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Geheime Fakten über das "deutsche" Windows 7

Mittwoch den 21.10.2009 um 12:20 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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Jürgen Schwertl von Microsoft
Vergrößern Jürgen Schwertl von Microsoft
© Microsoft
Hätten Sie es gewusst? Windows 7 enthält über 1,8 Millionen Wörter, die für die Erstellung der deutschen Version übersetzt werden mussten. Wir werfen exklusiv mit Jürgen Schwertl von Microsoft, der die Übersetzung von Windows 7 ins Deutsche verantwortet, einen Blick hinter die Kulissen.
Die PC-WELT hat ein Interview mit Jürgen Schwertl geführt, der bei Microsoft als Technical Lead Program Manager die Übersetzung von Windows 7 in die deutsche Sprache verantwortet. Schwertl kann somit einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Windows-7-Entwicklung geben, den wir Ihnen - den PC-WELT.de-Lesern - nicht vorenthalten möchten.

PC-WELT: Wie viel Text steckt eigentlich in so einem Windows 7?

Jürgen Schwertl:

Jürgen Schwertl:

Beim "Action Center" hatten wir uns bereits in Windows Vista grundsätzlich dazu entschieden, die unterschiedlichen "...-Center" statt dem deutschen "...-Zentrum" als "...-Center" zu belassen, die jeweilige Bezeichnung zur besseren Verständlichkeit jedoch zu übersetzen woraus beispielsweise "Sicherheitscenter" entstand. Das daraus abgeleitete "Aktionscenter" stellt aber keine schlüssige Verbindung zur Funktionalität her. Aus diesem Grund haben wir eine neue Bezeichnung gesucht, aus der auch die Funktion ersichtlich wird. Da in dieser Komponente klassische Wartungsaufgaben angezeigt werden, haben wir uns letztendlich für die Übersetzung "Wartungscenter" entschieden.

Mittwoch den 21.10.2009 um 12:20 Uhr

von Panagiotis Kolokythas

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