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250 Top-Programme ohne Installation nutzen

28.09.2010 | 09:26 Uhr |

Nur eine Software installieren und danach aus einer übersichtlichen Zentrale heraus 250 Programme auf jedem PC nutzen. Klingt gut? Ist gut! Möglich macht’s die PC-WELT-Suite.

Die PC-WELT-Suite vereint rund 250 Programme unter einem Dach. Von dieser Zentrale aus starten Sie bequem alles, was Sie im Normalfall für die Arbeit am PC brauchen: Office-Paket, Internet-Browser, Multimedia-Programme, Sicherheits-Software, Systemprogramme und anderes. Über die Sammlung greifen Sie auch direkt auf die wichtigsten Windows-Komponenten und -Ordner zu. Vor allem aber ist die PC-WELT-Suite eine mobile Software-Sammlung. Sie eignet sich für den USB-Stick ebenso wie für die PC-Festplatte. Grundlage für die PC-WELT-Suite ist die Lupo Pen Suite . Die Redaktion hat sie um wichtige Programme ergänzt und die Bedienung verbessert. Sie können die PC-WELT-Suite weiter leicht an Ihre Bedürfnisse anpassen. Sie läuft unter Windows XP, Vista und Windows 7.

1. Portable Programme machen unabhängig
Eine portable Software-Suite macht Sie unabhängiger von der Ausstattung des jeweiligen PCs. Die vielen Vorteile sprechen für sich:

  • Falls Sie Windows neu installieren mussten, ist der Großteil Ihrer Programme sofort wieder einsatzbereit.

  • Ob zu Hause oder im Büro: Sie finden auf jedem PC die gleiche Grundausstattung.

  • Auch wenn Sie auf fremden Computern arbeiten, haben Sie Ihre vertrauten Programme zur Hand.

  • Wenn Sie auf Ihrem PC verschiedene Windows-Versionen verwenden, können Sie bei jeder Version auf dieselben Programme zugreifen.

  • Mit einer gut strukturierten portablen Suite können Sie Ihre Programme besser organisieren und ansteuern als über Windows und sein Startmenü.

  • Portable Software entlastet das Betriebssystem, weil sie viele Software-Installationen überflüssig macht.

  • Der Großteil der portablen Programme kann bequem über einen Update-Manager auf aktuellem Stand gehalten werden.

Natürlich hat portable Software auch Grenzen: Große und komplexe Programme wie Microsoft Office, Photoshop oder Quark Xpress lassen sich nicht in ein portables Format zwängen, sondern müssen ins System eingebaut werden. Eine portable Sammlung kann daher die installierte Software ergänzen, aber niemals vollständig ersetzen. Ein weiterer kleiner Nachteil: Der Windows-Explorer weiß nichts von portabler Software. Daher fragt er beim Doppelklick auf eine damit erstellten Datei ratlos nach, was er mit ihr anstellen soll. Dagegen gibt es aber einfache Abhilfe (siehe Punkt 8).

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