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Excel 97/2000/XP: Zellbezug per VBA-Makro eingeben

Ihr Makro soll in einer bestimmten Zelle keine Konstante, sondern einen Zellbezug eintragen. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass Sie diese Zielzelle nicht absolut benennen können, da sie je nach aktuellem Zustand der Arbeitsmappe variiert. PC-WELT sagt Ihnen, wie Sie diese Aufgabe lösen können.

Anforderung

Fortgeschrittener

Zeitaufwand

Mittel

Problem:

Ihr Makro soll in einer bestimmten Zelle keine Konstante, sondern einen Zellbezug eintragen. Hinzu kommt die Schwierigkeit, dass Sie diese Zielzelle nicht absolut benennen können, da sie je nach aktuellem Zustand der Arbeitsmappe variiert.

Lösung:

Diese Aufgabe können Sie mit "FormulaR1C1" lösen. Diese Eigenschaft fügt eine Formel ein und erlaubt dabei Spalten- und Zeilenangaben in numerischer Form. Im einfachsten Fall

cells(1,1).FormulaR1C1 = "=R1C5"

wird in Zelle A1 die Formel "=E1" eingetragen (Zeile 1, Spalte 5). Die Eigenschaft kann aber auch mit numerischen Berechnungen umgehen, die Sie - wie in unserem Beispiel - einfach mit "&"-Zeichen an die R(ow)- und C(olumn)-Kennzeichnung anfügen (zwei Zeilen):

x=2

cells(1,1).FormulaR1C1 = "=R" & x * 12 & "C5"

Das Makro fügt jetzt in Zelle A1 die Formel "=E24" ein. Spalte E ist mit Column 5 fest vorgegeben, Zeile 24 wird hingegen in Abhängigkeit von einer bestimmten Variablen ("x") erst errechnet.

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