so schützen Sie Ihre Daten
Wir möchten Sie bei Ihren ersten Schritten begleiten und erklären Ihnen anhand von ausführlichen Workshops und Schritt-für-Schritt-Anleitungen in mehreren Screenshot-Galerien, wie Sie Ihr persönliches Profil gestalten können. Informieren Sie sich darüber hinaus in mehreren Exkursen über die Datensicherheit und andere relevante Themen, die gerne in Bezug auf Facebook diskutiert werden. Sollten Sie bereits einen Account auf Facebook besitzen, könnte der Abschnitt Weitere Facebook-Tipps... für Sie interessant sein, der sich mit einigen versteckten Funktionen und nicht ganz offensichtlichen Fakten beschäftigt.
Privatsphäre auf Facebook
Facebook
Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
Schritt für Schritt mehr Privatsphäre
Facebook
Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
Wenn’s schnell gehen soll, finden Sie unter jedem Beitragsfenster ein Schloss-Symbol. Klicken Sie darauf, erscheint ein Drop-down-Menü, in dem Sie festlegen, wer den Beitrag sehen darf.
Facebook
Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
Wirklich interessant wird es aber erst unter „Benutzerdefiniert“: Hier schließen Sie Einzelne aus oder gestatten nur bestimmten Freunden den Lesezugriff. Wer will, legt die Einstellung gleich als Standardeinstellung fest.
Facebook
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Profilinformationen“...
Facebook
... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
... befindet sich eine wichtige Kontrollinstanz Ihrer privaten Informationen.
Facebook
Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
Hier legen Sie fest, wer was von Ihrem Profil sehen darf.
Facebook
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
Zur Auswahl stehen dabei „Alle“, „Freunde“, „Freunde von Freunden“ und „Benutzerdefiniert“. Von „Alle“ raten wir ab, denn damit landen Ihre Informationen auch in den Suchmaschinen. Auch bei „Freunde von Freunden“, welches „Freunde“ einschließt, haben Sie keine Kontrolle über Ihre Daten. Wer nur „Freunde“, also alle Facebook-Kontakte, wählt, weiß zumindest, wer die Beiträge lesen kann.
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Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
Im Fenster "Benutzerdefiniert" erlauben Sie nur bestimmten Personen das Mitlesen oder schließen einzelne Personen aus.
Facebook
Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
Tippen Sie einfach den Namen Ihres Chefes, eines guten Freundes und eines eher flüchtigen Bekannten in die Zeile. Facebook zeigt Ihnen nun an, wie Ihr Facebook-Freund Ihr Profil und Ihre Beiträge auf Ihrer Pinnwand sieht.
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Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
Unter „Konto, Privatsphäre-Einstellungen, Kontaktinformationen“ verhält es sich ähnlich wie bei den Profilinformationen.
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Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
Legen Sie fest, wer „IM-Nutzername“, „Handynummer“, „Andere Telefonnummer“, „Aktuelle Adresse“, „Webseite“, „Heimatstadt“ und E-Mail-Adressen sehen darf.
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Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
Viele Einstellungen können Sie übrigens auch direkt in Ihrem Profil unter „Info“ vornehmen: Fahren Sie einfach mit der Maus über einen Bereich, bis der Button „Bearbeiten“ erscheint.
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In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
In den Privatsphäre-Einstellungen unter „Suche“ bestimmen Sie ferner, wer Sie über Ihren Namen bei Facebook finden darf.
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Entfernen Sie das Häkchen, ist Ihr Profil nicht mehr über Google auffindbar.
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17.06.11
Ich bin eh nicht die "typische Zielgruppe" - ich werd bald 60. deswegen unterliege ich keinem besonderen "Gruppenzwang" mehr - bzw.: ich habe eine eigene Meinung, die muß auch nicht mehrheitsfähig sein.
[B]Ich habe 2 FB-Accounts, die sind aber eher "Fakebook"[/B] - weil nichts, aber auch garnichts daran stimmt. Die wollen viele daten haben? Die kriegen sie auch - aber eben nicht die richtigen...
WENN ich da mal ein Foto hochlade (ist noch keins da): nicht einmal mein nachbar würd mich darauf erkennen - und wenn ich mir eine Tüte über den Kopf stülpe. Ich habe übrigens so ein Tüte, und auch einen schönen Artikel daüber (mit Bild) in unserem Blog geschrieben - mich kann der Zuckermann NICHT scannen, SO früh kann der "gaanich" auf stehen..
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17.06.11
Was hat Facebook mit dem Alter zu tun? Jede Altersgruppe nutzt die Plattform anders. Mir hat gestern ein Freund erzählt, dass FB die einzige Möglichkeit ist, aus der Ferne ein bisschen was von seinem Vater (der ist ganz sicher auch schon über 60) zu erfahren, weil letzterer nicht gern telefoniert. Aber wenn er neue Tomatenpflanzen hat oder die Kartoffeln in der Erde sind, das veröffentlicht er dann dort als Bild. Das ist doch nett. Und dafür interessiert sich der Herr Zuckerberg ganz gewiss nicht.
Wir, die wir nicht mit dem Internet aufgewachsen sind, nutzen FB eher zum Kontakthalten zu den Freunden, die wir schon vorher hatten. Außerdem dient es uns dem ganz schnellen Informationsaustausch.
Hey ich erreiche fast alle Leute, die ich will, auf einen Schlag: wenn ich ausgehen will, wenn ich zur Grillparty einladen will oder oder oder...man muss nicht mehr rumtelefonieren, wenn man was erreichen oder erfahren will - das ist doch prima.
Das ist natürlich nur interessant, wenn man auch im echten Leben Freunde hat.
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17.06.11
Genau das lese ich sehr oft. Als gäbe es kein E-Mail, wenn es schon nicht Skype oder Telefon sein soll.
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17.06.11
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17.06.11
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17.06.11
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17.06.11
http://www.wollmilchsau.de/facebook-altersgruppen-abdeckung-in-deutschland-2011/
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17.06.11
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17.06.11
Also wenn FB nichts weiter macht als uns vor Scientology zu retten, das wäre schon ein echter Nutzen.
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17.06.11
Bisher habe ich noch nirgends gelesen, welchen Nutzen mir Facebook bringen könnte.
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17.06.11
...das "wie" ist relativ einfach: man multipliziert die Accounts mit einem fiktiven Faktor. Allerdings muss man sich mit dem Börsengang beeilen, denn die ersten Studien kommen zu dem Schluss, dass für den Großteil der Unternehmen ein Engagement in Facebook weder markenpolitisch noch umsatztechnisch einen Sinn macht. Im Klartext: Fazebuch ist zwar hipp, aber die Refinanzierung über Werbung und Unternehmenspräsentationen scheint aktuell wenig wahrscheinlich - folglich ist der Börsengang die ideale Methode, um endlich Kasse zu machen - bevor die Blase platzt.
http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Zahlen-Studien/E-Commerce-auf-Facebook-Rausgeschmissenes-Geld-fuer-Haendler-55823.html
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18.06.11
Ich habe es anlässlich des Social Network Gewinnspieles schon mal geschrieben: Interessant ist für mich, der Facebook mal "hatte", dann wieder nicht, sich dann aber doch wieder angemeldet hat, dass es etliche meiner Bekannten gibt, die auf E-Mails und sogar SMS, wenn überhaupt nur binnen Wochenfrist antworten. Nutze ich für die gleiche Frage, Feststellung, Kommentar, Hinweis FB, kommt die Antwort binnen Minuten oder zumindest noch am gleichen Tag.
Und zu den älteren "Tomatenzüchtern" gehöre ich auch irgendwie, seit dem ich das eben geschilderte Verhalten festgestellt habe. So what: Wenn Mark nichts anderes zu tun hat, als meine Bilder zu gucken oder sich darüber zu freuen, dass ich einem Freund per FB zum Geburtstag gratuliere, wobei der Freund selbst das Datum hinterlegt hat ... Na dann. Da hat er aber bei 500 Mio Nutzern was zu tun.
Meiner Meinung nach ist das wie bei Ebay: erst einmal für alle offen, dann für die privaten Anbieter die Gebühren ordentlich erhöhen und dann nach Jahren weg vom Image des "Verramschers" und am liebsten nur noch geschäftliche Nutzer.
So wird es irgendwann mit FB ebenfalls gehen: die Tomatenzüchter sind vollkommen uninteressant, wenn der 999.999.999 igste FB-User sich angemeldet hat.
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18.06.11
Leute, die solche psychischen Abhängigskeitsmerkmale erkennen lassen haben, möchte [B]ich[/B] gar nicht als Freunde haben.
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18.06.11
O.k., in dem Fall müsste ich sogar Familie "raus kicken".
Aber man kann es auch aus anderer Warte sehen: sie beschränken sich auf einen (oder 2) Kommunikationswege, anstatt überall (wkw, Lokalisten, Skype, ICQ, AIM, E-Mail, Festnetz, mobiles Netz, mobiles Surfen, mobile E-Mails und und und) mitmischen zu müssen.
Und doch sind es [U][B]echte Freunde und eben Familie[/B][/U], die keinerlei Abhängigkeitsmerkmale erkennen lassen. Denn mein FB ist nur für "echte Freunde". Die mit Abhängigkeitsmerkmalen jedweder Art sind dann doch meiner Meinung nach diejenigen, die immer und überall erreichbar sein müssen, mit dem Smartphone oder Handy in der Hand durch die Stadt laufen und alle 10 m schauen, ob irgendwer irgendwas gesendet hat, Anrufe nach Hause auf's mobile Gerät umleiten lassen, sobald man im Garten grillt, selbst in der Freizeit mit dem Bluetooth - Dingens hinterm Ohr herumlaufen, im Auto sofort das Handy andocken und per Bluetooth verbinden, damit man nur gar nichts verpasst, obwohl man gerade erst vor 3 min die "Freunde" im Café verlassen hat.
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18.06.11
Für mich ist es das Erste, was ich mache, wenn der Computer hochgefahren ist und auch zwischendurch immer: Emails checken und ggf. beantworten.
Ja, man sollte es nicht glauben, es gibt sogar Familienmitglieder, die eine Sucht entwickeln können.
Das dauernde Posten im Forum ist auch eine Sucht.
Ich werde das jetzt mal einschränken.
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18.06.11
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18.06.11
Bei jüngern habe ich Verständnis, denn wer hat in seiner Jugend nicht mal viel Blödsinn verzapft und war süchtig nach Discos und so.
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20.06.11
Zum Thema E-Mail reicht: Klar, aber wenn ich jedesmal eine Massenmail (ohne Betreff) bekäme, wenn jemand etwas getan hat das nur 30% meiner Bekannten interessiert, dann würde ich meinen E-Mail Account schnell wechseln.
Zum Thema Abhängigkeit: Ja, diese neue Form der Kommunikation ist sehr verlockend - aber Kommunikation ist nicht schlecht. Und Facebook ersetzt ja nichts bessers, es füllt nur Lücken auf. (Siehe die Tomaten des Opas)
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20.06.11
Müssen denn alle meine Bekannten von jedem Furz wissen, den ich am Tag lasse?
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20.06.11
Soviel Bekannte habe ich gar nicht, dass es in Arbeit ausarten würde, mit diesen ab und zu per Mail zu kommunizieren. Und was ich dem einen sage, braucht der andere von meinen Bekannten auch gar nicht zu wissen.
Ich mache da gewisse Unterschiede, was ich wem sage.
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20.06.11
...klar kann man - aber muss man das? Mir sind eine Hand voll gute Freunde (also die, die auch mitten in der Nacht 1000km fahren, wenn Not an Mann/Frau ist) weit aus mehr wert, als irgendwelche Bekannte, denen ich nie real ins Gesicht geschaut habe.
...mag sein. Dagegen ist auch nichts zu sagen, wenn die Nutzung eines solchen Dienstes nicht in den meisten Fällen komplett unreflektiert erfolgen würde.
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20.06.11
Und wozu? Was hat man davon? Macht dich das glücklich?
Oder ist man nur wer, wenn man viele Bekannte hat, die nie für einen einstehen würden, wenn's wirklich nötig wäre? Hier wird was gepusht, was im Grunde genommen kein Mensch braucht.
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20.06.11
Das könnte man von vielem sagen.
Genaugenomme braucht ein Privatmensch auch kein Internet.
Ja, noch nicht einmal einen Computer.
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20.06.11
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20.06.11
Wieso sollte ich vor irgendwelchen Bekannten im Internet meine Intimsphäre ausbreiten und Seelenstriptease machen?
Ich habe keine Profilneurose und brauche keinen Gesichtsbuch-Account, um Bildchen vom Schreber- oder Hausgarten, sämtichen Familienmitgliedern und Haustieren zu veröffentlichen.
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20.06.11
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