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FFA: 30 Millionen Filme auf CD/DVD raubkopiert

13.11.2003 | 16:53 Uhr |

Mit der "Brenner-Studie 2" hat die Filmförderungsanstalt (FFA) ihre zweite Studie zum Thema "Kinofilm-Piraterie" veröffentlicht. Als Grundlage für die Studie diente die Befragung von 10.000 Personen im Zeitraum von Januar bis August 2003. Laut Studie stieg der Anteil der auf CD-Rohlingen gebrannten Filme von im Vorjahr 11 auf 15 Prozent. 79 Prozent aller DVD-Rohlinge würden dazu verwendet, um auf ihnen Spiel-/Kinofilme zu brennen.

Mit der "Brenner-Studie 2" hat die Filmförderungsanstalt ( FFA ) ihre zweite Studie zum Thema "Kinofilm-Piraterie" veröffentlicht. Als Grundlage für die Studie diente die Befragung von 10.000 Personen im Zeitraum von Januar bis August 2003. Laut Studie stieg der Anteil der auf CD-Rohlingen gebrannten Filme von im Vorjahr 11 auf 15 Prozent. 79 Prozent aller DVD-Rohlinge würden dazu verwendet, um auf ihnen Spiel-/Kinofilme zu brennen.

23,5 Millionen Deutsche ab 10 Jahren haben laut der "Brenner-Studie 2" Zugriff einen CD-Brenner im Haushalt. 570.000 Personen verfügen bereits über einen DVD-Brenner und weitere 250.000 besitzen einen DVD-Rekorder.

Insgesamt wurden im Befragungszeitraum auf 53 Millionen CDs und 9,6 Millionen DVDs Filme gebrannt. Dabei wurden auf den rund 63 Millionen CD- und DVD-Rohlingen ungefähr 30 Millionen Spielfime kopiert. Die Hälfte der Befragten gab laut FFA an, Filme auch für Personen außerhalb des eigenen Haushalts zu kopieren.

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