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Windows 7 mit neuer Oberfläche und neuen Funktionen

28.10.2008 | 17:00 Uhr |

Microsoft hat die Katze aus dem Sack gelassen: Windows 7 wird eine neue, überarbeitete Oberfläche besitzen und unzählige neue Funktionen, die das Arbeiten mit dem Betriebssystem vereinfachen sollen. Wir stellen Ihnen all das von Windows 7 vor, was Microsoft bis dato so streng geheim gehalten hat (inklusive Bilder-Galerie).

Die PDC 2008 in Los Angeles findet derzeit statt und steht ganz im Zeichen von Windows 7. Microsoft nutzt die PDC, um zahlreiche neue Details rund um Windows 7 zu verkünden, nachdem so lange Zeit Funkstille herrschte. Diese Funkstille scheint selbst den verantwortlichen Windows-7-Entwicklern zu lang gewesen zu sein, denn auf der PDC 2008 ist zu spüren, dass es die Entwickler gerade dazu drängt, endlich viele neue Details rund um ihr Baby an die Öffentlichkeit zu tragen.

Kurz vor Beginn der PDC hatten wir die Gelegenheit, an mehreren Workshops teilzunehmen, in denen Microsoft-Entwickler die Neuerungen und Verbesserungen vorstellten, die Windows 7 zu bieten hat. Diese Informationen möchten wir natürlich nicht für uns behalten, sondern brühwarm an Sie, die PC-WELT-Leser, weitergeben. Lassen Sie sich überraschen, was Microsoft sich für Windows 7 hat einfallen lassen.

Windows 7: Aktueller Stand – Pre-Beta auf M3-basierend

Eins vorweg: Windows 7 ist noch lange nicht fertig und auf der PDC ist nur eine Pre-Beta-Version zu sehen, die auf dem M3-Code (Meilenstein 3) basiert. Teilweise haben wir auf einigen Microsoft-Rechnern aber auch etwas aktuellere Versionen gesichtet, die etwas aktuellere Build-Nummern trugen. Generell gilt: Vieles kann sich noch bis zur Beta ändern.

Die neue Oberfläche von Windows 7 wurde am Beispiel des Builds 6933 vorgeführt, den Microsoft am 20. Oktober 2008 kompiliert hatte. Die volle Versionsnummer der betreffenden Windows-7-Version lautet: Build 6933.winmain.081020-1842.

Für den Windows-Vista-Nachfolge ist Steven Sinofsky zuständig, der bei Microsoft als Senior Vice President für Windows und Windows Live beschäftigt ist und bereits bei der Entwicklung von Windows Vista beteiligt war: Sinofsky verantwortete bei Windows Vista die Benutzerkontosteuerung, die ihm in der Windows-Gemeinde viel Kritik einbrachte, die ihn umso mehr „schmerzt“, weil Sinofsky auch seinerzeit für den Office-Assistenten „Clippy“ verantwortlich war, der ihm ebenfalls kaum Freunde bescherte. Clippy wurde von Microsoft im April 2001 in Rente geschickt. Die Begründung: Das neue Office – damals Office XP – sei so einfach, dass die Dienste von Clippy nicht mehr benötigt würden.

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