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Elitegroup K7VZA 3.0

05.07.2001 | 16:29 Uhr |

Diese Sockel-A-Platine kann ihren niedrigen Preis ins Feld führen. Doch im Test zeigten sich auch Schwächen.

Auch wenn die Platine billig ist. Dennoch gibt es bessere Platinen für's Geld.

Die K7VZA 3.0 hatte Probleme mit der Elsa-Grafikkarte Erazer X (Geforce 256-Chip) - Kompatibilitäts-Note 3,0. Die schwarz lackierte Platine arbeitet mit dem VIA-Chipsatz KT133A. Sie bietet 5 PCI-Slots und 3 Dimm-Sockel für insgesamt 1536 MB SDRAM - Ausstattungs-Note 3,2. Zur Übertaktbarkeit (Note 3,1): Es sind nur 100 und 133 MHz Systemtakt (Front Side Bus) möglich. Die CPU-Spannung und der Multiplikator lassen sich nicht per Hand tunen - das Bios legt sie automatisch fest.

In Sachen Handhabung vergaben wir die Note 1,8: Das englischsprachige Handbuch ist hervorragend, allerdings lässt die Platine keinen Platz für große Lüfter. Elitegroup bietet 24 Monate Garantie und eine gute Hotline (01907/93315; 2,40 Mark pro Minute) - Service-Note 2,3.

Ausstattung: Award-Bios v.3.2 vom 14.3.2001; 1 AMR-Slot; AC97-Codec; 1 parallel, 2 seriell.

Technische Daten:Hersteller / Produkt: Elitegroup K7VZA 3.0; CPU-Steckplatz: Sockel A; Chipsatz: VIA KT133A; Bios / Version: Award-Bios v.3.2 vom 14.3.2001; Einstellbare Systemtaktraten (MHz): 100, 133 MHz; Formfaktor: ATX; Steckplätze (AGP / ISA / PCI / ISA/PCI-Kombi): 1 / 0 / 5 / 0; Speicherbänke / maximaler Ausbau: 3 /1 536 MB SDRAM; Anschlüsse / Schnittstellen: 2 x Ultra-DMA/100, 2 x USB, Maus- und Tastaturbuchse im PS/2-Format, 1 parallele Schnittstelle, 2 serielle Schnittstelle; Zusätzliche Komponenten: 1 AMR-Slot, 1 AC97-Codec

Hersteller/Anbieter

Elitegroup

Telefon

Weblink

http://www.elitegroup.de

Bewertung

Preis

rund 190 Mark

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